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Dienstwagen im Urlaub - Verschwendung von Steuergeldern?

Ulla Schmidt gerät durch den angeblichen Missbrauch ihres Dienstwagens innerhalb der Großen Koalition unter Druck. Muss die private Nutzung von Dienstwagen strenger geregelt werden, um Steuerverschwendungen zu vermeiden? Diskutieren Sie mit!

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Hermes75 27.07.2009, 11:51
1.

Zitat von sysop
Ulla Schmidt gerät durch den angeblichen Missbrauch ihres Dienstwagens innerhalb der Großen Koalition unter Druck. Muss die private Nutzung von Dienstwagen strenger geregelt werden, um Steuerverschwendungen zu vermeiden? Diskutieren Sie mit!
Ich glaube nicht, dass strengere Regeln gegen politische
Dummheit helfen. Man sollte annehmen, dass ein Bundesminister (zumal von der SPD) selbstständig in der
Lage ist über den sinnvollen und maßvollen Einsatz
von Steuermitteln zu urteilen. Wenn er oder sie dazu
nicht in der Lage ist, dann ist es kein guter Minister...

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altebanane 27.07.2009, 11:52
2.

Offenbar stand doch in ihrem Vertrag drin, dass sie den Dienstwagen privat nutzen darf, also : alles paletti. Was mich eigentlich viel mehr interessieren würde : wurde der Sommerurlaub für ihren Chauffeur eigentlich auch aus Steuermitteln bezahlt ?

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werner51 27.07.2009, 11:55
3.

Zitat von sysop
Ulla Schmidt gerät durch den angeblichen Missbrauch ihres Dienstwagens innerhalb der Großen Koalition unter Druck. Muss die private Nutzung von Dienstwagen strenger geregelt werden, um Steuerverschwendungen zu vermeiden? Diskutieren Sie mit!
Die Aufregung über diesen Missbrauch ist angebracht. Die Grünen allerdings, die sollten vorsichtig sein oder am besten gleich die Klappe halten. Waren es nicht Trittin & Co., die für einige vorgesehene Inlandsflüge in Brasilien eine Challenger der Bundeswehr leer über den Südatlantik fliegen liessen?

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maa_2001 27.07.2009, 11:56
4. Mutig!

...nach Erscheinen der ersten Nachricht hatte ich mich schon gefragt, ob SPON sich denn traut, dazu eine Diskussion zu eröffnen.

Die offensichtlich gerade erst aufgedeckte Praxis des Dienstwagenmißbrauchs beginnt doch schon bei den örtlichen Landräten -egal welcher politischer Coloeur übrigens-, die sich und ihre Gattinnen getrennt zu den verschiedensten Weihnachtsmärkten der Region fahren lassen. Und anschließend auch wieder getrennt nach Hause.

Ist doch Standard, also machen Sie keine große Sache draus. :-)

Und jetzt: FEUER FREI!

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mbschmid 27.07.2009, 11:57
5. Fortschrittlich

Das ist doch schon ein Fortschritt. Angela Merkel hätte den Hubschrauber genommen.

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wowiku 27.07.2009, 11:58
6.

Eine Unverschämtheit. Die Versicherungsbeiträge steigen ständig und das Ministerium hält es nicht für nötig auf Beschwerden zu antworten und nun das. Ein Grund mehr , nicht mehr zu wählen.

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deefens 27.07.2009, 11:59
7.

Wer sich als politischer Gegner auf so eine Lapalie stürzt, versucht nur von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Ich bin sicher, es hat jeder Politiker weit mehr Dreck vor der Türe also solche Peanuts. Siehe Lobbyarbeit von Bundestagsabgeordneten in Ihrer Funktion als Aufsichtsräte diverser Energieunternehmen usw.

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kleiner-moritz 27.07.2009, 12:00
8.

Zitat von sysop
Ulla Schmidt gerät durch den angeblichen Missbrauch ihres Dienstwagens innerhalb der Großen Koalition unter Druck. Muss die private Nutzung von Dienstwagen strenger geregelt werden, um Steuerverschwendungen zu vermeiden? Diskutieren Sie mit!
Wer wegen eines Vortrags sein Dienstwagen über 5000 km fahren lässt, der hat offenkundig nicht die Fähigkeit zum rationalen Denken. Das Problem kennen wir ja schon durch die Gesundheitsreform!

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lab61 27.07.2009, 12:00
9.

Zitat von sysop
Ulla Schmidt gerät durch den angeblichen Missbrauch ihres Dienstwagens innerhalb der Großen Koalition unter Druck. Muss die private Nutzung von Dienstwagen strenger geregelt werden, um Steuerverschwendungen zu vermeiden? Diskutieren Sie mit!
Auf jeden Fall.
Das Verhalten der Ministerin ist geradezu skandalös.
Selbst wenn sie dort dienstliche Termine wahrnimmt, so gibt es andere Möglichkeiten, eine(n) Minster(in) angemessne zu befördern.

Selbst wenn die deutsche Botschaft dazu nicht in der Lage wäre, wäre es dem Gastgeberland sicher eine Ehre und ein leichtes, der Ministerin eine angemessene Limousine nebst deutschsprachigem Fahrer zur Verfügung zu stellen. Entweder aus einem dienstlichen Furhpark, oder einem Limousinenservice.

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