Forum: Politik
Diskriminierung: Deutschland sucht das Superopfer
Ralf Hirschberger/DPA

Jeder ist heute in gewisser Weise ausgegrenzt - das bringt die Partikularidentität als Frau, Migrant oder sexuell Randständiger mit sich. Wenn man es genau nimmt, gehört selbst der Autor dieser Kolumne zu einer diskriminierten Minderheit.

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Freier.Buerger 05.04.2019, 09:06
90. verstehende Lesen

Zitat von Schlaflöwe
Er lässt seine Sympathie für die AfD doch immer wieder durchblicken. Lässt sich denn eine Partei als konservativ einordnen, deren Frontmänner beim Aufmarsch von Neonazis in Chemnitz im Hebst letzten Jahres die Speerspitze bildeten?
Ich nehme an, Sie lesen zu selten Beiträge von Fleischhauer, sonst würden Sie die stark liberal-konservative Richtung kennen. Der Liberal-Konservative zeichnet sich immer durch eine gewisse Staatsferne aus. Dirigistisch kollektivistische Bestrebungen von welcher Seite auch immer sind ihm fremd.

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bedireel 05.04.2019, 09:09
91.

Links, Sozialismus funktioniert nicht,in keinem Land der Welt, zu keiner Zeit. Germania ist gescheitert. Die DDR ist gescheitert. Höcke will Utopia, damit es funktioniert braucht es Menschen wie es sie auf dieser Welt nicht gibt. Die Grünen hatten anfangs Realos und die Fundis, Linksradikale im Grünen Tarngewand die heute die Linie vorgeben. Hoffentlich geht die AfD nicht diesen Weg, viele Chancen bekommt dieses Land vor dem irreversiblen Untergang nicht mehr.
M.f.G.

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Freier.Buerger 05.04.2019, 09:13
92.

Zitat von luny
Hallo Herr Fleischhauer, Sie schreiben: "Jeder ist heute in gewisser Weise ausgegrenzt, das bringt die Partikularidentität als Frau, Ausländer oder sexuell Randständiger so mit sich." Es geht nicht nur um die Partikularidentität. Es geht um die Individualität. Jeder ist bemüht, sich von anderen abzuheben, um wahrgenommen zu werden. Heute wird den neuesten Trends nachgehechelt, die bereits morgen von noch neueren Trends abgelöst werden. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind Gemeinsamkeiten und die Solidarität, die es einmal innerhalb der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten gab. Nun sind alle individuell und Einzelkämpfer, egal welcher Gruppe sie angehören. LUNY
Ok, aber wenn doch jemand das ANDERS hervorhebt, um sich hervorzuheben, muss ich ihn doch aus Respekt vor seinem Anderssein auch anders behandeln.
Ich kann ihn natürlich nicht mit Aufgaben betrauen, die ein gewisses Gleichsein erfordern.

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baba01 05.04.2019, 09:18
93. dieser Autor ist

sicherlich ein Freund von Nuhr, Lanz und anderen gleichgesinnten und gehört damit zu der immer größer werdenden Fraktion von...……..OK ich schreibe es nicht aus, sonst wird es wieder nicht veröffentlicht.

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steueragent 05.04.2019, 09:24
94. He, he, ich weis, was Sie meinen ...

Zitat von baba01
sicherlich ein Freund von Nuhr, Lanz und anderen gleichgesinnten und gehört damit zu der immer größer werdenden Fraktion von...……..OK ich schreibe es nicht aus, sonst wird es wieder nicht veröffentlicht.
Die Fraktion mit einem ausgeprägten Sinn für die Realität. Dieser Sinn ging ja bei einigen in der Vergangenheit verloren.

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ruhepuls 05.04.2019, 09:25
95. Ich diskriminiere nicht, ich doch nicht...

Zitat von grbxx
Täglich der schieren Menge von unlogischem Denken ausgesetzt. Auf der anderen Seite lässt sich mit Logik gut Geld verdienen ... also nur weiter so ... ihr seit eh schon genug gestraft mit eurem unlogischen Denken.
Nun, offensichtlich haben Sie auch ihr Feindbild, "die Unlogischen". Eigentlich sollten Sie wissen: Logik basiert immer auf Grundannahmen. Nur wenn man die Grundannahmen glaubt, sind die folgenden Schlüsse logisch. Mit Logik hat die Menschheit nahezu jede Untat begründet.

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ekel-alfred 05.04.2019, 09:25
96. Schönes Beispiel von "kael"

Zitat von kael
Sie Ärmster. Aber weil Sie ja pragmatisch denken, empfiehlt es sich - bevor Sie sich beklagen - einmal selbstkritisch vorzugehen und zu hinterfragen ob Form und Inhalt Ihrer Beiträge dem Standard genügen. Nicht jeder schreibt wie ein Fleischhauer. Und Ihre Weltsicht? Wechseln Sie doch einfach das Medium. Alternativen zum Spiegel gibt es genug.
Schönes praktisches Beispiel für Ausgrenzung. Deine Beiträge genügen nicht dem Standard. Höher kann man die Nase nicht mehr hängen, verbunden mit dem Hinweis, man könnte sich auch andere Medien suchen.
Wollen Sie unter sich und Ihresgleichen bleiben? Das ist Ausgrenzung.

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JackGerald 05.04.2019, 09:30
97. Da steht der Autor nicht allein

Wenn man heutzutage nicht jedem Dämel und jedem Schwachsinn mit Begeisterung entgegenspringt und stattdessen eine eigene - womöglich auch noch kritische - Meinung vertritt, dann ist man in diesem Land schon lange ein Außenseiter.

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janix_ 05.04.2019, 09:30
98. Die Klassenfrage eben auch stellen

Das wäre, Herr Fleischhauer, ein guter Anfang. Und ja, sensibel für Rassismus bereichert das Leben, da darf man aber wohl nicht stehenbleiben. Sonst geht es dann nur noch um die _Töchter "aus gutem Hause". Also ran an die Ungleichheit sozioökonomischer Art. Herr Fleischmann, werden Sie wieder links!

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ruhepuls 05.04.2019, 09:30
99. Gar nicht, wenn sie in der gleiche Kultur leben...

Zitat von muellerthomas
Inwiefern unterschieden sich schwarze und weiße Menschen denn abgesehen von der Hautfarbe?
Sie unterscheiden sich nicht, außer in der Hautfarbe. Aber auch die darf man nicht mehr nennen, weil das ja bereits diskriminierend sein könnte. Es wird dann schizophren, wenn man das Offensichtliche nicht mehr benennen darf. Das Problem ist ja nicht der Unterschied - der ist nun mal da (und wenn es nur die Farbe ist) - sondern die damit verbundene (Ab-)wertung, sofern eine solche damit verbunden wird.

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