Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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kevinschmied704 11.11.2016, 12:01
10. für mich ist er jkein prolitiker.

er ist und bleibt ein Mensch aus der Wirtschaft. das die Menschen in den usa sich einen Kapitalisten an die spitze seines Landes gewählt haben, ist für mich die logische Konsequenz, eines landes welches sich im Endstadium des Kapitalismus befindet. die Menschen denken tatsächlich das mit ihm alles besser wird?
was die brauchen ist nicht nur Arbeit, sondern auch höhere löhne. dann müssten weniger Menschen einen Zweitjob annehmen und schon wäre Arbeit wieder vorhanden. egal die haben sich den Schlächter selber gewählt, wir hier in Deutschland werden das hoffentlich nicht zulassen. sonst sind wir bald wirklich nur noch das personal des Staates...

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rkinfo 11.11.2016, 12:01
11. King Donald I ?

Die USA könnte ja zur Monachie wechseln ?
Die Regierung würde dann ein vom Kongress gewählter Ministerpräsident übernehmen ... Problem Trump gelöst ?

Zur Erinnerung, seit Jahren wird der Freihandel über TITIP dubios verhandelt. Gleichzeitig häufen die USA jährlich weitere grob § 750 Mrd. Außenhandelsdefizit an, ohne dass Exporte vorab erhöht oder Importe gedrosselt werden werden. Das ist nur Big Business - alles am Volk vorbei.

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ackergold 11.11.2016, 12:07
12.

Zitat von Elrond
Die Vergleiche mit Hillary Clinton verfangen nicht mehr, weil der Wahlkampf zu Ende ist. Alles, was Trump jetzt macht und tut wird geht einzig und allein auf SEIN Konto. Er muss jetzt liefern und nur er.
Da alles in der Familie bleiben wird, wird er auch nichts liefern. Was sollte er schon liefern können?

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Baal 11.11.2016, 12:10
13. Erinnert dies nicht erschreckend an Berlusconi?

Das Staatsoberhaupt von dem sich Italien bis heute nicht erholt hat.
Donald und Silvio hätten sich prima verstanden.Sogar ihr Frauenverständnis ist identisch.
Wann wird er denn seine Steuerakten zugänglich machen?
Oder bleiben diese ewig geheim?

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mimija 11.11.2016, 12:10
14. Trump

wird der Berlusconi der USA werden. Er wird die Gesetze so beeinflussen, dass sie seinen Firmen den höchsten Ertrag ermöglichen. Trump war, ist und bleibt korrupt! Aber jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient! Viel Spaß! God bless America!

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hansriedl 11.11.2016, 12:12
15. Endlich verständlich

Die Politik in Amerika.

Der Autor David Talbot beschreibt in seinen Buch, das "Schachbrett des Teufels". Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung.
David Talbort liefert mit seiner packend erzählten Biografie über den langjährigen CIA Direktor Allen Dulles nicht nur einen realen Spionage-Thriller. Sein internationaler Bestseller führt uns auf die dunkle Seite der Macht und durch ein halbes Jahrhundert amerikanischer Schattenpolitik. Als „finsterer Prinz des Kalten Krieges“ entwickelte Dulles die CIA vom kleinen Nachrichtendienst zu einer schlagkräftigen Organisation zur weltweiten Durchführung verdeckter Operationen, Mordplänen gegen ausländische Staatsführer, dem Sturz legitim gewählter Regierungen im Ausland und der massenhaften Überwachung der eigenen Staatsbürger. Ein beängstigendes Buch, über Manipulation und Machtmissbrauch, die die Augen öffnet.

Auch vom schmutzigen Krieg in Syrien, Pipeline von Katar in die Türkei.
Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand.
Liest man dieses Buch, so braucht man sich nicht mehr über den
Zustand des einst gelobten Landes wundern.

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mettwurstlolli 11.11.2016, 12:13
16. Es wird immer gruseliger

Der Mann ist noch nicht mal im Amt und SPON verdächtigt ihn schon, privates und dienstliches nicht auseinanderhalten zu können. Das hat mit NAchrichtenplattform nichts mehr zu tun. Das nennt man schlicht Propaganda.
Wo bleibt da die journalistische Distanz? Übrigens haben die Clintons es während ihrer Tätigkeit als Politiker zum üppigen Vermögen von 100 Mio. Dollar gebracht. Sicherlich nicht vom Dienstgehalt als Präsident und Senatorin / Aussenministerin.
Und im Gegensatz zu Trump ist HRC im Wahlkampf mit dem Hut rumgegangen und hat von diversen Lobbygruppen Geld eingesammelt. Trump hat seinen Wahlkampf selbst bezahlt. Wer ist da der unabhängigere Präsident?

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RenegadeOtis 11.11.2016, 12:14
17.

Zitat von Cardio84
Was soll uns denn jetzt dieser sinnfreie Artikel schon wieder suggerieren? Gab es nicht noch irgendwelche schmutzige Wäsche die man über den 10-jährigen Sohn Trumps hätte auspacken können? Ehrlich SPON so langsam entäuscht ihr mich!
Genau! Berichten darf man nur, wenn es einen Halbbruder in Kenia gibt.

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newbie99 11.11.2016, 12:20
18. Kritik an Trump scheint generell unzulässig zu sein!

Eigentlich erfüllt Trump alle Voraussetzungen, um als Politiker in Foren wie diesen in Grund und Boden gepostet zu werden. Rumsfeld bspw. hat man stets verdächtigt, gerne auch mal die geschäftlichen Interessen seiner reichen Familie im Amt zu berücksichtigen - bei dem Inhaber eines Immobilien-Firmen-Imperiums unmittelbar auf dem Stuhl des Präsidenten sind solche Hinweise natürlich nur Panikmache und Hysterie! Wäre nach einem Sieg Clintons der Dow gestiegen, insbesondere wenn gerade die Finanztitel profitiert hätten mit dem Hinweis, der Kapitalmarkt erwarte nun eine Rücknahme der Bankenregulierung, hätten die Foristen hier daran sicherlich festgemacht, wie sehr die Präsidentin weiter die Eliten fördern wolle - nach Trump's Wahl sieht man darin kein Problem, im Gegenteil!

Der Mann ist Waffennarr, Sozialstaat-Gegner, will die Steuern für reiche Senken, Guantanmo erhalten, hält den Klima-Wandel für einen Fake, will den Militärhaushalt erhöhen, hat kein Problem mit Water-Boarding, also Folter, usw. usw.. Nicht einmal mehr Wählerstimmen hat er erhalten als Clinton (was gäbe es hier für ein Donnerwetter, wäre es genau andersherum gewesen!!) Aber er schimpft doch so schön auf die sog. "Eliten" (denen er selber doch angehört!) - da scheint der Rest völlig egal zu sein!

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Räuber Hotzenplotz 11.11.2016, 12:21
19. Director's & Insider Dealings...

...klar, soll er sich nicht mehr um seine Geschäfte kümmern, aber nur indirekt...es langt, wenn er seinen Kindern vorab Infos gibt, mit welchen getwitterten Aussagen er morgen die Branche x an der Börse auf Talfahrt schickt, damit die Kinder dann billigst zuschlagen können. Am nächsten Tag twittert er dann, daß alles nicht so gemeint war, der Kurs zieht wieder an, und die Kids verkaufen mit Gewinn - für Trump die Chance of a Lifetime, um sich zu sanieren, denn die §§ bzgl. Director's & Insider Dealings greift wohl hier nicht ;-) ...Trump kann sein Immobilien&Casino-Verlust-Business dann getrost an den Nagel hängen...

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