Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 13:59
70.

Zitat von mettwurstlolli
Um ein guter Präsident zu werden muss er nicht die Ineressen der Armen vertreten. Wie kommen Sie darauf?
so hat er sich im Wahlkampf doch präsentiert. Unfassbar, wie die Trump-Anhänger sich jetzt schon an nix mehr erinnern können.

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Elrond 11.11.2016, 13:59
71. Das wird den Bibelbelt Rassisten aber freuen

Zitat von mettwurstlolli
Genau, Apple, Nike, Coca Cola, Dupont, Boeing, Microsoft, Dell, Caterpillar, Procter & Gamble, Google, Amazon, Facebook und Kraft Foods, GM, Ford, Turner, GE, Goldmann Sachs ... produzieren einfach - NICHTS. Erstaunlich. Womit beschäftigen sich nur die Millionen Mitarbeiter den ganzen Tag?
dass in den USA noch so viel produziert wird. Komisch, dass der sich so aufregt. Tja,...

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irene_vaplus 11.11.2016, 14:02
72. Die Vervollkommnung der Pop-Kultur

Alles, aber auch wirklich alles gehorcht den Gesetzen der Werbung und des Marketings, wobei eine Hemisphäre niemals verlassen und damit zur einzig möglichen Realität ausgegeben wird: Hollywood, wo das Maximum gehandelt wird. Superheroes und Predatoren, Pretty Women und Royal Families, Dynasty und Wolfes of Wall Street. Es ist die Welt eines Kindes, die als Sicherheit errichtet wird. Hinter dieser Wall of calm lässt es sich trefflich abräumen. Wir werden sehen, inwieweit das transparent werden wird. In der Wall of calm, der Vergewisserung des Immergleichen, vollzieht sich die Vervollkommnung der Pop-Kultur. Was nach ihr kommt, wirkt wenig freundlich.

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Havel Pavel 11.11.2016, 14:03
73.

Zitat von DJ Bob
so schreibt es das Gesetz vor. Er darf als Präsident keine "Nebeneinkünfte" haben oder einen Business leiten
Sie machen wohl Witze, mir ist nicht bekannt, dass irgendwann einmal ein US Präsident ein armer Schlucker war, alle waren wohl eher begütert und sehr viele hatten florierende Unternehmen, deren Leitung während ihrer Präsidentschaft natürlich sowieso andere übernahmen. Warum sollte dies ausgerechnet bei einem Präsidenten Trump anders sein? Selbst im einfältig geprägten Deutschland haben verschiedene Politiker so ihre legalen Nebeneinkünfte, sofern sie gewisse Fähigkeiten besitzen. Die Unfähigen ruhen sich allerdings auf ihren Pfründen aus und lassen sich allein von den Steuerzahlern aushalten.

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hotgorn 11.11.2016, 14:04
74. Entgeleisung

Zitat von H Milch
zB die SPD ist Anteilseigner der ddvg eine Medienholding. Dieser Holding gehören viele Zeitungen in Deutschland. Es ist ja schon eine komische Sache, dass einer Partei Zeitungen gehören. Wozu? Um evtl. Propaganda für diese Partei zu machen? Und dass der Vorsitzende der Partei der dieser Konzern gehört auch noch Wirtschaftsminister ist. Das ist schon sehr krass. Darüber habe ich noch nie was gelesen.
die ddvg hat ja einen riesigen Marktanteil von 1,9% und verschläft wohl das Internetzeitalter (da kann der Mindestlohn noch so sehr umgangen werden) was für eine Bedrohung. Was man in den csu Nahen Blättern im Bayrischen Blätterwald so lesen muss da kommt einen nicht nur bei den ganzen Leserbriefen von empörten "Christen" der Umblättereffekt. Hier in Deutschland hat die SPD die Steuern so das sogar Mehreinnahmen generiert werden konnten. Wie wird das bei Trump aussehen er wird nicht so viel Fingerspitzengefühl wie die SPD haben und wohl ein echtes Einnahmeproblem haben. Aber wenn das schon die SPD macht muss man ja noch mehr Entgleisungen zulassen.

Aber frei nach "The Big Short" insgeheim wünscht sich jeder Mensch das Ende der Welt.

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Der Viertelvorzwölfte 11.11.2016, 14:08
75. Danke!

Zitat von qewr
Die Handelsbilanz zeigt, wie du auch selber erläuterst, nur den Saldo zwischen Exporten und Importen. Diese mag noch so negativ sein, ändert aber nicht an der Behauptung des Foristen, der geschrieben hat, dass die USA mehr Güter exportiert als Deutschland.
Danke, manchmal könnte man am Horizont gewisser Leute verzweifeln. Sie machen mir Hoffnung.

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Gunter 11.11.2016, 14:09
76. Jeder kann Präsident werden

Erinnert ein bisschen an die Zeit als Reagan Präsident wurde und alle die Nase gerümpft haben. Ein Schauspieler im höchsten Staatsamt!
Bei Schwarzenegger in Kalifornien so ähnlich.
Im Prinzip kann jeder aus dem Volk zum Präsidenten gewählt werden, nicht nur das Washingtoner Establishment oder wen auch immer der Autor lieber hätte. Das ist gut und richtig so!
Mit eventuell auftretenden Interessenkonflikten muss man dann eben von Fall zu Fall klarkommen.

Es ist schlimm, wie sich alle aufgeregt hatten, dass Trump das Ergebnis eventuell nicht anerkennen wollte wenn Frau Clinton gewinnt, aber nun da das Gegenteil aufgetreten ist, Schwierigkeiten haben dieses demokratische Ergebnis anzuerkennen. Vielleicht haben es die Leute mit der Political Correctness auch einfach übertrieben in der Vergangenheit. Nun schlägt das Pendel zurück in die Gegenrichtung. Vielleicht ein ganz gesundes Korrektiv.

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Der Viertelvorzwölfte 11.11.2016, 14:11
77. Viele sind dagegen

Zitat von Fürstengruft
Die Wähler hatten wohl ähnlich Gedanken wie Sie. Das fing mit den Kennedy's an. Viele Familienmitglieder nach JFK wollten Präsident werden. Dann kamen Bush sen., Clinton, Bush jun. zwischendurch Obama und dann sollte wieder ein/e Clinton in's Weiße Haus. Das riecht doch nach Erbfolge und Monarchie, oder?
Wenn Sie Amerikaner fragen, wird das als einer der wichtigsten Gründe für die Niederlage Clintons genannt.

Man hat die Clanherrschaft satt und deshalb wurde auch schon Jeb Bush frühzeitig zurückgepfiffen.

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 14:15
78.

Zitat von Der Viertelvorzwölfte
Danke, manchmal könnte man am Horizont gewisser Leute verzweifeln. Sie machen mir Hoffnung.
auch ich bedanke mich. Was man hier, aber auch in anderen Internetforen, von manchen AFDlern lesen muss ist eine intellektuelle Beleidigung. Da ist jedes faktenbasierte Posting ein Hoffnungsschimmer und ein Zeichen, dass die normalen Leute vor diesem ____ , das für sich arroganterweise in Anspruch nimmt, für das Volk zu sprechen, nicht kapituliert.

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Havel Pavel 11.11.2016, 14:15
79. Mauer ist nicht gleich Mauer!

Zitat von reflektiert_ist_besser
und ich dachte, wir hätten in Deutschland mit einer Mauer schon ganz spezielle Erfahrungen gemacht und würden wissen, dass eine Mauer auf Dauer keine Lösung darstellt. Aber ich bin sicher, die Trump-Verfechter werden erklären, dass das ja was ganz anderes ist.
Ich denke mal Sie verwechseln hier etwas, die DDR Mauer hatte den gegenteiligen Zweck, sie sollte Menschen dran hindern ein Land zu verlassen und nicht um in ein Land zu gelangen! Übrigens gibt es Mauern zum Schutz eines Staates an vielen Orten der Welt und leisten dort gute Dienste im Sinne der einheimischen Bevölkerung. Was denken Sie wie es den Israelis ergehen würde wenn sie ihren Staat nicht auch mit solch drastischen Massnahmen schützen würden. Zudem gibr es in den USA bereits seit Jahrzehnten diesen weitgehend nutzlosen hunderte Meilen langen aufwendig bewachten Grenzzaun, der sehr viel Geld nutzlos verschlingt. Entweder gibt man also die Grenzsicherung ganz auf oder man denkt darüber nach dies zu verbessern. Was nun erfolgen soll wird der amerikanische Wähler und Bürger mit der gewählten Regierung schon zu entscheiden wissen, darüber müssen Sie sich keine Sorgen bereiten.

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