Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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mettwurstlolli 11.11.2016, 13:27
50.

Zitat von reflektiert_ist_besser
lächerlich, wie hier manche versuchen dieses Prachtexemplar von einem Raubtierkapitalist zu relativieren. Er hat sich die ganze Zeit wie ein rüpelhafter Halbstarker verhalten, der aber auch nicht die geringste Rücksicht auf andere genommen hat. .....
Um ein guter Präsident zu werden muss er nicht die Ineressen der Armen vertreten. Wie kommen Sie darauf?

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Attila2009 11.11.2016, 13:28
51.

Ich frage mich was SPON für ein Problem damit hat ?
Das sollen doch die Amerikaner selber klären. In nur 4 Jahren können die den wieder abwählen.
Haben wir nicht selber genug Politiker die anschließend als Lobbyisten ihr Wissen und ihre Beziehungen in der Wirtschaft vergolden (Wissman, Barroso,Schröder,Steinbrück ..u.v.m)?

Mich interessiert vielmehr welche Politik Trump gegen oder besser mit uns betreibt.Wenn er das Verhältnis zu Russland tatsächlich normalisiert udn TTIP beerdigt soll es mir recht sein und dann ist mir egal was sein Familienclan daheim macht.
Aber einige Hardliner hier stehen dann ganz nackig da....

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 13:29
52.

Zitat von qewr
Wenn du deine Augen aufmachst wirst du bemerken, dass es sich bei dem Artikel um die Meinung einer Patricia Dreyer handelt.
seit wann interessieren Fakten und Details schon unsere Trump-Fans?

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brokerbundfuture1 11.11.2016, 13:29
53. die Aufzählung der Personen

Trumps Verwandte und die besten Freunde deuten doch deutlich daraufhin, dass sich an den bestehenden ultrakapitalistischen Zügen nichts ändern wird. Trump wird einfach erheblich mehr Schulden aufnehmen als seine Vorgänger, um die ganzen Lobbyverbände noch mehr zu unterstützen und die damit verbundene Industrie. Mit diesem Geld wird er einen Kapitalmotor erzeugen, der dann vielleicht wieder mehr Amerikanern das gefühl gibt, dass es aufwärts geht in diesem Land. Was ihm zuzutrauen ist, dass er mehr Kriege führen wird als die Vorgänger und wesentlich rücksichtsloser und dümmer zu handeln droht. Geistige Kleingärtnerei reicht zumindest aus, um ein wirklich in großen Teilen verdummtes Volk zu blenden und gewählt zu werden. Das ist die bittere Realität auch für uns als Deutsche, wir sind nun mal die kleine Schwester der USA unter den immer noch wirksamen Besatzungsstatuten. Die Wahl und handelnden Personen wären mir ansonsten wirklich mal egal gewesen.

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mettwurstlolli 11.11.2016, 13:30
54.

Zitat von h.hass
Nicht nur das. Er hat sogar weniger Wählerstimmen bekommen als die republikanischen Wahlverlierer Romney und McCain und sehr, sehr viel weniger als der Wahlgewinner Obama 2008 und 2012. DT hat bei einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung ein äußerst bescheidenes Wahlergebnis eingefahren und wurde gerade mal von 25,5 % der ......
Nun, Frau Dr. Merkel ist von 29,1 % der Wahlberechtigten gewählt worden. Das ist natürlich eine völlig andere Dimension demokratischer Legitimation....

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H Milch 11.11.2016, 13:30
55. Parallelen

zB die SPD ist Anteilseigner der ddvg eine Medienholding. Dieser Holding gehören viele Zeitungen in Deutschland. Es ist ja schon eine komische Sache, dass einer Partei Zeitungen gehören. Wozu? Um evtl. Propaganda für diese Partei zu machen? Und dass der Vorsitzende der Partei der dieser Konzern gehört auch noch Wirtschaftsminister ist. Das ist schon sehr krass. Darüber habe ich noch nie was gelesen.

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mettwurstlolli 11.11.2016, 13:32
57.

Zitat von h.hass
Nicht nur das. Er hat sogar weniger Wählerstimmen bekommen als die republikanischen Wahlverlierer Romney und McCain und sehr, sehr viel weniger als der Wahlgewinner Obama 2008 und 2012. DT hat bei einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung ein äußerst bescheidenes Wahlergebnis eingefahren und wurde gerade mal von 25,5 % der Wahlberechtigten gewählt. Angesichst dieser Fakten und Zahlen kann man nicht von einer konservativen .....
... um genau zu sein, unsere Bundeskanzlerin und deren Minister ist von niemandem gewählt worden, ausser den Mitgliedern des Bundestages. Und die CDU/CSU, deren Spitzenkandidation sie war, wurde von 29,1 % der Wahlberechtigten gewählt...

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qewr 11.11.2016, 13:33
58.

Zitat von thedoctor46
Wirklich? Dann schauen Sie sich mal das Handelsbilanzdefizit der USA an - u.a. die Zahlen für 2015: Handelsbilanz der USA Das betrug für 2015 ein stattliches Minus von 736,17 Milliarden USD. Seit 2005 importieren die USA mehr Güter als sie exportieren, was sich natürlich auch auf die Staatsverschuldung auswirkt. Ich weiß, ich weiß – für bedingungslose USA-Fans stören Fakten nur. ;-D
Die Handelsbilanz zeigt, wie du auch selber erläuterst, nur den Saldo zwischen Exporten und Importen. Diese mag noch so negativ sein, ändert aber nicht an der Behauptung des Foristen, der geschrieben hat, dass die USA mehr Güter exportiert als Deutschland.

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germ 11.11.2016, 13:34
59. Bei

Zitat von spiegelklammer
den ersten Satz des Artikels finde ich bemerkenswert.Hätte der auch für Hillary Clinton so gegolten und gschrieben worden sein? Ansonsten wollte ....
Bei Hillary ist es ja auch egal. Es ist doch Trump der sich als rein, anständig, edel und ehrlich verkauft hat und das Böse besiegen wollte. Gilt das jetzt nach der Wahl nicht mehr? Aber auch egal, seine ungebildeten Wähler würden sowieso nicht bemerken, wenn er seine Wahlversprechen bricht. Wir anderen gehen davon aus, dass er das tut!

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