Forum: Politik
Die Lage am Donnerstag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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elgar 12.07.2018, 09:55
20.

Zitat von adam01
werden zu Recht negative Kommentare abgegeben. Die Ursache liegt aber bei Frau Merkel und der CDU. Einer muss da ja aufwecken und für Bewegung sorgen. Ich bin froh, dass Seehofer ein Problem angeht, um das sich sonst niemand kümmert, immer weiter so, das fällt uns auf die Füße. Die Fad wäre sonst gar nicht mehr aufzuhalten, wenn es nicht schon zu spät ist. Die Kanzlerin zeigt keine Führungsqualitäten.
Wer muss hier wen aufwecken?
Seehofer ging ein Problem an, das er erst zu einem gemacht hat und zwar nur zu dem Zweck, sich selbst und seine idiotische Partei aufzuwerten. Der Schuss ging wohl nach hinten los und das wird auch gut sein.

In diesen Zeiten bin ich wirklich froh, dass die Kanzlerin bei der Sache bleibt und sich nicht auch populistisch prostituiert, wie es viele tun, weil es billig ist und haufenweise Stammtischler-Stimmen generiert. Wenn es alle so machen würden wie Seehofer, wäre die AfD nicht mehr aufzuhalten, weil das braune Gedankengut und der Zynismus State of the Art und damit allgemeingültig wären.

Für mich zeigt die Kanzlerin sehr wohl Führungsqualitäten, weil sie kein Interesse daran hat, sich an der allgemeinen und völlig grundlosen Migrationshysterie zu beteiligen. Die Strammdeutschnationalen muss man nicht noch unterstützen, indem sie und ihre Parolen von der Regierung aufgewertet werden. Die muss man aushungern und die eingesparten Ressourcen für ordentliche Politik einsetzen. Da gibt es auch in der Regierung großen Nachholbedarf.

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kuac 12.07.2018, 10:15
21.

Zitat von adam01
werden zu Recht negative Kommentare abgegeben. Die Ursache liegt aber bei Frau Merkel und der CDU. Einer muss da ja aufwecken und für Bewegung sorgen. Ich bin froh, dass Seehofer ein Problem angeht, um das sich sonst niemand kümmert,....
Das ist nur ein Bauchgefühl. Es kommen kaum noch Flüchtlinge. In meiner Gegend sind mehrere Heime geschlossen worden, wegen mangelnder Flüchtlinge. Seehofer sollte sich eher mit der Integration der Anwesenden Flüchtlinge kümmern.
Das wäre gut für Deutschland, aber damit kann er ja keine Bayernwahl gewinnen!

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Flachlandprophet 12.07.2018, 10:33
22. Bashing

Dieses ständige Trump-Bashing nervt langsam. Über die Art und Weise...wie Trump kommuniziert...kann man sich gerne streiten, aber in der Sache hat Trump meist Recht. Er ist 18 Monate im Amt, hat keinen Krieg angefangen, dafür mitgeholfen den in Syrien zu beenden. Er hat in Sachen Jerusalem für Klarheit geschaffen, die Versprechen seiner Amtsvorgänger eingelöst. Auch in Sachen Iran/Saudi-Arabien hat er für Klarheit gesorgt - sich auf die Seite der Saudis geschlagen - und nicht so herumgeeiert wie seine Vorgänger. Trump hat Nord-Korea gezähmt....und und und. Dieser "linksgrüne" Journalismus geht einem langsam auf den S...., zumal die Absicht dahinter offensichtlich ist. Überall auf der Welt und zu jeder Zeit führte linke Politik in den Abgrund. Ohne diese linke Politik und den noch linkeren Journalismus würde es weder Trump noch den Brexit geben.

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elgar 12.07.2018, 11:26
23.

Zitat von Flachlandprophet
Dieses ständige Trump-Bashing nervt langsam. Über die Art und Weise...wie Trump kommuniziert...kann man sich gerne streiten, aber in der Sache hat Trump meist Recht. Er ist 18 Monate im Amt, hat keinen Krieg angefangen, dafür mitgeholfen den in Syrien zu beenden. Er hat in Sachen Jerusalem für Klarheit geschaffen, die Versprechen seiner Amtsvorgänger eingelöst. Auch in Sachen Iran/Saudi-Arabien hat er für Klarheit gesorgt - sich auf die Seite der Saudis geschlagen - und nicht so herumgeeiert wie seine Vorgänger. Trump hat Nord-Korea gezähmt....und und und. Dieser "linksgrüne" Journalismus geht einem langsam auf den S...., zumal die Absicht dahinter offensichtlich ist. Überall auf der Welt und zu jeder Zeit führte linke Politik in den Abgrund. Ohne diese linke Politik und den noch linkeren Journalismus würde es weder Trump noch den Brexit geben.
a) Der Krieg in Syrien ist nicht beendet, sondern wird als Vielfrontenkrieg geführt. Die US-Präsenz wird durchaus kritisch beurteilt, weil sie von USA mit erweitertem Selbstverteidigungsrecht begründet wird.

b) Trump hat das Iranabkommen gekündigt und dem Iran mit weitreichenden Sanktionen gedroht, die ein militärisches Eingreifen nicht ausschließen. Auf die Seite der Saudis hat er sich aus geopolitischen und ökonomischen Überlegungen geschlagen, sprich: Man gibt ihm Öl und kauft ihm Waffen ab.

Ohne rechte Politik und rechtsbraunen Journalismus hätte es nicht einmal die Katastrophe in Deutschland vor 70 Jahre gegeben, die in Folge rund 50 Millionen Todesopfer gefordert hat.

Dass linke Politik - sofern man das überhaupt genau definieren kann - in "den Abgrund" führt, ist komplett daneben. Lassen Sie sich das nochmal von einem AfD-ler erklären, damit Sie nächstes Mal besser argumentieren können.

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kuac 12.07.2018, 11:34
24.

Zitat von Flachlandprophet
Dieses ständige Trump-Bashing nervt langsam. Über die Art und Weise...wie Trump kommuniziert...kann man sich gerne streiten, aber in der Sache hat Trump meist Recht. Er ist 18 Monate im Amt, hat keinen Krieg angefangen, dafür mitgeholfen den in Syrien zu beenden. Er hat in Sachen Jerusalem für Klarheit geschaffen, die Versprechen seiner Amtsvorgänger eingelöst. Auch in Sachen Iran/Saudi-Arabien hat er für Klarheit gesorgt - sich auf die Seite der Saudis geschlagen - und nicht so herumgeeiert wie seine Vorgänger. Trump hat Nord-Korea gezähmt....und und und. Dieser "linksgrüne" Journalismus geht einem langsam auf den S...., zumal die Absicht dahinter offensichtlich ist. Überall auf der Welt und zu jeder Zeit führte linke Politik in den Abgrund. Ohne diese linke Politik und den noch linkeren Journalismus würde es weder Trump noch den Brexit geben.
Trump ist kein Friedenstaube, sondern ein mafiöser Geschäftsmann, der viel mehr Waffen verkaufen will als jeder andere Politiker weltweit. Dafür versucht er alle Länder auseinander zu dividieren. An Saudi Arabien verkauft er Waffen für 250 Mrd. USD. Wofür wird SA diese Waffen verwenden, wenn nicht für Kriege?
Gegen den IS hat Trump nie gekämpft und tut dies auch nicht jetzt. Russland alleine hat in Syrien den IS besiegt.
In Israel hat er einseitig Partei ergriffen. Das löst kein Problem. NK war nur eine Show mit viel Heissluft. Nichts ist erreicht worden.
Trump macht seinen Wahlkampf auf den Rücken von Deutschland. Das ist beschämend. Es gibt bereits Vereinbarungen, dass DE bis 2024 die Ausgaben auf 2% erhöht. Er kündigt sie im Alleingang auf und verlangt nun 4%. Was soll das? Das würde bedeuten, dass wir jedes Jahr für ca. 150 Mrd. Euro Waffen aus den USA kaufen müssen! Das ist doch reiner Wahnsinn. Und so kommt dann der Frieden auf der Welt? Die Menschen auf der Welt brauchen mehr Nahrung gegen den Hunger und mehr medizinische Versorgung und bessere Ausbildung. Und nicht mehr Waffen, wie Trump es will.

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mostly_harmless 12.07.2018, 11:47
25.

Zitat von Flachlandprophet
Dieses ständige Trump-Bashing nervt langsam. Über die Art und Weise...wie Trump kommuniziert...kann man sich gerne streiten, aber in der Sache hat Trump meist Recht. Er ist 18 Monate im Amt, hat keinen Krieg angefangen, dafür mitgeholfen den in Syrien zu beenden. Er hat in Sachen Jerusalem für Klarheit geschaffen, die Versprechen seiner Amtsvorgänger eingelöst. Auch in Sachen Iran/Saudi-Arabien hat er für Klarheit gesorgt - sich auf die Seite der Saudis geschlagen - und nicht so herumgeeiert wie seine Vorgänger. Trump hat Nord-Korea gezähmt....und und und. [...9
Und jetzt mal aus der alternativen Realität zurück in die reale Welt: Trump hat NULL zur Beendigung des Krieges in Syrien beigetragen, der Krieg in Syrien ist nämlich nicht beendet. Trump hat durch die Vervierfachung der Drohnenangriffe schon mehr zivile Opfer auf dem Kerbolz wie Obama. Trump hat die Toten an der Grenze zwischen Israel und dem Gaza-Streifen durch seine Entscheidung mit zu verantworten. Ebenso wie der von den Saudis im Jemen angerichten Genozid durch Trumps Politik mit verursacht wurde. Und bezüglich Nordkorea hat Trump NULL erreicht.

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K. Behnert 12.07.2018, 12:53
26.

wie wäre es, wenn man diesen selbstherrlichen Herrn einfach vor die Tür setzte? Schlicht und einfach rausschmeissen. Eine andere Verhaltensweise versteht dieser Typ doch gar nicht. Wenn wir mit den herkömmlichen diplomatischen Vorgehensweisen unsere Gesprächspartner nicht mehr erreichen können, dann muss man sich wohl oder übel auf das Niveau dieses Rüpels begeben, um ihm die Chance einzuräumen, uns zu verstehen

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