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Diplomatie beim D-Day: Sie reden!
AFP

Wer tuschelt mit wem? Wer blickt wem in die Augen? Das D-Day-Jubiläum war vor allem hektische Krisendiplomatie im Zeichen der Ukraine-Krise. Putin traf Obama, Merkel und Poroschenko. Herausgekommen sind: kleine Erfolge und erstaunliche Szenen.

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crimesceneunit 06.06.2014, 19:51
10. klasse, die Welt lebt in der...

Vergangenheit! das ist ja fast wie bei uns, hier ist seit Mutti am Ruder sitzt, auch ewiger stillstand...

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opinio... 06.06.2014, 19:52
11. Keiner wird davon wieder lebendig

Aber lieber spaet refen als gar nicht!

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Europa! 06.06.2014, 19:53
12. Nö

Zitat von spmc-135322777912941
das Journalisten und Foristen aufhören unsere Kanzlerin mit dem despektierlichen "Mutti" zu belegen. Natürlich hat sie Schwächen, wer hat die nicht, aber sie ist ein Glücksfall für Deutschland und Europa. Sie macht das sehr gut.
Ich finde "Mutti" überhaupt nicht despektierlich. Ganz im Gegenteil: "Mutti" ist ein Ehrentitel, den sie sich durch stille Vernunft, Geduld und Fürsorge durchaus verdient hat. So auch jetzt wieder.

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hannns 06.06.2014, 19:54
13.

Zitat von sysop
In seiner Rede lobte er sogar den Mut der Deutschen, die ja auch unter der Naziherrschaft gelitten hätten. [/url]
Wen meint er da? Die Mehrheit hat sich erst, als die Niederlage absehbar war als Opfer begriffen. Respekt und Anerkennung für die Menschen die Opposition gewagt haben, aber die Mehrheit war das bestimmt nicht.

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lexakam 06.06.2014, 19:54
14. Die Hauptsache

Zitat von Jan2607
...Ich schätze mal, mit Putin hat sie sich dann auf Deutsch unterhalten - dessen Deutsch ist 10x besser, als ihr Englisch. .
In welcher Sprache auch immer, die Hauptsache ist doch, dass sie wieder reden. Merkel, Obama und Putin.

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berlino1010 06.06.2014, 19:58
15. Der Dritte Weg

1. Kiew beschliesst die Verfassungsänderung mit genug föderalen Freiheiten für die Oblaste, damit diese kulturell, wirtschaftlich ausreichend selbstbestimmt handeln zu können.

2. EU, UKR und RUS einigen sich auf militärische Neutralität der UKR, EU-Assoziierung bei wirtschaftlicher Kooperation mit RUS.

3. EU sichert RUS bedingte Rücknahme der Sanktionen und Verzicht auf Isolierung zu. Geheim-Verhandlungen um die Krim - Status/Entschädigungen/Landversorgung.

4. RUS erklärt, dass es keine Volksrepubliken der Ukraine in die RF aufnehmen wird und ruft die Separatisten zum Niederlegen der Waffen auf.

5. Die Mehrheit in Süd-Ost entzieht den Separatisten den Rückhalt. Frieden und Einheit der Ukraine bleibt erhalten.

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fritzwalter2014 06.06.2014, 19:58
16. Großes Staatsschauspielertheater

Die puppen tanzen wieder und SPON lobhudelt als Rektumanhängsel von Dr. der Physik Merkel die weder gut englisch noch russisch kann
um nehr Anzeigenkunden zu behalten.
Ohne Merkel und die gekauften CDU Europagrößenwahnsinnigen hätte es nie eine neue Ukrainekrise gegeben.

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erasmus89 06.06.2014, 20:02
17. Der Artikel ist eine Zumutung

Das kommt davon, wenn ein Journalist mal über die Absperrung gelassen wird und ganz nah bei den Mächtigen sein darf. Putin ist es sowas von egal, welche Bilder wie im Westen von ihm ankommen. Merkel hat ihn nicht belohnt, soetwas hat schon längst nicht mehr Priorität. Obamas Reaktion war peinlich, als er neben Putin an die Leinwand projiziert wurde, als hätte er wirklich nur die pure Angst vor Putin, ziemlich schwach der Mann...

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headcracker 06.06.2014, 20:03
18. Na klar doch ...

Zitat von carolian
Aber woher soll ein Spiegel-Redakteur, der keine Foren liest, dies wissen?
Ihrer Meinung nach zeugt es also von guter journalistischer Qualität, wenn sich ein Redakteur Informationen aus FOREN holt?
Ich bin mir sicher, wenn der Redakteur das tatsächlich getan (und entsprechend im Text auf seine "hochwertige" Quelle verwiesen) hätte, wäre Ihnen bestimmt auch ein hämischer Kommentar dazu eingefallen. Hauptsache bashen und dagegen sein, nicht wahr?

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claus.w.grunow 06.06.2014, 20:05
19.

Die SPD "Granden" müssen unbedingt bald etwas retten, sonst wird es nichts mit der Machtübernahme bei der nächsten Bundestagswahlen. Von Supermann Steinmaier hört man nur noch "Warnungen" und der Rest kämpft für Martin Schulz.

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