Forum: Politik
Deutschlands Libyen-Politik: Westerwelles Jein-Kurs vergrätzt Washington

Früher verspotteten sie ihn als "Guido Who?", jetzt endlich kennt man den deutschen Außenminister auch in Washington - aber das ist keine gute Nachricht für Guido Westerwelle. Seine Libyen-Politik verwirrt und verärgert die US-Politik. Lange wird Kanzlerin Merkel das nicht hinnehmen können.

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shokaku 30.03.2011, 08:02
1. Ach ja, der Guido

Null problemo.

Nach dem Bundesparteitag der FDP hat sich das Thema Westerwelle eh erledigt.

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timewalk 30.03.2011, 08:07
2. Halleleujaha

Zitat von sysop
..sein seltsam beharrlicher Einsatz für den Abzug amerikanischer Atomwaffen von deutschem Boden.
Das ist doch absolut Unterstüzenswert.

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timewalk 30.03.2011, 08:08
3. Du

Zitat von sysop
Seine Libyen-Politik verwirrt und verärgert die US-Politik.
Man kann die Deutsche Beteiligung vom Einsatz der DU Munition abhängig mache.

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timewalk 30.03.2011, 08:16
4. Halleleujaha

Zitat von sysop
..sein seltsam beharrlicher Einsatz für den Abzug amerikanischer Atomwaffen von deutschem Boden.
Das ist doch absolut Unterstüzenswert.


Zitat von sysop
Seine Libyen-Politik verwirrt und verärgert die US-Politik.
Man kann die Deutsche Beteiligung vom Einsatz der DU Munition abhängig mache.

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R Panning 30.03.2011, 08:17
5. x

Westerwelle mag aus den falschen Gründen nicht mitmachen, doch bin ich nicht traurig darüber, daß wir uns in Libyen nicht einmischen.

Wen in den USA vergräzt Deutschland übrigens? Die Bevölkerung, Obama oder ein paar Berater?

Anfang der Woche schrieb der Spiegel noch, daß Obama ein Problem hat den USA den Krieg zu "vermitteln".

Ja was denn nun?

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rmuekno 30.03.2011, 08:18
6. Warum eigentlich nicht

die Ueberreichung der Friedensmedallien absagen.
Na ja abwarten b sie sich bis dahin überhaupt halten kann.
Merkel go home

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leser75 30.03.2011, 08:23
7. Verkehrte Welt

Zitat von sysop
Früher verspotteten sie ihn als "Guido Who?", jetzt endlich kennt man den deutschen Außenminister auch in Washington - aber das ist keine gute Nachricht für Guido Westerwelle. Seine Libyen-Politik verwirrt und verärgert die US-Politik. Lange wird Kanzlerin Merkel das nicht hinnehmen können.
Da fällt mir gleich das Gleichnis ein: Sich über den Splitter im Auge des anderen zu mokieren, aber den Balken vorm eigenen Auge nicht sehen. Wer einen unschlüssigen Präsidenten hat, sollte sich nicht über den Aussenminister eines Alliierte beschweren und überhaupt, was ist das eigentlich für ein unterwürfiger Standpunkt, wir sind es leid immer erst beim angeblich großen Bruder nachfragen zu sollen, ob und welchen Standpunkt wir einnehmen sollen!

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niepmann 30.03.2011, 08:28
8. Zweierlei

Ad 1 - G. Westerwelle ist untragbar.

Ad 2 - Unsere internen Personalprobleme gehen sie einen
feuchten Kehrricht an.

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Tarr 30.03.2011, 08:28
9. Warum eigentlich nicht ...

Warum schreibt man eigentlich nicht das der Libyen-Kurs der Bundesregierung die Verbuendeten veraergert? Herr Westerwelle ist doch kein Alleinherrscher sondern Teil der Bundesregierung und es ist davon auszugehen das zumindest die generelle Linie Konsens in der Regierung ist.

Warum schiesst man sich so auf Westerwelle ein? Natuerlich koennte er mehr Profil haben, aber das gilt fuer die ganze Regierung.

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