Forum: Politik
Deutsch-amerikanische Konferenz in Berlin: Kramp-Karrenbauer verteidigt Trump
Wolfgang Kumm/ DPA

Angela Merkel rechnete kürzlich in Harvard mit der Politik von Donald Trump ab. Dagegen nahm ihre Nachfolgerin als CDU-Chefin den US-Präsidenten jetzt in einigen Bereichen in Schutz.

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Eronica 12.06.2019, 18:41
110. Caliper

Dieser Vertrag wurde von der USA erzwungen,und ist daher sittenwidrig. Es sind die USA die Kriege und Unruhe initiieren, deshalb ist das was sie tun sittenwidrig und menschenverachtend, weil sie auch weiterhin so handeln wollen sind sie dem internat. Strafgericht nicht beigetreten. Sie wissen selbst dass sie gegen die Menschenrechte und das ständig verstoßen und uns in diese Verbrechen zwingen, wie jetzt mit dem 2% NATOBeitrag, sie wissen auch das das durch die Mehrheit der Armen bezahlt werden muss, dadurch zwingen sie uns unsere Nachbarn auszubeuten und sorgen dafür dass wir Feinde haben und bekommen. Wie abgrundtief verdorben muss man sein um so etwas zu tun.

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rloose 12.06.2019, 18:43
111.

Zitat von John Doe III.
Natürlich sind das alles antiamerikanische Reflexe. Trump ist gut für die USA und könnte auch gut für Europa sein, wenn man sich nicht zu sehr nach links von den USA distanziert. Es könnte mit AKK vielleicht endlich in die richtige Richtung gehen in Deutschland mit den USA als ideologischer Partner.
Was an Trump ist denn bisher gut für die USA? Oder meinen Sie mit den USA die paar Reichen, die jetzt von Trumps Steuererleichterungen profitieren? Wenn Sie das mal erklärt haben, dann können wir uns der Frage zuwenden, was an Trumps Politik( das ist eigentlich das falsche Wort) gut für Europa sein sollte.

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thetruetoday 12.06.2019, 18:44
112.

AKK findet Trump geil. Ich nicht!

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Meckerameise 12.06.2019, 18:47
113. #8

Zitat von Kapustka
Trump wird in ein paar Jahren Geschichte sein. Aber die USA bleiben. Und sind mir als Partner lieber als Russen oder Chinesen. Ich habe keine Lust auf die gelenkte Demokratie Russlands. Auch nicht auf den Chinesischen Staatskapitalismus.
Dann also lieber den neoliberalen Turbokapitalismus, der die Schere zwischen arm und reich immer weiter aufreißt und mit nachgewiesenen Fehlinformationen Angriffskriege beginnt um der Ressourcen willen? Ein Land, das am lautesten schreit, China angeblich dies und das abgehört hätte und Huawei systematische Spionage bezichtigt, während dank Edward Snowden bewiesen ist, wie perfide die NSA selbst die Vereinten Nationen, ausländische Wirtschaftskonzerne und Telefone höchster Politiker ausspäht. Kurz gesagt: die USA waren vor Trump schon, diplomatisch ausgedrückt, schlecht - das wird sie auch nach Trump sein. Anstatt einer der herrschaftsgeilen Staaten hinterherzubücken, sollte man sich lieber auf seine direkten Nachbarn und Partner konzentrieren. Wir haben schon genug in Europa zu tun.

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rloose 12.06.2019, 18:55
114.

Zitat von John Doe III.
Natürlich sind das alles antiamerikanische Reflexe. Trump ist gut für die USA und könnte auch gut für Europa sein, wenn man sich nicht zu sehr nach links von den USA distanziert. Es könnte mit AKK vielleicht endlich in die richtige Richtung gehen in Deutschland mit den USA als ideologischer Partner.
Außerdem möchte ich von Leuten wie Ihnen mal gerne wissen, wie Sie überhaupt auf die komische Idee kommen können, dass das Handeln Trumps für irgendjemanden außer Trump und dessen Clan Vorteile haben könnte. Sie brauchen sich doch nur mal dessen Mafiamethoden im Geschäftsleben und die Subunternehmen angucken, auf die er seine Pleiten abgewälzt hat. Und sojemand sollte jetzt mit 70 anfangen die Glückseligkeit über die Welt zu bringen. Ist solches Denken eigentlich nur naiv oder haben Sie auch etwas davon?

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sven.kex 12.06.2019, 18:56
115. Ich bin fassungslos!

Der amerikanische Präsident verhöhnt und beleidigt Journalisten, bedroht die Justiz, hebelt internationale Verträge aus! und AKK winkt alles durch?
Ob der Verteidigungshaushalt 2% ODER 10% beträgt, entscheidet bei uns immer noch das Parlament. Und nicht AKK.
Mit den Leuten aus dem Saarland ist kein Staat zu machen, jedenfalls kein unabhängiger: Honegger, Maas, AKK, Lafontaine
Nix als Ärger mit den neuen Bundesländern

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dieter-ploetze 12.06.2019, 18:59
116. das 2% ziel des wehretats

daran zu erinnern, zu mahnen, hat trump allen grund. die USA tragen den groessten anteil der wehrausgaben
der NATO. die zusage die deutschen ausgaben auf diese 2% zuerhoehen, hat schliesslich die bundesregierung selbst gemacht. aber an gemachte zusagen scheint sich die bundesregierung generell nicht gern zu halten.
das sieht man auch an der zusage, die klimaziele zu erreichen. das wurde ja auch von merkel persoenlich gecancelt.

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mark.muc 12.06.2019, 18:59
117. Inkarnation der Dummheit oder böse Demagogin

Zitat: Man könne Trump zwar kritisieren, sagte Kramp-Karrenbauer. Aber: "Der entscheidende Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zum Beispiel ist, dass Journalisten dort ihre Arbeit unbeeinträchtigt machen können, während sie in Russland in Schauprozessen vor Gericht gestellt werden." Interessante Logik: Von den Personen Trump, Putin, Erdogan schwenk sie direkt zum Vergleich der drei Länder und dann wieder urück zur Bewertung der Personen. Das wäre nur dann zulässig, wenn die drei Personen jeweils vollumfänglich für die Strukturen in ihren Ländern verantwortlich wären. So ist es aber einfach nur intellektuell armseelig. Oder ist es etwa Trump persönlich, der für die (vermeintliche) Unabhängigkeit der Presse sorgt? Zudem ist es sachlich falsch, in den USA immer noch eine völlig frei agierende Presse zu unterstellen. Gleichwohl sind die Verhältnisse in der Türkei und in Russland hier noch deutlich schlechter.

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