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Deutlicher Zuwachs: AfD gewinnt rasant an Mitgliedern
DPA

Die Alternative für Deutschland zählt mittlerweile fast 20.000 Mitglieder. Damit hat sich die Zahl innerhalb von anderthalb Jahren mehr als vervierfacht. Besonders die Wahlerfolge treiben der AfD neue Anhänger zu.

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Manollo 06.10.2014, 08:31
10. Eigentlich kein Wunder

dieser Trend wird auch so weitergehen, solange die Mainstreampolitik nicht ihren Kurs ändert und bei den fundamentalen Problemen nicht energisch gegensteuert und ihnen nicht Einhalt gebietet:

-der weiteren Zementierung des EU-Politbüros, das Milliarden Transferschulden auf D'land ablädt sowie die deutschen Sparer kalt enteignet

-der weiteren Islamisierung der Republik mit der Ermächtigung der reaktionären Islamverbänden, der Duldung von Hasspredigern in einschlägig bekannten Moscheen

-der Duldung von Parallelgesellschaften, in denen kriminelle arabische, kurdische und türkische Großclans, Moscheenetzwerke und Friedensrichter das Sagen haben und sich ganze Stadtviertel ohne deutsche Bevölkerung bilden und islamisieren

-dem weiteren, von rotgrün gewollten Niedergang des deutschen Schulsystems, deren Leistungsniveau jährlich den bildungsfernsten Moslems angepasst wird

-der familien- und kinderfeindlichen Politik, in der die klassische heterosexuelle, für die Demographie unverzichtbaren Familie bekämpft und als "reaktionär" und "nicht mehr zeitgemäß" gebrandmarkt wird

-der Narrenfreiheit linksextremer Rollkommandos und den von ihnen etablierten rechtsfreien Räumen in den Großstädten, incl. Gewalttaten gegen Andersdenkende, Brandanschläge gg. Pkws und urbaner Infrastruktur

-der politisch korrekten Gleichschaltung der ÖR-Medien und der frisierten veröffentlichten Meinung in puncto der realen Verhältnisse im Lande

"Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen." (Abraham Lincoln)

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Werner_Holt 06.10.2014, 08:36
11.

Zitat von crewmitglied27
Die Bürger wollen einfach nicht auf die Mainstreammedien hören. Die kapieren einfach nicht, dass die AFD böse, gestrig und rechtsradikal ist. Merkt ihr was, Spiegel, Springer, Gruner und Jahr? Die Menschen denken selber und lassen sich nicht mehr von arroganten Kommentaren und aus immer den selben Agenturen abgeschriebenen Nachrichten veralbern. Blöd für Eure Auflagen, gut für die Demokratie.
Böse Sache, von Seiten der regierenden Alt-Parteien. Das Volk volkt nicht.

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tommit 06.10.2014, 08:36
12. Besonders die Wahlerfolge

sorgt für Mitglieder..

Übersetzung: Die abgwracktsen und karrieregtebremsten Funktionäre anderer Parteien nutzen ihre Ellbogen und ihre Erfahrung um sich mit den Naivlingen der ersten Stunden einen kurzen aber ausscihtslosen Kampf um Posten zu liefern...

Nachdem dann die erste Garde weg ist beginnt der Zerfall wegen Abgeschmecktsein wie bei den anderen Parteien...

Tausendmal dasselbe siehe Piraten und das CO Gründer Listen Ehepaar WikiLeaks vs Openleaks...

SOlange sich die nbaiven Gründermichel selbst nicht zutrauen solange geht es immer den selben Weg.. denn zum Pöstchenschubser muss man geboren oder talentiert sein. da reicht es nicht arbeitsam und nett daherzukommen, damit wird man höchstens Schriftführer

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susiwolf 06.10.2014, 08:38
13. Der M i t l ä u f e r e f f e k t ...

So etwas, wie einen Mitläufereffekt hatten wir schon vor über 70 Jahren ...
Nur mit dem Unterschied zu heute, dass der Mitgliederzuwachs der AfD eher im/in Rationalen, der Vernunft, Unzufriedenheit und dem Wunsch nach Veränderung zu sehen ist.

Merke:
Bei jeder Auffassung gibt 2 Standpunkte ...
Meinen und den Falschen !

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Werner_Holt 06.10.2014, 08:39
14.

Zitat von helle_birne
wie die AfD in Deutschland in weiten Kreisen der Bevölkerung wieder salonfähig wird (nach letzten Umfragen 8-10% Wählerstimmen!), macht mir grosse Sorgen. Wie kann sich nur ein so beträchtlicher Teil der Bevölkerung von ein paar plumpen und halbgaren rechten Forderungen (v.a. Ablehnung der Schuldenunion innerhalb der EU und Eurozone, Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene nach schweizerischem Vorbild, "geordnete" Einwanderung nach Deutschland) so blenden lassen? Hier müssen alle demokratischen Parteien klare Kante zeigen, die AfD "rechts liegen lassen" und dieser Partei und ihren Parolen keinen Millimeter nachgeben. Wobei ich da der CDU/CSU nicht traue, da gibt es sicher viele, die im Geheimen schon von Bündnissen mit der AfD träumen. Erbärmlich und gefährlich ...
Wie kann man sich auch nur von solchen rechtsradikalen Forderungen wie Ablehnung der Schuldenunion innerhalb der EU und Eurozone, Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene nach schweizerischem Vorbild, "geordnete" Einwanderung nach Deutschland so blenden lassen? Am Ende hat noch der Pöbel (von lat. populus=das Volk) das Sagen. Wir werden doch nicht etwa in einer Demokratie landen?

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ixfüru 06.10.2014, 08:39
15. Es ist der AfD nicht vorzuwerfen,

dass sie Mitgliederzuwachs verzeichnet. Offensichtlich bieten die "Blockparteien" keine ausreichenden Antworten auf Fragen der Bevölkerung. Alternativen sucht man doch nur, wenn einem das bestehende Angebot nicht (mehr) gefällt. Sachlich fällt den im Bundestag vertretenen Parteien und vielen Medien gegen die AfD ja auch nix ein. Und die ständige Wiederholung von eurokritisch und rechtspopulistisch als Argument gegen die AfD ist dünn wirkt nicht unendlich und ist ein Zeichen, dass derzeit wenig Substanzielles gegen die AfD vorhanden ist.

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nicole321 06.10.2014, 08:39
16. Weiter so

Endlich mal ne Partei, welche die Probleme anspricht. Ich hoffe sehr , dass sie bei den nächsten grossen Wahlen noch mehr Gewinne verzeichnen kann.

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tombrok 06.10.2014, 08:40
17.

langweilig. Die verschwinden auch wieder. Niemand braucht diese Partei, die sich hart an der Grenze zum braunen Sumpf bewegt. Die vorangegangenen Kommentare beweisen es doch- da wird die AfD in einem Atemzug mit der Linken genannt. Wieso? Die Linke hat wenigstens noch ne Linie, waehrend die AfD sich im bunten Populismus-Gemischtwarenladen bedient. Da wird Mal mit Ressentiments gegen Auslaender, den Euro oder gegen Schwule gespielt oder eben ne fuenfziger Jahre Weltanschauung propagiert- mit Verlaub, da wird der vielzitierte Michel wie der Ochs an der Nase herumgefuehrt. Ich brauch Sie nicht und irgendwann bricht beschriebener Kurs denen das Genick- gottlob!

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bluebill 06.10.2014, 08:41
18. Tja...

Haben die etablierten Politiker wirklich gedacht, daß sie ihr schönes leben und Wirken als Erfüllungsgehilfen der Finanz- und Wirtschaftsmafia auf ewig weiterführen könnten? Ganz so doof sind die Bürger eben doch nicht. Es hat eine gute Weile funktioniert, aber langsam wird wohl klar, daß es etwas zuviel wurde. Zuviel Hörigkeit gegenüber globalen Wirtschaftslobbies, zuwenig Beachtung der Bürgerinteressen. Menschen als zahlendes Arbeitsmaterial und zur eigenen Legitimation, wenn sie mal wieder auf alle schönen Werbesprüche hereinfallen und die alten Parteien an der Macht lassen. Ansonsten werden die Bürger behandelt wie Leibeigene im Mittelalter - mit vielen Pflichten und ohne Rechte, nur auf der Welt, um ihren Obrigkeiten zu dienen. - Dagegen kommt jetzt doch langsam Unmut auf und formiert sich in Parteien. Erst die Linken, jetzt die AFD. Es hilft auch nichts, diese Parteien öffentlich in die Schmuddelecke zu drücken. Die Etablierten sind nun mal unglaubwürdig geworden, trotz Einfluss in den Massenmedien. Daran haben sie lange gearbeitet, auch wenn sie sicher nicht geglaubt haben, auf ernsthaften Widerstand zu stoßen. Es ist ihnen zu gönnen, daß jetzt das Heulen und Zähneklappern losgeht und sie um ihre Pfründe bangen. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, daß die regierende Polit-Elite in einem Paralleluniversum lebt und von der Realität der Bevölkerung nicht viel mitbekommt.

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Leser161 06.10.2014, 08:46
19. Protestpartei

Die sind halt eine Protestpartei. Das Problem mit Protestparteien ist nur das die Grossen einen Weg gefunden haben den Protest verpuffen zu lassen. Sie deklarieren die Protestler als nicht regierungsfähig (Linkspartei, AfD) und dann bleibt alternativlos die GroKo.

Wir müssen also abwarten bis AfD und Linke so gross sind, dass dieser Ausweg der auch nicht mehr geht. Erst dann werden sie die Etablierten anfangen Gedanken zu machen, was man inhaltlich verbessern kann. Hoffentlich.

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