Forum: Politik
Die Lage am Freitag: Liebe Leserin, lieber Leser,
surfaxel 27.01.2017, 06:30
1. Merkel und Hollande dynamischer als

Trump und May? Merkel ohne Floskeln? Das geht nicht, Merkel ist Statik und Floskel , deshalb wird sie ja gewählt und das ist es was die Deutschen an ihr lieben!

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StefanZ.. 27.01.2017, 06:40
2. Tag des Westens, welchen Ausgang würden wir uns wünschen?

Wäre es nicht gut, wenn Trump und May verkünden, dass die Zeit endlich reif dafür ist, dass Nationen und Nationen-Bündnisse nicht mehr danach gieren, auf Kosten von anderen sich besserzustellen und dabei auch vor Erpressungen nicht zurückschrecken? Wenn beide mitteilen, dass das Kolonialzeitalter endlich vorbei sein muss. Dass es primitiv und unter der Würde von zivilisierten Menschen ist, den Globus in Machtsphären aufzuteilen. Abgehobene Politiker und Politfunktionärsgroßmachtfantasien, während die Bürger ganz andere Sorgen umtreiben. Wenn Trump wiederholt, dass er zuerst und zuletzt jedem einzelnen US Bürger rechenschaftspflichtig ist, inwiefern er sein Leben in seiner Amtszeit verbessert hat, und dass er genau das von allen anderen Staatschefs genauso für ihre Bevölkerung erwartet. Dass es an Perversion kaum zu überbieten ist, wenn Politik sich damit beschäftigt in einzelnen Ländern/Einzelbündnissen aufzurüsten, einen Zustand auf gegenseitiger Abschreckungsbasis als Nonplusultra zu verkaufen, anstatt Vertrauen zu bilden und Militärangelegenheiten nur in einem wirklichen Gesamtbündnis zu betreiben. Wäre es nicht gut, wenn Merkel und Hollande eingestehen würden, dass sie zu lange über die Köpfe und Interessen ihrer Landsleute hinwegregiert haben, dass es allerhöchste Zeit wird, sehr sehr vieles angeblich Alternativloses in Land und EU auf den Prüfstand zu stellen und sich dafür die Legitimation ein Einzelnen beim Bürger einzuholen. Wenn Frau Merkel dem Beispiel Hollandes folgt, und den Weg für eine andere Politik räumt.

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heldi 27.01.2017, 08:06
3. Auslaufmodell

Holande ist ein marodes Auslaufmodell, es macht wirklich keinen Sinn noch mit ihm
herumzuschwadronieren.

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i.dietz 27.01.2017, 08:18
4.

Neue Bündnisse werden geschmiedet -
alte Bündnisse aufgewärmt !
Tagtägliches Polit-Geschäft !

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haresu 27.01.2017, 08:27
5. Naiv oder ...

Zitat von StefanZ..
Wäre es nicht gut, wenn Trump und May verkünden, dass die Zeit endlich reif dafür ist, dass Nationen und Nationen-Bündnisse nicht mehr danach gieren, auf Kosten von anderen sich besserzustellen und dabei auch vor Erpressungen nicht zurückschrecken? Wenn beide mitteilen, dass das Kolonialzeitalter endlich vorbei sein muss. Dass es primitiv und unter der Würde von zivilisierten Menschen ist, den Globus in Machtsphären aufzuteilen. Abgehobene Politiker und Politfunktionärsgroßmachtfantasien, während die Bürger ganz andere Sorgen umtreiben. Wenn Trump wiederholt, dass er zuerst und zuletzt jedem einzelnen US Bürger rechenschaftspflichtig ist, inwiefern er sein Leben in seiner Amtszeit verbessert hat, und dass er genau das von allen anderen Staatschefs genauso für ihre Bevölkerung erwartet. Dass es an Perversion kaum zu überbieten ist, wenn Politik sich damit beschäftigt in einzelnen Ländern/Einzelbündnissen aufzurüsten, einen Zustand auf gegenseitiger Abschreckungsbasis als Nonplusultra zu verkaufen, anstatt Vertrauen zu bilden und Militärangelegenheiten nur in einem wirklichen Gesamtbündnis zu betreiben. Wäre es nicht gut, wenn Merkel und Hollande eingestehen würden, dass sie zu lange über die Köpfe und Interessen ihrer Landsleute hinwegregiert haben, dass es allerhöchste Zeit wird, sehr sehr vieles angeblich Alternativloses in Land und EU auf den Prüfstand zu stellen und sich dafür die Legitimation ein Einzelnen beim Bürger einzuholen. Wenn Frau Merkel dem Beispiel Hollandes folgt, und den Weg für eine andere Politik räumt.
Wer erpresst denn gerade Mexiko, wer will denn Besserstellung auf Kosten anderer? Hat das nicht sehr viel von Bevormundung und Kolonialismus? Und reagiert Mexiko nicht genau so wie Trump es fordert?

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Beetulli 27.01.2017, 08:38
6.

Was soll diese blödsinnige Bezeichnung, haben es einige noch immer nicht gerafft, dass diese Begriffe aus der Mottenkiste heute keinen mehr weiterbringen und für die heutigen Probleme völlig irrelevant sind? Offrenbar besteht auch beim Spiegel Nachholbedarf, während vor wenigen Wochen jedes der 5 täglich in Aleppo zerstörten Hospitäler zweimal beweint wurde, schweigt man sich über die Verhandlungen in Astana völlig aus, obwohl dort Vorschläge auf dem Tisch sind, die die Zukunft Syriens, ob mit oder ohne Assad, wesentlich verändern, auf jeden Fall zur jetzigen Lage verbessern können. Der Zusammenschluss der moderaten oder sonstwie Opposition, die bewaffneten Zusammenstöße mit Jaish al Fatah - alles nicht berichtenswert? Dafür wurde der mißverständliche Trump-Knaller ("Safe Zones") spekulativ aufbereitet und unters Lesevolk gebracht...

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thequickeningishappening 27.01.2017, 08:43
7. # Steve Bannon - Ihr seid die Opposition

I like it! Opposition = macht der Regierung Feuer! Das Gegenteil von Opposition ist Staatspresse!

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Bueckstueck 27.01.2017, 09:53
8.

Zitat von thequickeningishappening
I like it! Opposition = macht der Regierung Feuer! Das Gegenteil von Opposition ist Staatspresse!
Sehr richtig erkannt.

Figuren wie Bannon glauben mit Drohungen die Presse fügsam machen zu können. Auch für ihn wird es ein böses Erwachen geben, denn er animiert seine Gegner nur noch genauer hinzusehen und zu enthüllen.

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Bueckstueck 27.01.2017, 09:57
9.

Zitat von StefanZ..
Wäre es nicht gut, wenn Trump und May verkünden, dass die Zeit endlich reif dafür ist, dass Nationen und Nationen-Bündnisse nicht mehr danach gieren, auf Kosten von anderen sich besserzustellen und dabei auch vor Erpressungen nicht zurückschrecken? Wenn beide mitteilen, dass das Kolonialzeitalter endlich vorbei sein muss. Dass es primitiv und unter der Würde von zivilisierten Menschen ist, den Globus in Machtsphären aufzuteilen. Abgehobene Politiker und Politfunktionärsgroßmachtfantasien, während die Bürger ganz andere Sorgen umtreiben. Wenn Trump wiederholt, dass er zuerst und zuletzt jedem einzelnen US Bürger rechenschaftspflichtig ist, inwiefern er sein Leben in seiner Amtszeit verbessert hat, und dass er genau das von allen anderen Staatschefs genauso für ihre Bevölkerung erwartet. Dass es an Perversion kaum zu überbieten ist, wenn Politik sich damit beschäftigt in einzelnen Ländern/Einzelbündnissen aufzurüsten, einen Zustand auf gegenseitiger Abschreckungsbasis als Nonplusultra zu verkaufen, anstatt Vertrauen zu bilden und Militärangelegenheiten nur in einem wirklichen Gesamtbündnis zu betreiben. Wäre es nicht gut, wenn Merkel und Hollande eingestehen würden, dass sie zu lange über die Köpfe und Interessen ihrer Landsleute hinwegregiert haben, dass es allerhöchste Zeit wird, sehr sehr vieles angeblich Alternativloses in Land und EU auf den Prüfstand zu stellen und sich dafür die Legitimation ein Einzelnen beim Bürger einzuholen. Wenn Frau Merkel dem Beispiel Hollandes folgt, und den Weg für eine andere Politik räumt.
Ich spüle jetzt mal deine These den Abfluss runter indem ich Trump zitiere:

America first!

Und damit er nicht missverstanden wird, hat er ja auch erklärt wie das zu verstehen ist: Jeder Umgang mit anderen Nationen hat sich an diesem Credo zu orientieren.

Das wird übrigens auch für jedes Freihandelsabkommen zwischen USA und UK gelten. Die Briten sind darauf angewiesen und werden teuer dafür bezahlen. TTIP war noch gar nichts dagegen.

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