Forum: Politik
Die Lage am Montag: Liebe Leserin, lieber Leser,
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stefan.p1 29.05.2017, 06:24
1. Typisch Merkel

Sie schafft Deutschland überall auf der Welt neue Feinde durch Ihre "weltmänischen Reden (Thema Brexit, Rußland etc)während während andere (May und Macron) sich den von Ihr verprellten Politikern annähern.
Bald steht Deutschland alleine da.

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whitemouse 29.05.2017, 06:25
2. NATO am Ende

Die USA schützen sich selbst. Für Europa werden sie ihre Existenz nie aufs Spiel setzen. Amerikas Nuklearwaffen schützen die USA, nicht Europa. Und wenn Russland irgendeinen EU-Staat angreifen wollte, hätte es das spätestens jetzt getan. Die Welt hat sich verändert. Die NATO, der unser einziger möglicher Feind, die Türkei, angehört, ist obselet.

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claude 29.05.2017, 06:27
3. Wir

So hat mam Frau Merkel lange nicht gehört, wir in Europa müssten jetzt zusammenstehen. Traurig dass es einen Trump brauchte, bevor der Kanzlerin dämmert was die EU für unsere Länder bedeutet, dass Europa wieder mehr Aufmerksamkeit braucht, statt nur im Tagesgeschäft verwaltet zu werden.

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roughneckgermany 29.05.2017, 06:38
4.

An einen Bruch mit 'merica besteht wirklich kein Interesse. Die USA sind schließlich nicht Trump. Allerdings dürfte sich Europa, je länger die Episode Trump dauert, Richtung China und Indien wenden. Er schafft letztendlich nur, dass die USA sich der Regeln anderer anpassen müssen.

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peter.di 29.05.2017, 06:43
5. Auf Trump kann man sich offensichtlich nicht verlassen

Das war von Anfang an klar. Auf Merkel allerdings inzwischen genauso wenig. Daher die zunehmende Isolierung Deutschlands, Für Merkel liegt das natürlich an allen anderen. Nebel über dem Kanzleramt, die Welt ist isoliert. Im Falle von Merkel ist es meiner Meinung nach vor allem darauf zurückzuführen, dass sie zu lange im Amt ist und daher der Wirklichkeit immer mehr entrückt.

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mwroer 29.05.2017, 06:44
6.

Ja die Übersetzungen beiderseits des Atlantiks werden gerne mal 'zugespitzt' benutzt. Davon ab kann es für Europa nur positiv sein aus dem Schatten des großen Bruders zu treten dem man die letzten Jahrzehnte meist brav hinterher gedackelt ist.

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kleinsteminderheit 29.05.2017, 06:51
7. Ein Signal nach innen

Frau Merkel neigt nicht zu unüberlegten Worten. Wenn sie die Probleme in der Zusammenarbeit mit den USA so klar benennt, weiß sie um die Effekte. Dass Trump nun in den USA mal wieder viel zu erklären hat ist dabei der Nebeneffekt. Die eigentlichen Stoßrichtungen sind Europa und der Wahlkampf. Mit ihrer Analyse fordert und fördert sie ein Zusammenrücken Europas.
Im Wahlkampf präsentiert sie sich nun als entschlossene Regierungschefin, was so wohltuend anders ist als ihre enervierende Langmut gegenüber Erdogan. Schulz teilt ihre Einschätzung, agiert aber wieder ungeschickt. Wenn Merkel sagt, dass wir für uns selber sorgen müssen, wissen wir, dass sie dabei auch unsere Sicherheit im Blick hat. Dazu gehört auch eine einsatzfähige Bundeswehr. Schulz hat sich in den letzten Tagen auf Einsparungen im Wehretat festgelegt. Er hat dabei verkannt, dass die Bevölkerungsmehrheit den derzeit schlechten Zustand der Bundeswehr kritisch sieht und gerade angesichts der unsicheren Weltlage gegen eine Stärkung der Landesverteidigung nichts einzuwenden hat. Mit seinem Sparplänen stellt es sich ins Abseits und muss zusehen, wie Merkel an ihm vorbeizieht. Soziale Gerechtigkeit ist der. Bevölkerung wichtig, Innere und äußere Sicherheit sind aber die unabdingbare Basis.

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think-twice! 29.05.2017, 07:11
8. Projektion des eigenen Versagens

Frau Merkel hat mir Trump eine Person vor sich, die zwar Unsinn aber Klartext redet und ihre verschwurbelte Aussitz-Politik und irrationale Flüchtlingspolitik nicht mitträgt. Spätestens mit Trump zeigt sich, dass sie unfähig ist, denn statt eine kluge Strategie zu haben, geht sie auf Distanz und in den Schmollwinkel. Wann erkennen die Deutschen endlich, dass die irrlichternde und politisch völlig unföhige Frau Merkel eine Katastrophe für Deutschland und Europa ist?

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freespeechineurope 29.05.2017, 07:16
9. Herr von Rohr ihr Kommentar hilft niemand. Pandoras Box ist undiplomatische Weise geoffnet.

In die letzten 48 Stunden ist die Britische Regierung zwar undiplomatische weise unter druck von ein Nato Partner gebracht. Diese Nato Partner hat die 2% von GDP als Beitrag in die letzten Jahren nicht bezahlt . Die Britten als unzuverlassige Verteidigungs Partner konnte das grosste Fehler Deutsche Politik in die letze 50 Jahre. Das sie Herr Rohr sowas nicht kommentieren wundert mich. Die Allianz zwischen Gross Britannien und die USA ist permanent egal wer ist President oder Prime Minister. Das Britische Respekt fuer Frankreich war nie in Frage gestellt und die zwei Laender bleiben eng verbunden gut oder schlechte Zeiten.

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