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Demokraten-Parteitag: Michelle Obama preist den Präsidenten
AP

Viel Gefühl und Seitenhiebe gegen Mitt Romney - bei ihrer Parteitagsrede inszenierte First Lady Michelle Obama ihren Gatten als Mann aus einfachen Verhältnissen. Barack Obama verdiene eine zweite Amtszeit, weil er die Probleme persönlich nehmen. Zuvor hatte Nachwuchsstar Julian Castro seinen Auftritt.

dabinichjetzt 05.09.2012, 06:31
1. Jaja, lateinamerikanische Wurzeln,

eine Problemwelle in den USA ohnegleichen.
Selbst schuld, die Amis.
Und D?
Kein Latein, kein Amerika. Stattdessen bereichert.
Alles wird gut.

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rvdf11974 05.09.2012, 06:57
3. Das ist wie...

wählen zwischen Pest oder Cholera...

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rainbowman1 05.09.2012, 07:00
4.

Gott, wer tut sich denn dieses minutiös inszenierte Spektakel an?

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Roßtäuscher 05.09.2012, 07:19
5. Was spricht eigentlich bei den US-Amerikanern gegen Obama?

Zitat von sysop
Viel Gefühl und Seitenhiebe gegen Mitt Romney - bei ihrer Parteitagsrede inszenierte First Lady Michelle Obama ihren Gatten als Mann aus einfachen Verhältnissen. Barack Obama verdiene eine zweite Amtszeit, weil er die Probleme persönlich nehmen. Zuvor hatte Nachwuchsstar Julian Castro seinen Auftritt.
Die wollen doch sicher nicht zu den Republikanern zurück, die für das entstandene Übel voll verantwortlich sind. Mit diesem Kriegstreiber im Namen der Ölinteressen der USA, George Double U, den Cheney der Öl-Lobby und pleitegegangenen Halliburton, plus einem Rumsfeld, der bei der G.D. Searle & Company (1985 von Monsanto übernommen) arbeitete, dem weltweiten gängelnden Preisdiktat der Genmanipulation. Das sind alles Herrschaften, die aus den übermächtigen amerikanischen Weltkonzernen des Eigennutzes stammen.
Dann ausgerechnet einen Reichen wie Romney wählen, der selbst fast keine Steuern zahlt. Das ist so wie die Merkel als Lobby der Reichen bei uns wählen.
Die Wähler müssen sich nicht selbst auf ein absehbares Verderben betten, weil sie unüberlegt und falsch gewählt haben. Wählen die USA wieder demokratisch, wird sich dieser Trend hoffentlich bis zu uns durchschlagen. Keiner will mehr die Gesichter von der gegenwärtigen CDU und den bayerischen Krawallbrüdern des ChristlichSozialenUnbehagen.

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xehris 05.09.2012, 07:42
6. Medienhype um USA-Wahlkampf

Ich frage mich nur, warum Spiegel-online uns ständig über den Wahlkampf in den USA informiert. Dürfen wir dort denn auch wählen?

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Federal-States-Of-Europe 05.09.2012, 07:49
7.

Um zu wissen, dass es für die US-Amerikaner keinen geeigneteren Präsidenten als Barack Obama gibt, bedarf es eigentlich nicht einmal einer Rede durch die Frau des noch amtierenden Präsidenten.

Die Frage ist doch: Was erwarten sie von Romney und seinen Rechtsaußenspielern? Was erwarten sie von allen Konservativen, Nazis, Ölmultis, Kriegstreibern und Menschenrechtsverachtern der Republikaner? Sie waren es doch unter George W. Bush, die den amerikanischen Karren in den Dreck gefahren haben. Niemand ist dazu in der Lage, diesen Karren in kürzster Zeit wieder aus dem Dreck herauszuholen. Hier stellt sich jetzt nämlich die Frage: Was wird von Obama erwartet?

Ich meine: Zu viel! Was wir aber sicher von ihm erwarten können sind amerikanische Meilensteine wie zum Beispiel die allgemeine Krankenversicherungspflicht. Für amerikanische Verhältnisse eine soziale Einrichtung, die mehr als dringend Einzug erhalten sollte. Fatal, wenn dies dümmliche Politiker der Republikaner wieder aufs Spiel setzen sollten.

Die republikanische Blockade gegen die Demokraten gehört übrigens zum Grundprogramm der reps und ist reines Machtkalkül. Dies wird man nicht ändern können...

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