Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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h.hass 11.11.2016, 13:07
40.

Zitat von newbie99
Nicht einmal mehr Wählerstimmen hat er erhalten als Clinton
Nicht nur das. Er hat sogar weniger Wählerstimmen bekommen als die republikanischen Wahlverlierer Romney und McCain und sehr, sehr viel weniger als der Wahlgewinner Obama 2008 und 2012.

DT hat bei einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung ein äußerst bescheidenes Wahlergebnis eingefahren und wurde gerade mal von 25,5 % der Wahlberechtigten gewählt. Angesichst dieser Fakten und Zahlen kann man nicht von einer konservativen Gegenrevolution oder einem Erdrutschsieg sprechen. Das wäre vielleicht der Fall, wenn sich 35 oder 37 % aller Wähler für ihn ausgesprochen hätten.

Es ist eben das amerikanische Wahlsystem, das einen Verlierer zum Gewinner machen kann. Tatsächlich haben sich aber relativ wenige Wähler für Herrn T. entschieden, seine Beliebtheit ist stark begrenzt. Und sie wird, darauf wette ich jetzt schon, sehr schnell auf ein noch bescheideneres Niveau sinken, wenn sich herausstellen wird, dass er seine großspurigen Versprechungen gar nicht umsetzen kann.

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 13:07
41. Establishment

diese undifferenzierte Verleumdung des Establishments ist schon übel. Was soll das? Zunächst sollten die, die das Establishment kritisieren, definieren, was sie darunter verstehen. Man könnte nämlich durchaus auf die Idee kommen, dass Trump da auch schon lange dazugehört.
Und dieses pauschale Kritisieren vom Establishment ist doch einfach nur peinlich. Aber halt so schön einfach, man muss da nix groß begründen, das schaft jeder.
Establishment? Da gehören zum Beispiel auch Ärzte dazu. Mir ist da bei einer Operation schon lieber, der Arzt kennt sich aus. Auf die Idee, eine Operation von einem Anfänger durchführen zu lassen kommt wohl keiner. Die Führung der größten Weltmacht darf ein Anfänger übernehmen, das kann man keinem vernünftig erklären.

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mettwurstlolli 11.11.2016, 13:10
42.

Zitat von Elrond
was produziert die USA noch groß? Nichts!
Genau, Apple, Nike, Coca Cola, Dupont, Boeing, Microsoft, Dell, Caterpillar, Procter & Gamble, Google, Amazon, Facebook und Kraft Foods, GM, Ford, Turner, GE, Goldmann Sachs ... produzieren einfach - NICHTS. Erstaunlich. Womit beschäftigen sich nur die Millionen Mitarbeiter den ganzen Tag?

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RenegadeOtis 11.11.2016, 13:13
43.

Zitat von aopoi
Hätte Clinton gewonnen wäre die Berichterstattung in den Massenmedien um 180° konträr. Solche Fragen wie ob Geschäft und Politik vereinbar sind, wäre bei Clinton gerade nicht gestellt worden. Gerade auch im Hinblick auf die private Stiftung von Clinton, wo ganz offensichtlich politische Kontakte und Treffen gegen Spenden gedealt worden sind.
Stimmt. Das wurde ja schon zu Kandidatenzeiten von Mrs Clinton niemals hinterfragt. Ausser natürlich auf jedem Sender, in jeder Zeitung und jedem Radiosender mit einer Reichweite über 5.000 Leute.

Aber ja, ansonsten wurde es "totgeschwiegen".

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Beat.Adler 11.11.2016, 13:15
44. Leistungsbilanz ist entscheidend.

Zitat von thedoctor46
Wirklich? Dann schauen Sie sich mal das Handelsbilanzdefizit der USA an - u.a. die Zahlen für 2015: Handelsbilanz der USA Das betrug......
Und die Kapitalverkehrsbilanz? Die Leistungsbilanz?
Wer verdient mehr: Der Inhaber der Patent -und Markenrechte oder der Produzent im Ausland, z.B. in China?
Wieviel Geld fliesst in die USA fuer diese Rechte? Viel mehr, wie das Handelsbilanzdefizit. Die Leistungsbilanz, welche die Kapitaltransferbilanz UND die Handelsbilanz beinhaltet sieht gut aus fuer die USA. Das zaehlt.

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Der Viertelvorzwölfte 11.11.2016, 13:16
45. Google

Zitat von Elrond
sind die großen produzierenden Industrien in den USA?
Niemand sollte sich in posts bemühen, dem Bildungsdefizit von Krakeelern abzuhelfen. Solche Bemühungen sind in der Regel fruchtlos.

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Der Viertelvorzwölfte 11.11.2016, 13:18
46. Vergessen...

Zitat von mettwurstlolli
Genau, Apple, Nike, Coca Cola, Dupont, Boeing, Microsoft, Dell, Caterpillar, Procter & Gamble, Google, Amazon, Facebook und Kraft Foods, GM, Ford, Turner, GE, Goldmann Sachs ... produzieren einfach - NICHTS. Erstaunlich. Womit beschäftigen sich nur die Millionen Mitarbeiter den ganzen Tag?
...MSD inclusive der gesamten weltweit führenden Pharma- und prosperierenden Chemieindustrie, mehr als die Hälfte des Weizens weltweit kommt aus den USA.....ach....

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Profdoc1 11.11.2016, 13:20
47. Passt

Zitat von ingofischer
Ich halte nicht viel von Trump, aber langsam werden mir manche Foren-Kommentare von Trumpkritikern wirklich zu unsachlich. Jetzt macht man anhand von Bildern der Trumpschen Kinder schon Psychopathen aus! Abgesehen davon, dass ich......
Tja, a) ich bin ein Trump-Kritiker; warum? ergibt sich von selbst; b) von phänotypischen Eigenschaften auf genotypische zu schließen, zeigt nur die Peinlichkeit der Äußerungen mancher Foristen auf; und c) Trump ist gewählt, weil Hilary Clinton nicht genug Potenzial aktivieren konnte. Deshalb ist er nun da und damit ist umzugehen. Ich hoffe deshalb darauf, dass die "Checks and Balances" des US-amerikanischen Demokratiesystems insoweit steuernd eingreifen, dass nicht alles aus dem Ruder läuft. Wir werden sehen.... deshalb halte ich den aktuellen Spiegel-Cover auch für nicht hilfreich in Zeiten des postfaktischen Unsinns. Wir alle tun gut daran uns wieder den Fakten und der Aufklärung derselben zu widmen.
Mahlzeit!

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germ 11.11.2016, 13:23
48. War

Zitat von Cardio84
Was soll uns denn jetzt dieser sinnfreie Artikel schon wieder suggerieren? Gab es nicht noch irgendwelche schmutzige Wäsche die man über den 10-jährigen Sohn Trumps hätte auspacken können? Ehrlich SPON so langsam entäuscht ihr mich!
War ja klar, für einen Trump-Fan sind das alles nur Diffamierungen. Und Korruption ist für einen Trump-Fan auch kein Problem, denn das ist das natürliche Recht von Kapitalisten und Neoliberalen, stimmt's?

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qewr 11.11.2016, 13:24
49.

Zitat von mettwurstlolli
Der Mann ist noch nicht mal im Amt und SPON verdächtigt ihn schon, privates und dienstliches nicht auseinanderhalten zu können. Das hat mit NAchrichtenplattform nichts mehr zu tun. Das nennt man schlicht Propaganda. Wo bleibt da die .....
Wenn du deine Augen aufmachst wirst du bemerken, dass es sich bei dem Artikel um die Meinung einer Patricia Dreyer handelt.

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