Forum: Politik
Die Lage am Freitag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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sandnetzwerk 07.06.2019, 06:33
1. Eine Zunahme

der Reisetätigkeit ist seit Kohl ein Indikator für Probleme im Lande. Die hoch bezahlten „Politprofis“ sind auf der Flucht vor der Arbeit für die sie ihr Geld und das Mandat vom Wähler bekommen haben. Arbeitsverweigerung heißt das in der Wirtschaft. Aber eine Leistungsgesellschaft gibt es ja in D schon lange nicht mehr.

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senso-neu 07.06.2019, 06:40
2. Unsinn

Was für ein schrecklicher Artikel! Ist das Satire oder am Ende etwa ernst gemeint? Journalismus ist es jedenfalls nicht.

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stefan7777 07.06.2019, 06:44
3. Was für ein entlarvender Satz, welch ein Tiefpunkt

"Ich hab' die Erfahrung gemacht in den letzten 15 Monaten: Man muss Gesetze kompliziert machen. Dann fällt es nicht so auf." -
Herr Seehofer, für wie blöd halten Sie uns eigentlich. Nichts ist so durchsichtig wie Ihre abgedrehten Triaden gegen die Menschlichkeit und unser Grundgesetz oder Ihre übertrieben lauten Anbiederungen an die trüben braunen Schichten der Afd Wählerschaft.

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herm16 07.06.2019, 06:45
4. es

ist solangsam schrecklich mit der Klimakatastrophe, um nicht zu sagen nicht mehr normal. Und wenn in Bremen die Bürger, die eine andere Regierung wollten, ausgehebelt werden durch ein solches Bündnis ist das Betrug am Wähler.

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new#head 07.06.2019, 06:50
5.

Da haben die Bremer mit Zitronen gehandelt. Sie wollten sich von der roten "Unpolitik" befreien. Jetzt werden sie erst richtig gegängelt werden. Aber gut so, vielleicht entlarven sich die grünen Heilsversprecher dort noch rechtzeitig vor der Bundestagswahl.
Wenn nicht, werden wir wohl alle durch das finstere Tal müssen.

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stefan7777 07.06.2019, 07:09
6. Ach der Herr Spahn

"wachsendes Bedürfnis nach Sicherheit" - Ganz ehrlich, ich könnte k...n vor lauter "Sicherheit". Was hat die Union und ihre Neuländer nicht alles angerichtet unter dem Begriff "Sicherheit" seit 9/11. Jetzt dehnt er den Begriff des "Grundrechtes auf Sicherheit" auch noch auf das Klima aus.
Kennen wir schon - Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke! Oder Lobbyarbeit ist Demokratie! Umverteilung nach oben ist Wohlstand für alle! Und jetzt kommt noch einer dazu? Klimaschutz ist wohl auch ein Thema das er zuerst "besetzen" und und dann tilgen und durch seine erzkonservative neoliberale (Kurz-)Weltsicht ins Gegenteil, zumindest um interpretieren wird?

Schädliche Begriffe wie "Gerechtigkeit", "Moral", "Demokratie" und bald "Klimaschutz" und "Nachhaltigkeit" wird alles ersetzt durch einem Satz mit "Sicherheit".

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hersp58 07.06.2019, 07:11
7. einfache Rechnung

Die Schwäche der Regierungsparteien ist gleichzeitig die Stärke der GRÜNEN. Spätestens bei der nächsten Bundestagswahl hat sich das wieder normalisiert. Vor 2 Jahren lagen sie noch bei 8%. Seitdem hat sich an deren Politik nichts verbessert, was den jetzigen Höhenflug rechtfertigen könnte. Das weiß auch deren Vorsitzender, dem die aktuelle Frühform seiner Partei selbst unheimlich zu sein scheint.

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fabi.c 07.06.2019, 07:16
8. Die Grünen...

Die Grünen schön reden und richtig dicker Bretter aufbauen Habeck und co sollen es durchbohren.
Da wird wieder ein Messias der Problemlösung aufgebaut,die die Grünen niemals durchbohren können.
Herr Hobeck als Kanzler und da werden die Autofahrer richtig Freude haben ,denn für die Grünen ist der Benzinpreis zu niedrig.
Der Ministerpräsident in Baden-Württemberg ein Grüner schont die Autoindustrie und lässt die Autofahrer im Regen stehen(siehe Dieselskandal).
Das Volk wendet sich von den Volksparteien ab und sucht heil bei den Grünen.
Ich sehe schon die Schlagzeilen:
: Die Grünen können nicht liefern :
CDU und SPD übernehmt wieder das Land wird Schlagzeilen sein.

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meinung2013 07.06.2019, 07:26
9. Habeck und die Grünen im Höhenflug

was derzeit im Lande passiert, erinnert mich sehr an die Erzählungen meiner Großeltern, wie alles kam.
Weiterhin sind die Leute stark manilpulierbar, besonders wenn sie frustriert & enttäuscht sind. Sie folgen weiterhin einem Heilsversprecher. Das Gewand ist das Gleiche, nur die Farbe anders. Ich bin entsetzt über unsere Bevölkerung.
Und ich bin heilfroh, dass meine Kinder mit den Enkeln dieses Land verlassen haben.

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