Forum: Politik
Die Trumps: Bleibt alles in der Familie
DPA

Donald Trump will sich als Präsident um die Regierungsgeschäfte kümmern, nicht mehr um seinen Konzern. Den sollen seine Kinder leiten - doch lassen sich Politik und Business so einfach trennen?

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hotgorn 11.11.2016, 14:16
80.

Zitat von mettwurstlolli
Genau, Apple, Nike, Coca Cola, Dupont, Boeing, Microsoft, Dell, Caterpillar, Procter & Gamble, Google, Amazon, Facebook und Kraft Foods, GM, Ford, Turner, GE, Goldmann Sachs ... produzieren einfach - NICHTS. Erstaunlich. Womit beschäftigen sich nur die Millionen Mitarbeiter den ganzen Tag?
Apple China Nike produzieren in China und Co., Coca Cola wird vielleicht weniger Produzieren weil Trump seine Golfplätze bewässern muss, wer kauft sich einen Gaming PC von Dell? Ok Windows 10 ist ganz toll und die Verzahnung von PC und Xbox ist auch eine clevere Strategie der Microsoft Riese wird aber die gleichen Problemen bekommen wie andere Firmen.
Wer soll die Fords, Caterpillars, GMs fahren? wer soll die Produkte die auf Google, Amazon und Facebook beworben werden kaufen. Die alternde Bevölkerungsschicht die Trump gewählt hat oder doch die Mexikaner?

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Elrond 11.11.2016, 14:17
81. Vielen Dank!

Zitat von thedoctor46
Kleiner Buchhaltungs-Grundkurs: Wenn der Saldo zwischen Ex- und Importen auf der Exportseite negativ ist, dann bedeutet das immer noch, daß mehr importiert denn exportiert wird. - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im ......
das wollte ich damit ausdrücken, dass die USA quasi nichts mehr in ihrem eigenen Land produzieren, sondern z.B. Apple Produkte, die im AUSLAND produziert werden, teuer importieren müssen. Der gemeine Bibelbelt Cowboy hat nichts davon.

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rloose 11.11.2016, 14:19
82.

Zitat von newbie99
Aber er schimpft doch so schön auf die sog. "Eliten" (denen er selber doch angehört!) - da scheint der Rest völlig egal zu sein!
Da kann man nur im eigenen Interesse hoffen, dass seine Wähler nicht so stark bestraft werden wie sie es eigentlich verdient hätten...

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newbie99 11.11.2016, 14:22
83. Wählerstimmen für Merkel

Zitat von mettwurstlolli
Nun, Frau Dr. Merkel ist von 29,1 % der Wahlberechtigten gewählt worden. Das ist natürlich eine völlig andere Dimension demokratischer Legitimation....
Zunächst einmal wird der Bundeskanzler vom Bundestag gewählt. Somit wurde Merkel also eigentlich von weit mehr als 50% der Wahlberechtigten gewählt.

Im US-Präsidentenwahlkampf treten defacto zwei Bewerber gegeneinander an. In Summe erhalten die beiden praktisch alle Wählerstimmen, die Kleinkandidaten spielen allenfalls eine minimale Rolle.

Verglichen mit der Bundestagswahl käme vergleich am ehesten der CDU und der SPD die Rolle dieser beiden Bewerber zu. Nur kommen die beiden großen in Summe gerade auf etwa 2/3. der Stimmen. Der Restentfällt auf kleinere Parteien, wie Linke, Grüne, FDP, Afd, Piraten usw. usw..
Das ist ein erheblicher Unterschied! Die traditionell niedrige Wahlbeteiligung für Präsidentenwahlen in den USA ist durchaus bemerkenswert.

So unschön eine niedrige Wahlbeteiligung auch ist - für die demokratische Legitimation spielt sie am Ende keine Rolle. Hier wie drüben. Als weit problematischer empfinde ich es dabei eher, dass Trump nicht einmal mehr Stimmen als Clinton bekommen hat.

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mostly_harmless 11.11.2016, 14:26
84.

Zitat von thedoctor46
Das betrug für 2015 ein stattliches Minus von 736,17 Milliarden USD. Seit 2005 importieren die USA mehr Güter als sie exportieren, was sich natürlich auch auf die Staatsverschuldung auswirkt.
Erklären Sie doch mal, inwiefern sich das "natürlich" auf die Staatsverschuldung auswirkt. Gute Güte ....

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rloose 11.11.2016, 14:27
85.

Zitat von ingofischer
Anfangs war ich noch bestürzt, wie solch ein Mensch Präsidentschaftskandidat werden kann, doch um so länger viele Deutsche Medien krampfhaft versuchen kein gutes Haar an Trump zu lassen, um so ungefährlicher erscheint mir dieser.
Wie sollten denn Berichte in deutschen Medien die Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit Trumps beeinflussen?

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reflektiert_ist_besser 11.11.2016, 14:27
86. Apple muss iPhones teuer importieren?

Zitat von Elrond
das wollte ich damit ausdrücken, dass die USA quasi nichts mehr in ihrem eigenen Land produzieren, sondern z.B. Apple Produkte, die im AUSLAND produziert werden, teuer importieren müssen. Der gemeine Bibelbelt Cowboy hat nichts davon.
jetzt machen sie sich mal nicht völlig lächerlich. Vielleicht hilft ja ein Anfängerkurs BWL bei der Volkshochschule. Aber wie will man das jetzt jemand nahe bringen, der offensichtlich für Fakten resistent ist ... schwierig. Jedenfalls haben sie meinen Tag belustigt, danke dafür.

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hotgorn 11.11.2016, 14:27
87. hmmhm

Zitat von Havel Pavel
Ich denke mal Sie verwechseln hier etwas, die DDR Mauer hatte den gegenteiligen Zweck, sie sollte Menschen dran hindern ein Land zu verlassen und nicht um in ein Land zu gelangen! Übrigens gibt es Mauern zum Schutz eines Staates an vielen Orten der Welt und .....
So "nutzlose" Mensch wie Wolf Biermann oder DDR Renter wurden einfach nach Deutschland ausgebürgert um die Westdeutschen Sozialkassen zu belasten. Jetzt dürfen Sie dreimal Raten ob Deutschland oder der Zonenstaat untergegangen ist.

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it--fachmann 11.11.2016, 14:29
88. Viele Spekulationen!

Aber Journalisten müssen ja was schreiben. Wir sollten erst mal abwarten, was da kommt. Mit Trump an der Spitze der USA gibt es bestimmt keinen Sonntagsspaziergang für die Welt, so wie mit Obama. Aber vielleicht kommt das alles nicht so schlimm, wie wir es erwarten.

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forumgehts? 11.11.2016, 14:34
89. Mir

ist in der Menscheitsgeschichte kein ein einziger Fall bekannt, wo Business und Politik getrennt waren. Warum sollte es gerade diesmal anders sein?

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