Forum: Politik
Die USA und die Flüchtlinge: Ein Supermacht versteckt sich
AFP

Syrien ist seit Jahren ein Schlachthaus, auch die Flüchtlingskrise wird ein dauerhaftes Problem sein. Die USA nehmen nur ein paar Hundert Menschen auf - eine Schande für ein Einwanderungsland.

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otto_iii 07.09.2015, 15:14
270. 643

Zitat von edwin.schwartz
was nützt es, wenn irgendein Land sich bereit erklärt, xtausend Flüchtlinge aufzunehmen, aber gar nicht dorthin wollen bzw. nicht dort bleiben wollen. Werden die dann zwangsweise in z.B. Ungarn angesiedelt? Brauchen wir dann doch wieder innereuropäische Grenzkontrollen, um die "gerechte" Verteilung der Flüchtlinge sicherzustellen?
Nein, wir brauchen keine Grenzkontrollen. Es würde schon reichen, wenn ein in Ungarn registrierter Asylbewerber nur in Ungarn Anspruch auf staatliche Leistungen hätte. Wer dann trotzdem nach D will muss eben zusehen, wie er sich eine Wohnung besorgt und sich selbst finanziert.

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lupenreinerdemokrat 07.09.2015, 15:22
271.

Zitat von jesaja43
Ein seltener Artikel, selten weil ehrlich. Er beschreibt das eigentliche Problem der momentanen Situation. Eine Nation, die sich heraus nimmt, wo immer es beliebt, auf der Welt Kriege zu führen, ganze Regionen ins Chaos zu stürzen und dann angesichts des Schadens wieder abzutauchen. Andere sollen es dann richten. Aufgetaucht wird erst dann wieder, wenn es neues Unheil anzurichten geht. (Syrien) Die USA spielen mit der Welt Schwarzen Peter - schwarz und voller Blut.
Auch wenn ich es nicht ganz so deftig beschreiben würde, aber es trifft im Kern die Außenpolitik der Supermacht ganz gut.

"Divide et impera" - selbst die Think Tanks (Stratfor) in Washington geben unverblümt zu, dass dies die Außenpolitik der "letzten verbliebenen Supermacht USA" ist. Andere Regionen in Krisen stürzen, diese sich mit sich selbst beschäftigen lassen und Waffen liefern (Profite ziehen) und damit die eigene Führungsposition festigen. Solange sie mit sich selbst beschäftigt sind und sich schädigen, kommt keine Konkurrenz auf und gleichzeitig kann man immense Profite durch Waffenlieferungen und Beschlagnahmung von Resourcen dabei machen.

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universalinfidel 07.09.2015, 15:24
272. Assad war Stabilität

Frauen waren freier. Religionsfreiheit. Die Gegner? Das waren die, die jetzt täglich aufs grausamste Einzug in unsere Medien halten. Der Westen, allen voran Obama mit dem brutal islamischen Saudis, hat dort ein Chaos angerichtet das eigentlich vor dem Gericht beurteilt werden muss. Da muss dann auch die EU zur Rechenschaft gezogen werden. Naivlinge stürzen unsere Gesellschaft in bedrohliche Umstände. Vor gerich mit diesen Leuten.

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FIFA87 07.09.2015, 15:25
273. Amerika

Amerika hat eine sehr hohe Einwanderung aus Lateinamerika und Ostasien....das hat Europa widerum nicht. ....

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nixkapital 07.09.2015, 15:26
274. ...

Zitat von dunnhaupt
... laut "Spiegel" sind die bösen USA doch bankrott, rassistisch, und die Arbeitslosen liegen dort überall auf den Straßen herum. Da können sie sich doch keine Flüchtlinge leisten. Dagegen sind wir doch die Reichsten von allen, und außerdem natürlich auch die Guten.
Na ja, der zweite Teil zumindest stimmt. Wir sind reich, auch wenn sich das zum großen Teil in den Villenvororten kumuliert hat. Aber vielleicht ist man dort ja ein wenig großzügig und lässt der Gesellschaft etwas über Spenden zukommen, was man ihr in Form von Steuern verweigert hat. Dann reicht es auch für die Flüchtlinge. Verhungern von uns wird keiner, und die Wohnungen und das Auto nimmt uns auch keiner weg. Also - keine Panik.

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derHamlet 07.09.2015, 15:26
275.

Zitat von Beat Adler
Die Zahlen der Fluechlinge aus Afrika, Iran, Irak, Pakistan und Afghanistan in den USA sprechen aber eine andere Sprache. Hier ist nichts von "Kostenscheuen" zu erkennen. mfG Beat
Guten Tag Beat Adler,
in den letzten 26 Jahren sind ca. 2 Mil. aus den von Ihnen erwähnten Ländern in die USA eingewandert, rechnen sie 20000$ für jeden an Kosten pro Jahr, dies wären dann 104 Mil.$ für diesen Zeitraum.

Die USA gaben für Rüstung allein in Jahr 2014
640 Milliarden $ aus, wie viel dies in Summe der letzten 26 Jahren war, dürfen Sie selbst rechnen.

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heart&mind 07.09.2015, 15:28
276. sehr einfache Lösung -die USA ist immer im Dilemma!

Die USA hat sich immer in andere Länder als Supermacht eingemischt- und oftmals war es die einzige Macht das in der Lage mit der Zustimmung der restlichen Welt kurzfristig "Ruhe" zu schaffen und Deutschland war es recht. machten sich nicht die Hände schmutzig. Leider ist dieser Imperialistische Wahn nun durch die Ideologie und Weltexpansion des Islam um vielfaches potenziert worden. Es gibt kein einziges Land auf unserem Erdball wo der Islam als Religion sowie die dazugehörende Staatsmacht Frieden und Wohlstand für ihr Land schaffte. Im Gegenteil -auch ohne die USA -weit und breit nur Despoten, Warlords, Hand- und Kopfabhacker, Fanatismus,Feudualismus, Unterdrückung, Mord und Totschlag -selbst unter den einzelnen ehtnischen Gruppen, Bürgern sogenannten "BruderVölkern."
Man kann also nicht deren eigenes gesellschaftliches Versagen einfach auf die USA und Europa, ect. und deren Fehler schieben. Das ist zu einfach- die daraus abgeleitete Willkommenskultur von Merkel und Co. noch einfacher - das Problem und der Input des Flüchtlingswahnsinns ist vorrangig in den Strukturen der Ursprungsländer zu suchen! Aber das traut sich niemand
der Polikeleite auszusprechen, dagegen vorzugehen!
siehe:http://www.n-tv.de/politik/Afrika-braucht-keine-Milliarden-article6934371.html

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