Forum: Politik
Diskriminierung: Deutschland sucht das Superopfer
Ralf Hirschberger/DPA

Jeder ist heute in gewisser Weise ausgegrenzt - das bringt die Partikularidentität als Frau, Migrant oder sexuell Randständiger mit sich. Wenn man es genau nimmt, gehört selbst der Autor dieser Kolumne zu einer diskriminierten Minderheit.

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jamguy 09.04.2019, 02:06
220.

Zitat von ernst_reimitz
Es hat auch Vorteile nicht zur Mehrheit dazu gehören. Man bekommt oft wesentlich mehr Aufmerksamkeit, wenn man aus dem Einheitsbrei herausragt.
bei aller Güte hier is Krautland und Problem das Minderheiten sich gar nicht anpassen wollen sondern aufgrund des demokratischen Systems auf Spinnereien kommen Ihr eigenes politisches Werk maifestieren zu wollen mit Ziel jeder Opposition die politische Macht früher oder später an sich zu reisen und es dreht sich um völlig undemokratsche politische Kräfte, die in den Startlöchern sitzt um das Kraut sein hoffentlich bald zu verbieten und Demokratie dazu rein Mittel zum Zweck.
Da muss eine Linie gezogen werden und Deutschland sich von Auslandspolitik wie Religion klar abgrenzt sowie aller Gäste die nicht integrierbar bzw. fähig sind weshalb die Lösung die Minderheit ist und einzig bleibt und gegen Merkelpolitik wo einfachste Gleichungen aus dder DDR mitgebracht wurden und im Prinzip 0 Problem mit Ossi aber hört auf mit Eurem historischem Bimboshit wo Politik und Wirtschaft alleine alles waren und der Rest nur dämliches Arbeitsvieh!

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jamguy 09.04.2019, 03:04
221.

Zitat von Sleeper_in_Metropolis
Hehe, der Gedanke ist mir auch schon mehr als einmal gekommen. Würde Herr Fleischhauer beim Focus oder der Springer-Presse anheuern wäre er ja plötzlich nur noch einer von vielen, der vermutlich in der dortigen konservativen Masse schnell unsichtbar würde. Da bleibt man halt lieber der Quotenkonservative beim Spiegel und kann dieses vermutlich recht einträgliche Geschäftsmodell auch noch als Freude an der Meinungskonfrontation (oder so ähnlich) verkaufen. Den was Herrn Fleischhauer in seinem (sicherlich nicht ganz ernst gemeinten) Minderheitenstatus von allen anderen, tatsächlichen Minderheiten unterscheidet ist der erkleckliche Verdienst. Während Ossi, Moslem&Co. vielfach froh sein können überhaupt einen Job im Mindestlohnsegment zu ergattern,
dürfte er sicherlich zu den Besserverdienern zählen.

und damit zur diskriminierten Minderheit !

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Kampfgeist 11.04.2019, 10:15
222. Gut oder Böse?

Die diskriminierteste und am schnellsten schrumpfende Gruppe ist mittlerweile der heterosexuelle, schlanke, große, kräftige, weiße, gebildete Mann ü 30 mit festen Job, Frau und Kinder.
Die Gruppe der "üblichen" Diskriminierten wird durch feiner Definition täglich größer und größer. Und es entstehen Verteilungskämpfe um Vorteile, die man als solche Gruppe bekommt. Und es werden Vorteile mit Händen und Füßen verteidigt, damit keine auf die Idee kommt, die Diskriminierung wäre zurückgegangen.
Nur in einem sind sich alle einig: Der heterosexuelle, schlanke, große, kräftige, weiße, gebildete Mann ü 30 mit festen Job, Frau und Kinder ist Schuld und soll dafür bezahlen!
Da hat man ein Feindbild auf das man sexistisch, rassistisch und diskriminierend schimpfen und einschlagen kann, dass es nur so kracht.
Naja, und man muss sich beeilen. Diese Gruppe schrumpft...
Findet man das nun gut? Oder schlecht?

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shloma 01.05.2019, 00:35
223. Also die in Deutschland am schlimmsten verfolgte Randgruppe

sind AFD-Wähler. Sie dürfen keine Lehrer sein und die Staatsmedien ARD, ZDF sowie die Linke Presse hetzen die Bevölkerung gegen sie auf. Für EDEKA (Ende der Karriere) reicht es ja schon wenn man auf der falschen Party war. Über keine andere Randgruppe dürfte man ungestraft so hetzen..

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