Forum: Politik
Dekret des US-Präsidenten: Naturschutzgebiete in Utah werden um bis zu 85 Prozent ver
AP

Donald Trump will Naturschutzgebiete in Utah drastisch reduzieren. Der Präsident begründet dies mit der Schaffung neuer Wanderwege. Kritiker vermuten wirtschaftliche Interessen hinter dem Vorhaben.

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frenchie3 05.12.2017, 21:05
60. @41 Hier spricht ein Lemming

Ich wollte mich da mal erkundigen ob Sie eine Strichliste haben. Wissense, so ein Papier wo man bei jeder Aussage von Donnie ankreuzen kann ob es nachweislich eine Lüge war oder nicht. Und dann eine Liste, genau so aufgebaut, für die Aussagen von SpOn. Wer hat die meisten Kreuzchen bei "Wahrheit"? Bestimmt unser Donnie, gell, mein Lemming?

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portlana 06.12.2017, 09:05
61.

Zitat von Saure Gurke
Man kann heilig eben auch im nichtreligiösen Sinne verstehen und dann sollte einem der Boden als Teil der Lebensgrundlage schon heilig sein.
natürlich relgiös, kulturell.

man stelle sich vor in deutschland würde man friedhöfe frei geben.
das ist auch nichts anderes. und in masse zusammen sind das auch riesige flächen.
es sit ja völlig egal auf welchen glauben das ist.
ich bin atheist für mich sind katholische friedhöfe auch nicht heilig, dass ist also kein argument

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mostly_harmless 06.12.2017, 09:25
62.

Zitat von nahal
Immer wieder lustig, Ihre "objektiven" Beiträge zu lesen. :_ Hier für Ihr weiteres Grundwissen: " The federal government controls about two-thirds of the land in Utah, and the state’s leading politicians have long pushed for more local control. "He’s been sympathetic to the fact that we’ve been mistreated,” Senator Mike Lee of Utah said of the president, “and I’m grateful that he is willing to correct it.” https://www.nytimes.com/2017/12/04/us/trump-bears-ears.html New York Times, nicht Fox. 2/3 des Landes in Utah werden vom Bund konntrolliert. Die gewählten Politiker von Utah haben Trumps Maßnahme verlangt.
Immer wieder lustig, ihre nachgrade manischen Bemühungen zu beobachten, die Trump-Fanbrigade oder den GröPraz selbst zu unterstützen. In der Tat hat allerdings der User nicht behauptet, das es einen Politiker gibt, der Trump zustimmt, sondern dass zit.: "So ziemlich alle Politiker aus Utah " bei Obama protestiert hätten. Oder anders gesagt: Ihr Argument stützt etwas, das niemand behauptet hat und dem niemand widersprochen hat.
Und was nun die 2/3 angeht, auch hier sollten Sie an Ihrem Textverständnis arbeiten. Der User auf den ich antwortete, versuchte u.a. den Eindruck zu erwecken, die Ureinwohner der Region hätten ein Problem mit den Schutzgebieten. Was exakt das Gegenteil der realen Situatuon ist. Ebenso abstrus ist Ihre Behauptung, "die gewählten Politiker Utahs" hätten die Gesetzesänderung verlangt. In der realen Welt protestierten Teile der "gewählten Politiker Utahs" am letzten Wochenende gegen die Verordnung Trumps

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