Forum: Politik
Debatte um Westerwelle: Als Staatsmann gescheitert

Er hat die Metamorphose zum Staatsmann nicht geschafft, die das Amt verlangt: Guido Westerwelle ist auch als Außenminister ein Parteipolitiker geblieben, der in der Arena*der Innenpolitik kämpft. Die Quittung für die Fehlbesetzung*erhält seine Partei - für sie ist der Augenblick der Entscheidung gekommen.

Seite 1 von 14
Xircusmaximus 30.08.2011, 14:22
1. Da macht der Westerwelle mal etwas richtig

was noch dazu im Konsens der deutschen Bevölkerungsmehrheit steht, da wird er abgesäbelt. Es gibt Leute, die nennen das Demokratie,wenn gegen die Bevölkerungsmehrheit entschieden wird.
..
Fast könnte der Mann einem Leid tun, wüsste man nicht genau, dass er auch nur ein Strolch unter Strolchen ist,
der sich lediglich etwas verkalkuliert hat.
Zitat von sysop
Er hat die Metamorphose zum Staatsmann nicht geschafft, die das Amt verlangt: Guido Westerwelle ist auch als Außenminister ein Parteipolitiker geblieben, der in der Arena*der Innenpolitik kämpft. Die Quittung für die Fehlbesetzung*erhält seine Partei - für sie ist der Augenblick der Entscheidung gekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
paretooptimal 30.08.2011, 14:25
2. Welcher Staatsmann?

Das Prädikat "Staatsmann" soll wohl ein Witz sein. Westerwelle war schon immer ein schlechter Politdarsteller.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wkaiser 30.08.2011, 14:27
3. ....

Zitat von sysop
Er hat die Metamorphose zum Staatsmann nicht geschafft, die das Amt verlangt: Guido Westerwelle ist auch als Außenminister ein Parteipolitiker geblieben, der in der Arena*der Innenpolitik kämpft. Die Quittung für die Fehlbesetzung*erhält seine Partei - für sie ist der Augenblick der Entscheidung gekommen.
<<Die Liberalen grübeln natürlich, warum der Führungswechsel zu Philipp Rösler nur wenig politische Schubkraft entwickelt hat.>>
Da sind sie wohl die einzigen, die darüber grübeln...
Warum sollte Rösler und die anderen Pappnasen irgendwen motivieren, sich wieder mit der FDP anzufreunden?

Das hat nix mit Schwesterwelle zu tun, sondern liegt an diesem nicht vermiitelbaren Personaltableau der FDP.

Braucht kein Mensch mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
CBHH 30.08.2011, 14:32
4. ,,,,,,,,

Zitat von sysop
Er hat die Metamorphose zum Staatsmann nicht geschafft, die das Amt verlangt: Guido Westerwelle ist auch als Außenminister ein Parteipolitiker geblieben, der in der Arena*der Innenpolitik kämpft. Die Quittung für die Fehlbesetzung*erhält seine Partei - für sie ist der Augenblick der Entscheidung gekommen.
SPON und Herr Langguth sollten diesen Artikel in die FDP Zentrale senden als Entscheidungshilfe für Herrn Rösler zum richtigen Handeln.
Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nonvaio01 30.08.2011, 14:33
5. armer Kerl

Wie soll er auch eine vernuenftige Politik machen wenn seine Chefin die richtung jeden tag aendert.

Er kann gar keine klare linie als Aussenpolitiker haben weil Merkel unberechenbar ist.

Zu zeiten von Schroeder / Kohl oder Schmidt wusste man als Aussenminister wie der Kurs und die haltung der Regierung bei gewissen themen ist. Das ist heute ja nun wirklich nicht der fall.
Sorry aber ich kann Guido da keinen grossen vorwurf machen, nicht in diesem fall.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
t.h.wolff 30.08.2011, 14:34
6. .

Das Wahlergebnis von 2009 mit nahezu 15% für die FDP war ein Polit-GAU mit surrealer Qualität und Westerwelle lediglich dessen logische Konsequenz. Es soll doch niemand so tun, als hätte man nichts geahnt. Besserung ist nicht in Sicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fred_MUC 30.08.2011, 14:34
7. ein erträglicher Artikel zum Thema Westerwelle

Na endlich, der Spiegel kann doch auch noch anders,
stelle ich erleichtert fest.
Die Aufmachung des "Es ist vorbei" Pamphlet war unter der Würde des Spiegels.

Wenn wir die Krawallschachtel Westerwelle politisch loswerden würden wäre das ein Gewinn für Deutschland.
Allerdings:
Das Vorgehen im Falle Libyen war vollkommen korrekt und hat meine volle Unterstützung und Westerwelle bekommt meinen Respekt dafür. Wengistens das hat er richtig gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christiane006 30.08.2011, 14:36
8. amüsant

Zitat von sysop
Er hat die Metamorphose zum Staatsmann nicht geschafft, die das Amt verlangt: Guido Westerwelle ist auch als Außenminister ein Parteipolitiker geblieben, der in der Arena*der Innenpolitik kämpft. Die Quittung für die Fehlbesetzung*erhält seine Partei - für sie ist der Augenblick der Entscheidung gekommen.
als Volkstribun, der gegen sozial Schwache polemisiert, kann er ja wieder auferstehen. Diese Rolle hat er schon immer total effizient gemeistert. Hat wirklich jemand geglaubt, dieser Mann hätte Qualitäten als Diplomat? Ich lach mich weg!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nicola54 30.08.2011, 14:41
9. Off topic

... ein wenig Off Topic: Aber warum bitte tagt die FDP, eine Partei, die bundesweit unter fünf Prozent herumkrebst, in einem der teuersten Hotels Deutschland, in Schloß Bensberg? Das zeigt meiner Meinung nach die totale Selbstüberschätzung dieses wirren Haufens, und auch, wo sie sich selbst sieht: im barocken Prunk.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 14