Forum: Politik
Die Lage am Freitag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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Alias iacta sunt 02.02.2018, 07:18
10. Die Zukunft der SPD: Koalition CDU+SPD+Grüne ist der Königsweg

Die Zukunft der SPD: Koalition CDU+SPD+Grüne ist der Königsweg

Dann kann die SPD sich mit guten Reformen wieder nach vorne bringen mit Unterstützung der GRÜNEN.
Die CDU alleine kann nicht nur noch aussitzen und blockieren, sondern muss auch mal was zeigen.

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omanolika 02.02.2018, 07:46
11. Ein sechs Milliarden-Euro-Paket...

für die Bildung, ist mal echt eine Ansage,
und nun doch etwas Gutes, bei der morgendlichen Lage,
wobei man es aber schade finden kann,
dass sich die SPD nähert dem FDP-Ziel unter Möllemann,
doch das beruht halt auf einer Umfrage,
und zeigt in der heutigen Zeit, bestenfalls die Tageslage.

Doch an fast jedem Morgen wird man froh und heiter,
wenn man sieht, in den USA geht die Polit-Soap weiter ;)

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SPONU 02.02.2018, 07:48
12. Irgendwo in der SPD Zentral

...sitzt jemand der auf die Umfragewerte schaut. Der nach der BT Wahl auf das Wahlergebnis schaute. Der nach drastischen Stimmverlusten dem Parteivorstand eine Analyse präsentierte weshalb die SPD stetig an Zustimmung verliert.

Dieser jemand hatte die Wahl zwischen zwei Interpretationsmöglichkeiten. Er wählte diese: dass die Wähler noch mehr Europa, noch mehr Klassenkampf und noch mehr Zuwanderung wollen.
Findet diese Person und nehmt ihm den Stift weg. Er berät den Parteivorstand falsch.

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hevopi 02.02.2018, 07:59
13. SPD, na und,

sie wird weiter fallen und viele Bürger stellen sich die Frage: Warum wohl? Die Antwort kann heute die Mehrheit der Bürger geben, mich besorgt der schnelle Verfall der Bürgerparteien, die nicht auf die Wünsche der Bürger eingehen können oder wollen. Wie wird sich Deutschland in der EU weiterentwickeln, wenn nicht endlich Gegenmaßnahmen ergriffen werden?

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j.cotton 02.02.2018, 08:05
14. With a little help from ...the green party

Zitat von Alias iacta sunt
Die Zukunft der SPD: Koalition CDU+SPD+Grüne ist der Königsweg Dann kann die SPD sich mit guten Reformen wieder nach vorne bringen mit Unterstützung der GRÜNEN. Die CDU alleine kann nicht nur noch aussitzen und blockieren, sondern muss auch mal was zeigen.
Sie wollen wohl die SPD gänzlich vernichten?
Die Grünen sind doch seit ihrer neuen Führungsspitze sowieso die bessere Alternative.
Und dann noch: "Die SPD und GUTE Reformen..." nach Vorne bringen.
Auf zu neuen Rekorden?

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StefanXX 02.02.2018, 08:13
15. Für Koalitionen "benutzt"?

Zitat von sven2016
Ja, weshalb sollte sich die SPD Sorgen machen? Oberhalb von 5 % wird sie, mit weiteren Partnern, immer noch von der CDU für Koalitionen benutzt werden. Das Unangenehme ist nur, dass sich seit Jahren die Wählerbasis der Partei stark verändert (hat). Viele ehemalige Stammwähler sind Groko-enttäuscht gegangen, dafür kommen Party Hopper, die eventmäßig wählen. Aber even auch andere Parteien, wenn die Message oder Pseudo-Message hip ist; siehe Lindner. Damit haben wir eibe weitere Beliebigkeitspartei. Braucht keiner.
Manche hier haben schon echt ein seltsames Demokratie-Verständnis. Was erwarten Sie denn? Dass die SPD mit Wahlergebnissen von 25% und 20% eine Alleinregierung stellen kann? Dank der CDU konnte die SPD in den letzten Jahren ziemlich viele Ihrer Forderungen durchsetzen, und zwar viel mehr als Ihr angesichts Ihrer niedrigen Zustimmung zustehen würde. Wenn Die SPD nicht in der Lage ist das ordentlich zu verkaufen und wenn sie Themen wie Familiennachzug für subsidiär Geschützte in den Vordergrund stellt, die sicher nicht das Hauptanliegen Ihrer Arbeiter-Klientel sind, dann ist das die Schuld der SPD und nicht die der CDU.

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qoderrat 02.02.2018, 08:18
16.

Zitat von Alias iacta sunt
Die Zukunft der SPD: Koalition CDU+SPD+Grüne ist der Königsweg
Ich bin mir nicht ganz sicher ob Sie das ernst meinen, ich habe jedenfalls geschmunzelt. Und Ihre Lösung ist ganz sicher nicht der Königsweg, sondern beim nächsten Wahlgang pure Notwendigkeit, da es für CDU+SPD alleine nicht mehr reichen wird. Vielleicht wird sogar die FDP oder die Linke zusätzlich benötigt.

Ich freue mich jetzt schon auf die Koalitionsgespräche, allerdings empfehle ich die Berichterstattung an Fr. Rützel zu übertragen, da das zu erwartende Schauspiel eher in ihre Sparte fällt.

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fam.weber11 02.02.2018, 08:36
17.

Zitat von SPONU
...sitzt jemand der auf die Umfragewerte schaut. Der nach der BT Wahl auf das Wahlergebnis schaute. Der nach drastischen Stimmverlusten dem Parteivorstand eine Analyse präsentierte weshalb die SPD stetig an Zustimmung verliert. Dieser jemand hatte die Wahl zwischen zwei Interpretationsmöglichkeiten. Er wählte diese: dass die Wähler noch mehr Europa, noch mehr Klassenkampf und noch mehr Zuwanderung wollen. Findet diese Person und nehmt ihm den Stift weg. Er berät den Parteivorstand falsch.
Eine richtige Analyse, der ich zustimme. Martin Schulz wird den Stift nicht an sich nehmen; das muss die Aufgabe der SPD-Basis sein.

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Mister Stone 02.02.2018, 08:37
18. Es wird nur noch mit Angst gearbeitet

Die SPD ist im neuen ARD-Deutschlandtrend auf 18 Prozent gefallen, dem schlechtesten in dieser Umfrage jemals gemessenen Wert für die Partei.

Mal abgesehen davon, dass diese Werte nicht "gemessen" sondern künstlich gestaltet werden: Dieser Angstwert von 18% soll die SPD-Mitglieder davon abhalten, Neuwahlen zu riskieren. Sie sollen aus lauter Angst vor noch schlechteren Ergebnissen allem zustimmen, was Neuwahlen irgendwie verhindert. Die Mitglieder werden darauf hereinfallen. So rettet man die fetten Posten der SPD-Eliten.

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kleinsteminderheit 02.02.2018, 08:37
19. Umfragewerte

Wir durften in den letzten Tagen erleben, wie die Marktforschung entzaubert wurde. Bei den Wählerumfragen kam es jüngst in Deutschland und weltweit zu erheblichen Fehlprognosen.
Wir sind mittlerweile an dem Punkt, an dem tägliche Umfragen das Meinungsbild nicht nur spiegeln sondern sowohl die Meinung, wie auch die Tagespolitik beeinflussen. Somit kommt der Meinungsforschung, trotz erheblicher Ungenauigkeit, eine politische Macht zu, die ihr nicht zusteht. Die "Sonntagsfrage" sollte in Zukunft besser nur noch einmal monatlich gestellt werden, dann aber an einen deutlich vergrößerten Personenkreis. Die Parteien tun gut daran, sich in den laufenden Verhandlungen nicht durch zweifelhafte Momentaufnahmen zum Meinungsbild beeinflussen zu lassen.

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