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Demokratische Kandidaten im US-Wahlkampf: 21 gegen Trump
REUTERS

Kennen Sie Wayne Messam? Tim Ryan? Seth Moulton? Macht nix, die meisten Amerikaner auch nicht. Trotzdem wollen diese drei ins Weiße Haus - genau wie 18 weitere US-Demokraten. Wir stellen sie vor.

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siryanow 11.05.2019, 10:32
1. Oval Kandidaten

Ich vermute dass Trump solch einen “Amerika great again “-Status geschaffen hat , dass auch ein/e kuemftige/r demokratische/r Präsident/in nicht dran vorbeikommt .

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el_jefe 11.05.2019, 10:35
2. Genau gesagt, 22 (oder mehr)

Bill Weld, ehem. Goveneur von Massachusetts, kandidiert als Republikaner gegen Trump. Evtl. kommen noch weitere Republikaner dazu.

Trump ist nicht die Republikanische Partei. Er ist nur Trump und interessiert sich für nichts außer Trump.

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PJanik 11.05.2019, 10:48
3. Dazu sind Vorwahlen ja da....

.... damit die Kandidaten durch die Lande tingeln und sich bei den Wählern bekannt machen.

Das gesammelte Geld und das Kräftemessen zeigen welches Kernewählerpotential jeder hat. Hier spielt dann die Parteipolitik (also wer von den Parteioberen ins Rennen geschickt wird) weniger eine Rolle als bei uns.

Es wird interessant und gegen Ende wahrscheinlich wieder zum Fremdschämen

Vorwahlen sind eine gute Sache nur ist die Finanzierung Grütze so das am Ende ein paar Reiche die ihre Interessen wahren wollen bestimmen wer Präsident wird.

Nah dem eingesammelten Geld gemessen, und das ist ein guter Indikator, hätte es Hillary sein müssen. Das ist aber KEIN demokratischer Prozess wie das Geldsammeln möglich ist.

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rosenrot367 11.05.2019, 10:50
4. Ojehh.....

Habe mir alle 21 Kandidaten näher angeguckt und bei SPON auch alles über sie gelesen - ja, was soll ich sagen. Mir kommen 20 von ihnen wie Zwerge vor, die m.E. Null Chancen gegen Trump haben. Einzig Joe Biden könnte eine kleine Chance haben - aber ich denke, das Rad kann in den USA nicht mehr zurückgedreht werden. Wer gegen MAGA regieren möchte, wird wohl keine Chancen haben.

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Sibylle1969 11.05.2019, 10:56
5.

Nichts gegen Sanders und Biden, denen ja teilweise die besten Aussichten nachgesagt werden, aber ich finde es nicht sinnvoll, mit einem Kandidaten an den Start zu gehen, der hart auf die 80 zugeht.

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stranzjoseffrauss 11.05.2019, 11:03
6. Ob Joe Biden noch optimal bei den Frauen ankommt ist zweifelhaft

Zweifel wären u.a. durch folgenden Tatbestand begründet: https://www.theguardian.com/us-news/2019/apr/04/joe-biden-allegations-physical-behavior-women

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hausfeen 11.05.2019, 11:04
7. Die Kandidatenkür der Demokraten kommt viel zu spät.

Unmittelbar nach Amtsantritt hätte das stattfinden müssen. Trump ist seit Dienstbeginn im Dauerwahlkampfmodus und niemand war da, der sich ihm entgegenstellte.
Manchmal müssen eingefahrene Rituale auch über Bord geworfen werden. Trump macht das beständig.
Für mich fehlt die einzige erfolgversprechende Kandidatin. Das ist Michel Obama. Für sie bestimmt eine schwere Abwägung. Sie könnte auch verlieren. Aber sie würde die Hoffnung aller auf sich vereinen, die jatzt im Permafrost verharren.

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r_saeckler 11.05.2019, 11:08
8. Scchade dass er diese komische Frisur und Haarfarbe hat, sonst ...

... könnte man titeln:
"Schneetrumpchen und die einundzwanzig Zwerrge"...

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globaluser 11.05.2019, 11:18
9. Sehr wichtiger Artikel, übrigens sind bald Wahlen zum Europaparlament,

da könnte man intensiv darüber berichten. Alternativ vielleicht einen Beitrag zu den 22 möglichen Neuzugängen beim HSV bringen.

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