Forum: Politik
Die Deutschen und die Flüchtlinge: Die Idealisierung des Fremden
DPA

Die Flüchtlingseuphorie nimmt bedenkliche Formen an. Vielen reicht es nicht mehr, die Fremden, die zu uns kommen, freundlich aufzunehmen - sie wollen in jedem Asylbewerber gleich einen Neubürger sehen.

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clausbremen 01.09.2015, 18:44
20. Dank Fleischhauer ...

... ist die völlig einseitige Betrachtung des gerade anlaufenden Zustroms an Flüchtlingen in den Mainstream-Medien nun endlich beendet. Fleischhauer spricht allen aus der Seele, die weder mit Fremdenhass noch mit übertriebener "Willkommenskultur" (Aspirant auf das Modewort des Jahres ?!) etwas anfangen können. Wer heute noch daran zweifelt, dass wir in wenigen Wochen oder spätestens in Monaten von der schon existenten Krise in eine sich anbahnende Katastrophe geraten werden, dem mangelt es an Realitätssinn, an Wahrnehmungsvermögen oder an beidem.

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jh2015 01.09.2015, 18:44
21. Was fuer ein Unsinn!

Als Leser des Spiegel fuer mehr als eine Generation kann man sich nur noch wundern ueber die weiter abnehmende Qualitaet der Artikel und Kommentare. Herrn Fleischhauer ist offensichtlich nicht bewusst , dass sich in Deutschland zumindestens ein paar Leute darueber im Klaren sind , dass -temporaeres -Asyl nicht ausreicht , um unser Sozialsystem langfristig zu sichern. Es ist deshalb schlichter Pragmatismus , dafuer zu sorgen , dass moeglichst viele auf Dauer bleiben , mit der passenden Qualifikation ist umso besser. Herr Fleischhauer - lesen Sie genauer in Ihrem Magazin ueber die Fakten bevor Sie solche Kommentare schreiben .

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RioTokio 01.09.2015, 18:45
22.

Tatsächlich beobachtet Fleischhauer gut - Medien und Politik sind unisono zu einem Jubelgesang zur Einwanderung übergegangen.
Offenbar trauen beide Gruppen dem Volk nicht, das sie wählt und das ihre Produkte kauft, es darf nicht negativ berichtet werden.
Political Correctness vom Feinsten.

Es wird suggeriert, als wäre jeder Zuwanderer ein Gewinn. Bedenken, z.B. zum Zuzug aus rückständigen Regionen, zur Ausbreitung des Islam und zur Bildung neuer abgegrenzter Bevölkerungen, von den Kosten ganz zu schweigen - werden nicht formuliert.
Friede - Freude -Eierkuchen.

Wenn alles so supitoll ist mit der Zuwanderung vorwiegend junger Männer aus Fernost - warum zum Beispiel verweigert ein respektables Land wie Japan jegliche Einwanderung?
Es gibt eben gute Gründe "gegen" Einwanderung - das wird verschwiegen - Politik und Medien führen das Volk an der Nase herum und ignorieren unsere Interessen.

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theanalyzer 01.09.2015, 18:45
23. Nicht Zielführend

Ressentiments jeder Art sind im Moment nicht angebracht. Auch das Bedienen alter Vorurteile bringt uns nicht weiter. Was soll also die billige Stimmungsmache, Herr Fleischhauer? Trauen wir uns doch einfach mal zu schauen, was da kommt.

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Manollo 01.09.2015, 18:45
24. Eigentlich eine naheliegende Entwicklung...

...denn die Deutschen wissen inzwischen ziemlich genau, wie es selbst in fernen Ländern zugeht. So gibt es heute bei weitem nicht mehr so viele Vorurteile wie vor 20-30 Jahren dafür umso mehr nüchterne Fakten. Die meisten Deutschen wissen eben von der exzellenten beruflichen Qualifikation, der vorbildlichen zivilgesellschaftlichen Einstellung sowie der Toleranz gegenüber religiösen sexuellen und ethnischen Minderheiten, die MigrantInnen etwa aus dem Irak, Eritrea, Libyen, Afghanistan, Nigeria, Libanon oder Pakistan nach Deutschland mitbringen. Das ist schon weitaus mehr als die halbe Miete und die NeubürgerInnen sind im Grunde bereits während sie noch im einrollenden Zug sitzen deutscher als die Einheimischen.

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ixfueru 01.09.2015, 18:45
25. Hallo Herr Fleischhauer,

es wundert mich, dass ein solcher - eher kritischer - Kommentar - veröffentlicht wird. Ich habe allerdings den Eindruck, dass die von Ihnen zitierte "Wanderung nach Europa" eher eine solche nach Deutschland ist. Eine europäische Solidarität ist (nicht nur) an der Stelle ja auch nicht zu erkennen. Jedenfalls fallen mir keine Bilder oder Berichte auf, in denen davon die Rede ist, dass Flüchtlinge nach z.B. Belgien, oder Portugal (die Aufzählung könnte beliebig verländert werden) wollen. Und Fragen nach dem viel zitierten (hohen) Qualifizierungsgrad durften bisher nicht gestellt werden. Deutschland ist sicher in der Lage, Flüchtlingen zu helfen. Gewisse "Filter" sollten allerdings schon bald eingebaut werden.

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likaner 01.09.2015, 18:45
26. und nach 1min weiterer Recherche

findet man auch heraus, dass Saudi-Arabien relativ zu seiner Bevölkerung 7 Jahre lang viel, viel, viel mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als Deutschland.
http://www.factfish.com/de/statistik-vergleich/sa-de/flüchtlinge nach dem zufluchtsland

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emmyneander 01.09.2015, 18:46
27. Danke!

Endlich mal ein vernünftiger Kommentar und nicht dieses ewige und nicht-endenwollende Willkommenskulturgesülze,was mich langsam zermürbt. Wir wissen wirklich nicht,wer da zu uns kommt,aber eins wissen wir ganz sicher:Sie haben eine komplett andere Kultur und eine sehr fragwürdige Religion. Und das wird zu einem riesigen Problem werden.

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klausiiiii 01.09.2015, 18:46
28. Gut geschrieben,

aber ob dabei alles hinterfragt wurde? Im Spiegel war letzte Woche jeden Tag mindestens ein Artikel über Heidenau in Sachsen zu lesen. Immer nur Befürworter. Was gestern in Heidenau passiert ist, wird totgeschwiegen. Oder warum liest man nichts darüber, das dort mehrere Asylbewerber aufeinander los gegangen sind, nur weil man sich und Essen streiten muss. Nachdem der Streit eskalierte, wurde mit allen möglichen Einrichtungsgegenständen auf einander los gegangen. Alles Gegenstände, die vom Steuerzahler getragen werden. Aber die Reporter von Spiegel und Co haben gar kein Interesse, dies zu berichten, einseitige Berichterstattung reicht ja vollkommen aus.

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miss maik franz 01.09.2015, 18:46
29.

was wir mindestens wissen sollten:
Es sind Menschen, Menschen wie wir! Und wenn wir wissen wie wir behandelt werden möchten, dann wissen wir, wie wir sie behandeln sollten.

Der Rest des Kommentars ist einfach nur arrogante, gequirlte Sch....

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