Forum: Politik
Debatte um Mitgliederbefragung: Gabriel offen für Urwahl über Kanzlerkandidatur
AP

Die Parteibasis soll bestimmen, wer 2017 gegen Merkel antritt, verlangte kürzlich die Juso-Chefin. Nun hat sich Gabriel selbst geäußert - und Sympathie für den Vorschlag bekundet.

Seite 1 von 14
santoku03 09.08.2015, 14:37
1. Was soll denn eine Urwahl

Was soll denn eine Urwahl, wenn es gar keine Bewerber gibt (außer ihm selber vielleicht)?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alfred Ahrens 09.08.2015, 14:40
2. Das hat Herr Gabriel gut erkannt, gegen Albig hätte er keine Chance !

Und eine eigene Kandidatur ist ja wohl ausgeschlossen, wenn man an seine Gesundheit und Resonanz beim Wahlvolk denkt. Da sollen die Anderen mal ran, am Besten Herr Albig, der Realist!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derhey 09.08.2015, 14:42
3. Klever

er weiß, daß er nicht gewinnen wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
davornestehtneampel 09.08.2015, 14:43
4.

Der Bundespopbeauftragte glaubt tatsächlich noch, dass er bei einer Urwahl auf den Schild gehoben würde? Beim Teutates, dass ihm da mal nicht der Himmel auf den Kopf fällt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ruthteibold-wagner 09.08.2015, 14:47
5. Klar ist Gabriel für die Urwahl.

Weil er hofft, dass durch eine Urwahl der Kelch der Kanzlerkandidatur und versemmelten Wahl an ihm vorübergeht.

Er hofft, dass bei einer Urwahl Kraft gewinnt, und er damit Ruhe hat und nicht in ein aussichtsloses Rennen gehen muss (mit 24% Prozent SPD oder eher weniger...).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
biobayer 09.08.2015, 14:47
6. Unschlagbar

"In einer Demokratie ist jeder schlagbar", spricht Gabriel.

Nur Merkel nicht, die ist bekanntlich alternativlos.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hotgorn 09.08.2015, 14:48
7. One man show

Gabriel ist zwar ein neoliberaler schröderianer und die Mehrheit der verborten betonkopf SPD will hartz4 kürzungen. Aber er ist immerhin besser als Donald trump, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Cotti 09.08.2015, 14:48
8. kein Mitleid

Unfassbar, jetzt wo dieses Thema aufgeworfen wird, stelle ich fest, wie wenige SPD-ler überhaupt überregional bekannt sind - ein für mich wählbarer ist aber nicht dabei. Schon traurig, für eine ehemalige Volkspartei - aber das haben die sich selbst angetan.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ludwig49 09.08.2015, 14:55
9. Den verscheuchten Wählern...

...von einst wird es egal sein, was die SPD zu tun gedenkt ! Hauptsache man hält sie von der Macht fern, oder belässt sie so lange unter Kontrolle der CDU, bis sich dieser traurige Verein endlich aufgelöst hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 14