Forum: Politik
Die Lage am Montag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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inihnseintor 06.02.2017, 07:27
10. Was man gerne vergisst...

... die CSU ist eine reine bayerische Angelegenheit. Hier wird Politik für den Freistaat Bayern gemacht. Oder wenn man es anders sagen möchte: Eine Meinung unter 16 Unions-Ländern. Allerdings gebe ich zu, dass Bayern natürlich einen entscheidenden Vorteil hat: Im Freistaat hat die SPD (prozentual gesehen) den Status einer Sekte.

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echoanswer 06.02.2017, 07:33
11. Mit Bannon ...

als dem eigentlichen Präsidenten haben die USA einen Rechtsruck ins braune Lager gemacht. Demokratie geht anders. Ganz anders.

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fatherted98 06.02.2017, 07:52
12. Die Union...

...wird sich wundern. Die gekauften Umfragewerte werden den Damen und Herren spätestens im September auf die Füsse fallen.

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clearglass 06.02.2017, 07:52
13. Nur noch Fassade oder Demokratisierung?

Der "Kanzler-Wahlverein" ist zu einer demokratischen Partei geworden, es wird diskutiert, es wird um die "richtige" Positionierung, um den Kern der Union gerungen.
Während in der Vergangenheit die Kanzler, die Kandidaten selbstverständlich die Spitze der konservativen Grundeinstellung der Mitglieder darstellten, nur abweichend in persönlichen Nuancen, so stellt doch Merkel den Kern der Union in Frage.
Insofern ist es überfällig, dass dies in der Union diskutiert wird und Flügel entstehen wie bei den anderen Parteien als selbstverständlich gesehen.
Merkel ist defacto doch längst voll auf Seehofers Kurs.
Lediglich um das Gesicht zu wahren, vermeidet sie dies auch zuzugeben und hält nur den Popanz "Obergrenze" aufrecht.
Das schweigende Hinnehmen der Schließung der Balkanroute, der von Merkel initiierte Erdogandeal, der Versuch, Nordafrika ähnlich mit Deals einzubeziehen und jetzt der Malta-Beschluss: Deutlicher kann eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik nicht sein.
Trotzdem bzw. auch dadurch ist bei Merkel der Lack ab.
Das Ergebnis der Europapolitik Merkels ist desaströs.
Die Union muss Schulz dann fürchten, wenn er zum +++Sozial-Populisten xxx wird - wobei "Populist" keineswegs negativ, sondern sehr positiv zu definieren wäre!

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frank57 06.02.2017, 07:58
14. Der Herr Pofalla

ist der beste Beweis was in diesem Staat faul ist! Wenn dieser Mensch Bahnchef wird,
dann muss man sich über den moralischen Zustand dieser Gesellschaft wirklich keine Gedanken mehr machen!

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Hinrich7 06.02.2017, 08:07
15. scheußliche Entwicklungen

die verträumten Bürger stehen staunend in der ersten Reihe, während die Mächtigen und Reichen langsam aber sicher die Rechten stärken. Nur man fragt sich: warum, wofür ? Im einst mächtigen Rom sollen die Reichen und Mächtigen ihr zuvor gegessenes erbrochen haben, um sich erneut an Speisen und Getränken zu laben - ist es bei uns auch schon so weit?

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karlheinz-hesse 06.02.2017, 08:08
16. Wie kann man mit einer Schwesterpartei -CSU

zusammen arbeiten, die in das Rechte/Braune Lager abrutscht.
Seehofer, Putin, Trump und Erdogan. Das passt zusammen.
Liebe Bayern, wollt Ihr so Etwas im Ernst?

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jostlehner 06.02.2017, 08:43
17. Die CDU

... eine Partei der Mitte?

Lang nicht so geweint!

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mainstreet 06.02.2017, 08:56
18. Da in Bayern....

Da das Treffen zwischen CDU und CSU in Bayern stattfindet und es CDU-Genralsekretär Tauber keineswegs fertigbrachte zu der Obergrenze außer allgemeinen Floskeln etwas von sich geben
darf man das was von der CDU kommt etwas bajuwarisch derb ausgedrückt durchaus als
"hinloses Geschwätz" darstellen zumal schon ein Otto-Normalbürger in diesem Land
durchaus mit Zahlen rechnen muß vom Cent angefangen.
Ohne Zahlen und Fakten vermittelt die CDU derzeiten ein Bild wie das eben diese CDU glaubt in einer Regierungsarroganz ohne Gleichen mit nichtssagenden Floskeln den Bürger in das Abseits zu stellen und nach Generalsekretär Tauber erst nach der Wahl bei Koalitationsverhandlungen dann alles auszumachen.
Gut das man das weiß und das die CDU mittlerweile so in einer äußerst arroganten Regierungslethargie
nichts anderes als den verdienten Untergang verdient.

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felix_tabris 06.02.2017, 09:24
19. Zentristische Partei

Wenn man sich historisch die Parteiengeschichte anguckt und nachzeichnet,
dann hat die CDU ihre Wurzel in der "Christlichen Zentrumpartei" (CVP).
Merkel hat die CDU bloß dahin positioniert, wo diese historische begründet war.
Nur der Spruch von Strauß "rechts neben uns nur die Mauer" suggieriert den "Anspruch" der parlamentarischen rechten Flanke.
Von daher wäre es wirklich besser, dass das strategische Bündnis CDU und CSU beendet wird,
womit einerseits endlich jeder überall sich ansiedeln kann (CDU in Bayern, jepp!)
und die CSU kann den demokratischen rechten Rand abdecken.
So hilft sie nur der AfD.

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