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Designierte Staatsministerin für Digitales: Programmieren ist laut Bär "so wichtig wi
LENNART PREISS/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Dorothee Bär soll sich als Staatsministerin um die Digitalisierung im Land kümmern. In Interviews kritisiert sie nun einen "Datenschutz wie im 18. Jahrhundert" und fordert Programmierunterricht für Grundschüler.

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rorufu 06.03.2018, 09:26
140. man staunt jeden Tag aufs Neue

man staunt jeden Tag aufs Neue was Mensche wie Frau Bär hier für einen Stuss absondern. Ich freue mich auf vier Jahre Bär in den Talkshows. Augenklimpern mit einer 300er Baudrate, keiner Kinderstube und dämlichen Grinsen und Dazwischengequatsche. Hirnlos und ohne den gringsten Schimmer aber mit dem richtigen Parteibuch. Es scheint das letzte Aufgebot zu sein.

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purple 06.03.2018, 09:26
141.

Zitat von taglöhner
Schon Ihre Frage offenbart das Defizit an elementarer zeitgemäßer Allgemeinbildung, das es aufzubrechen gilt. Fragen Sie einen beliebigen 14jährigen, der kann Ihnen dazu 'was Schlaues sagen. Weiß er aber nicht aus der Schule.
Ich wette mit Ihnen dass 99% aller 14Jährigen dazu nichts schlaues sagen können. Aber vielleicht können Sie es?
Mir würde jedenfalls kein Unterrichtskonzept einfallen, mit dem ich einem Grundschüler sinnvolles Informatikwissen beibringen kann. Das was meine Kinder hier erleiden durften (Wahlfach Informatik am Gymnasium) war jedenfalls Unsinn hoch 3.

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Nobody X 06.03.2018, 09:31
142. Die Vermittlung eines einigermaßen sozialverträglichen Verhaltens ...

... wär vielleicht sogar noch wichtiger, als Programmierunterricht. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn schon Kinder an den Gebrauch von Smartphone und Co. herangeführt werden - aber das hat doch nichts mit Programmieren zu tun. Wenn man sich für einen technischen Beruf interessiert, dann lernt man Programmieren sowieso nebenbei - es ist doch völliger Blödsinn, bereits in der Grundschule ALLE damit zu quälen. Es würde völlig reichen, wenn sich Frau Bär um den Netzausbau kümmern würde.

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pragmat 06.03.2018, 09:31
143. Informatik

Ist ja toll, dass ein deutscher Politiker eingesehen hat, dass ein Computer eine dumme Maschine ist, die zu ihrem Betrieb Instruktionen durch den Menschen braucht!
Dass diese Instruktionen dann Sprachen bilden, die man lernen muss, ist der nächste Schritt der Erkenntnis. Dann soll die Frau Bär mal dafür wirken, dass die Kinder strukturiertes Lernen von Sprachen lernen, statt durch planloses Herumtippen auf Smartphones "Learning by Doing" zu erfahren.

Lesen, Schreiben, Rechnen, möglichst in deutscher Sprache und nicht türkisch, arabisch oder Hindu sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit als Informatiker.
Englisch würde auch nicht schaden, da die meisten Progarmmiersprachen aus dem englisch-sprachigen Raum kommen, auch wenn es den Brexit-Gegnern nicht paßt.

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ericmato.schneider 06.03.2018, 09:33
144. Wie immer, es geht um VIELfalt

1. Es ist bereits erwiesen dass Tablets im Zimmer nichts magisch besser machen. Aber natürlich Milliarden für Microsoft bedeuten. 2. Programmieren ist auch ganz sicher NICHT für 100% der Bevölkerung nötig, sondern nur für die paar Prozent die Programmiernerds sind. genau wie auch nur ein paar Gedichte schreiben, Autos reparieren und Grafikdesign machen. 3. Datenschutz, 18. Jhdt, Champions League? WIE denn GENAU?? Wie die Amerikaner, also ALLE Daten einfach klauen jederzeit? Und dann wie in England mal eben 400.000 Kredit- und Rentennummer gehackt? Deren PR-Sprüche sind in ihrer Pauschalität UNGEBILDET und bei den fehlerhaften Auswirkungen auf unsere Gesellschaft in eine dringenden Nachhaltigkeits- und Friedenskrise KRIMINELL.

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forza_del_destino 06.03.2018, 09:33
145. Datenschutz wie im 18. Jhdt.

Moniert die Ministerin einer Regierung, deren EDV zum wiederholten Mal Opfer einer Spionagesoftware geworden ist. Bravo. Ein Bär macht noch keinen Zirkus, zum mitleidigen Lächeln reicht es aber.
Ich halte mir vor Augen, was in den vergangenen zwölf Monaten alles von der Grundschule verlangt wurde und komme zu der Erkenntnis, daß die meisten Politiker noch einmal die Grundschule besuchen müßten.

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geschädigter5 06.03.2018, 09:36
146. Hoffentlich

Wird die Kanzlerin, wenn sie mal Zeit für die frischgebackene „Staatssekretärin“hat , diese in ihr neues „Fachgebiet“ einweisen und ihr auch nur eine Programmiersprache erläutern. Die wird es sicherlich können. Und wenn Merkel die hochspannenden Interviews auch nur ansatzweise gesehen hat, hat sie sicherlich gemerkt, was für ein tolles Früchtchen der Seehofer ihr ins Nest gelegt hat.

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discprojekt 06.03.2018, 09:36
147. Also,

Wenn sich Bayern zu Wort meldet, wird es interessant. Nicht sehr qualifiziert, aber recht lautstark. Diese junge Frau passt gut in das Team des Herrn Soeder.

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dbrown 06.03.2018, 09:37
148. Wenn es nicht so traurig wäre,

daß mal wieder eine absolute Fachkraft, und schon wieder von der CSU, ein Ministeramt bekleidet könnte man sich entspannt zurücklehnen und sich auf 4 Jahre Chaos freuen.

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themistokles 06.03.2018, 09:37
149.

Zitat von ithaqua
wie schnell hier einige direkt in Schnappatmung verfallen, wenn Kinder in der Grundschule programmieren sollen. Bei vielen kommt dann noch die Fehlinterpretation dazu, dass man die Kinder zu Software-Entwicklern machen möchte.
Machen Sie doch mal einen Vorschlag, wie das praktisch funktionieren soll. Wie findet ein Grundschüler Buchstaben auf einer Tastatur, die er noch nicht kennt? Pixel auf einem Monitor, wenn der eigene Zahlenraum gerade erstmal bis 10 geht? Oder englische Fachbegriffe, wenn selbst deutsche noch nicht bekannt sind?

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