Forum: Politik
Demokratische Kandidaten im US-Wahlkampf: 21 gegen Trump
REUTERS

Kennen Sie Wayne Messam? Tim Ryan? Seth Moulton? Macht nix, die meisten Amerikaner auch nicht. Trotzdem wollen diese drei ins Weiße Haus - genau wie 18 weitere US-Demokraten. Wir stellen sie vor.

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Fuxx81 11.05.2019, 11:20
10. Kein Nachrichtenwert erkennbar

Zitat von
Kennen Sie Wayne Messam? Tim Ryan? Seth Moulton? Macht nix, die meisten Amerikaner auch nicht
Wenn nicht mal die Amerikaner diese Typen kennen, wie kommt SPON dann auf die Idee, sie würden mich interessieren?

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horstenporst 11.05.2019, 11:22
11.

Dieser Beitrag ist inhaltlich leider ziemlich dünn. Liest man etwa die Rubrik "Was er will" bei Biden und Sanders könnte man meinen es gäbe kaum einen Unterschied zwischen den beiden. Würde man allerdings betrachten wofür sich die beiden bislang eingesetzt haben und wie sie abgestimmt haben, sähe man einen gewaltigen Unterschied. Aber SPON hat wohl kein Interesse daran die Vergangenheit seines Lieblings Biden zu beleuchten.

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bernhard.geisser 11.05.2019, 11:32
12. Ausser Harris, O'Rourke, Warren und Buttigieg ...

... hat wohl niemand eine realistische Chance die Vorwahlen zu gewinnen (höchstens noch einer der Polit-Opas Sanders und Biden, welche aber nochmals 4 bis 5 Jahre älter sind als der ohnehin schon sehr alte Trump).

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Celegorm 11.05.2019, 11:33
13.

Zitat von rosenrot367
Habe mir alle 21 Kandidaten näher angeguckt und bei SPON auch alles über sie gelesen - ja, was soll ich sagen. Mir kommen 20 von ihnen wie Zwerge vor, die m.E. Null Chancen gegen Trump haben. Einzig Joe Biden könnte eine kleine Chance haben - aber ich denke, das Rad kann in den USA nicht mehr zurückgedreht werden. Wer gegen MAGA regieren möchte, wird wohl keine Chancen haben.
Sie scheinen sehr seltsame Ansprüche an die Qualifikation und das Profil von Politikern zu haben. Unter den Kandidaten gibt es immerhin eine Reihe profitilierter, gewählter Volksvertreter, von Bürgermeistern bis Senatoren. Insofern stellt sich schon die Frage, welchen Lebenslauf jemand mitbringen muss, damit er nach ihrem Gusto zum Präsidenten taugt. Reality-TV-"Star"? Pleitier? Betrüger?

Im übrigen hat ja gerade Trump gezeigt, dass alles geht, schliesslich hat er sich als intellektueller Zwerg ohne jegliche Kompetenz oder Erfahrung über Beleidigungen und Lügen zur Präsidentschaft gewurstelt. Wenn das möglich war, dann kanns wirklich jeder zur Präsidentschaft bringen..

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claus7447 11.05.2019, 11:34
14. Erstaunlich,

Zitat von Fuxx81
Wenn nicht mal die Amerikaner diese Typen kennen, wie kommt SPON dann auf die Idee, sie würden mich interessieren?
Das Leser etwas lesen was sie nicht interessiert - UND dann noch kommentieren. Es wird Zeit für künstliche Intelligenz.

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kuac 11.05.2019, 11:34
15.

Ich zweifele schon daran, ob jemand mit Anstand und Argumenten gegen Trump die Wahl gewinnen kann. Trump hat die Wahl erfolgreich banalisiert, wie seine TV-Show und zerstört jeden Kandidaten bzw. Kandidatin mit Diffamierungen und Lügen.

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sparrenburger 11.05.2019, 11:41
16. Man könnte meinen ...

Man könnte meinen die Demokraten wollen gar nicht gewinnen. 21 ist deutlich zu viel. Man stelle sich vor dass davon kaum einer hinschmeißt, dann wählen die bis St. Nimmerlein.

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bernhard.geisser 11.05.2019, 11:41
17. Ausser Harris ...

... hat wohl keine(r) eine realistische Aussicht darauf in ausreichend vielen Swing-States gegen Trump zu gewinnen.

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florian29 11.05.2019, 11:43
18. Trump lacht sich ins Fäustchen!

2 weiße Greise, die kaum mehr richtig sprechen können. Und unzählige weibliche Zählkandidatinnen bei 0-1% Zustimmung in den Umfragen, die jetzt schon aus dem Rennen sind. Trump wird sie alle in jedem Duell zermalmen - ich freue mich drauf!

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schwarzerpudel 11.05.2019, 11:45
19. Berichterstattung USA vs Europa

Es ist mir unverständlich, wie man so ausführlich über die Vorwahlkanditaten der US-Präsidentschaftswahl berichten kann und zur Wahl fürs EU Parlament fällt dem Spiegel höchstens ein darauf hinzuweisen, wie wenig bekannt die zur Wahl stehenden Personen sind. Das wird dann irgendwie auch noch den Kandidat*innen zum Vorwurf gemacht. Diese fortdauernde Fixierung auf alles, was mit Trump zu tun hat, nimmt anderen Informationen den Raum, den sie verdienen. Den Raum, der ihnen zukommen sollte, wenn man mit Journalismus einen gewissen demokratischen Aufklärungsanspruch verbindet.

Was in den USA geschieht ist natürlich interessant und relevant. Aber ich würde mir wünschen, dass sich Redaktionen die Show in der US-Politik von den Tatsachen trennen können und die Inszenierung nicht einfach nur mitmachen.

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