Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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nofreemen 11.11.2016, 13:41
60. deutsches Empfinden

Komischer Beitrag. Gestern war die ganze Familie pleite und heute sind es milliardäre mit über 500 Firmen die so erfolgreich sind das es ein Problem geben könnte. Das soll noch einer alleine verstehen. Und das Lieblingskind Ivanka ist klug genug ihre Familienansichten für sich zu behalten. Kleinbürgerlicher Kommentar von kleinbürgerischem Geiste.

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qewr 11.11.2016, 13:41
61.

Zitat von h.hass
Nicht nur das. Er hat sogar weniger Wählerstimmen bekommen als die republikanischen Wahlverlierer Romney und McCain und sehr, sehr viel weniger als der Wahlgewinner Obama 2008 und 2012. DT hat bei .....
Soviel ich weiß, war den beiden Kandidaten das Wahlsystem vorher bekannt.

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Fürstengruft 11.11.2016, 13:41
62. Monarchie wurde durch die Wähler verhindert

Zitat von rkinfo
Die USA könnte ja zur Monachie wechseln ? Die Regierung würde dann ein vom Kongress gewählter Ministerpräsident übernehmen ... Problem Trump gelöst ?
Die Wähler hatten wohl ähnlich Gedanken wie Sie.
Das fing mit den Kennedy's an. Viele Familienmitglieder nach JFK wollten Präsident werden.
Dann kamen Bush sen., Clinton, Bush jun. zwischendurch Obama und dann sollte wieder ein/e Clinton in's Weiße Haus.
Das riecht doch nach Erbfolge und Monarchie, oder?

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DJ Bob 11.11.2016, 13:44
63. so schreibt es das Gesetz vor

so schreibt es das Gesetz vor. Er darf als Präsident keine "Nebeneinkünfte" haben oder einen Business leiten

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beob_achter 11.11.2016, 13:49
64. Gestern spielte DT den Kreidefresser,

Zitat von reflektiert_ist_besser
lächerlich, wie hier manche versuchen dieses Prachtexemplar von einem Raubtierkapitalist zu relativieren. Er hat sich die ganze Zeit wie ein rüpelhafter Halbstarker verhalten, der aber auch nicht die geringste Rücksicht auf andere genommen hat. Wie man da auf die Idee kommen kann, dass dies ein toller Präsident werden könnte, der die Interessen der Armen vertreten könnte, ist schon sehr abenteuerlich. Ahnungslosigkeit ist keine Entschuldigung.
als er Obama besuchte und hielt seine Hände so, als übte er schon mal die Raute...
Die Welt hat noch lange nicht alle Facetten dieses Mannes kennengelernt, er wird uns weiterhin überraschen und verwirren. Aber irgendwann wiederholen auch die trickreichsten Menschen ihr Repertoire, und erst dann kann man sie richtig beurteilen und ihre vermutlichen Reaktionen prognostizieren. Dann allerdings mag es zu spät sein...
Ich kann nur hoffen, daß man ihm Kreide nachreicht, wenn die Situation dies erfordert!
In den 80-ern hat er übrigens ein Buch schreiben lassen von einem Ghostwriter darüber, wie schwierig Geschäfte mit Japanern sind. Sein Hauptproblem: Die treten immer in großer Zahl auf, und es ist daher nicht möglich, sie alle gleichzeitig über den Tisch zu ziehen.
An diese frühe Erfahrung wird er sich bei den Verhandlungen mit den Chinesen wohl erinnern.

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hm2013_3 11.11.2016, 13:50
65. ich denke

Mr Trump wird alle Behörden zum Umdenken zwingen. Er denkt ja total anders. Das ist ein echter "change"....

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thedoctor46 11.11.2016, 13:50
66.

Zitat von qewr
Die Handelsbilanz zeigt, wie du auch selber erläuterst, nur den Saldo zwischen Exporten und Importen. Diese mag noch so negativ sein, ändert aber nicht an der Behauptung des Foristen, der geschrieben hat, dass die USA mehr Güter exportiert als Deutschland.
Kleiner Buchhaltungs-Grundkurs:
Wenn der Saldo zwischen Ex- und Importen auf der Exportseite negativ ist, dann bedeutet das immer noch, daß mehr importiert denn exportiert wird.

- Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im vierten Quartal höher ausgefallen als erwartet. Der Fehlbetrag habe 125,3 Milliarden Dollar betragen, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Bankvolkswirte hatten im Mittel ein Minus von 118,0 Milliarden Dollar erwartet. Das Defizit für das dritte Quartal wurde von ursprünglich 124,1 Milliarden auf 129,9 Milliarden Dollar korrigiert.
(Korrektur des Links).... .
Halten wir nochmal fest: Handelsbilanz - negativ.
Leistungsbilanz - ebenfalls negativ.
Behaupten kann man viel, man sollte es auch beweisen können.

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Elrond 11.11.2016, 13:53
67. Sie werden schon verstehen

Zitat von Schlumperli
Dann lasst ihn doch erst mal liefern. Bisher hat er noch keine Minute regiert. Erst am 21.Januar geht's los. Und dann gibt es für eine neue Regierung üblicherweise eine Schonfrist von 100 Tagen. Hillary bekäme diese Schonfrist. Trump auch ?
das wir das scharf beobachten, bei den monströsen Ankündigungen und den sprachlichen Ausfällen. Wir bleiben gespannt und können es kaum erwarten zu sehen, wen Trump wohl als erstes enttäuschen wird. Aber, nichts für ungut. Durch dieses Tal ist auch Obama gegangen.

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at.engel 11.11.2016, 13:54
68.

Mir ist jetzt allerdings nicht ganz klar, was da der Unterschied zu den Bushs z.B. sein sollte. Generell pumpen die amerikanischen Unternehmen doch nur so viel Geld in die Wahlen, weil sie sich davon etwas versprechen. Warum sollten dann die Präsidenten nur die Interessen von ein paar Konzernen vertreten und ausgerechnet ihre eigenen nicht.

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 13:57
69. Mauer bauen?

Zitat von Ruth aus der Kurpfalz
um seine eigenen Leute zufrieden zu stellen und nicht zu enttäuschen: ENDLICH die Mauer bauen. Wie er es VERSPROCHEN hat. Wenn er dieses Versprechen bricht, wird er echte Probleme bekommen. Mit seinen EIGENEN Leuten. Und dann hat er ein echtes Problem. Wenn er dieses Versprechen bricht, sollte er sich um verstärkte Security für sich selbst bemühen.
und ich dachte, wir hätten in Deutschland mit einer Mauer schon ganz spezielle Erfahrungen gemacht und würden wissen, dass eine Mauer auf Dauer keine Lösung darstellt. Aber ich bin sicher, die Trump-Verfechter werden erklären, dass das ja was ganz anderes ist.

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