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Diskriminierungsvorwurf: Gleichstellungsbeauftragte klagt gegen Frauenministerium
DPA

Manuela Schwesig ist Ministerin für Familie und Frauen - und hat Ärger im eigenen Haus. Die Gleichstellungsbeauftragte bemängelt den Auswahlprozess bei der Vergabe von Spitzenpositionen. Nun reicht sie Klage ein.

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freddygrant 03.05.2014, 12:42
20. Die Vergabe ...

... der Posten ist doch sicher und unzweifelhaft im Ablauf genau bestimmt bzw. festgelegt. Was gibt es da noch zu prozessieren ausser diszipinarischer und/oder strafrechtlicher Sanktion der Entscheider (in diesem Falle dieser CDU-Vorgängerin und Politniete Katharina Schröder)?

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emmerot 03.05.2014, 12:43
21. Krankmeldungen

Nn, von allen Abneitnehmern sind Beamte am häufigsten krank, von allen Beamten die Beamten des Bundes, und von allen Bundesbeamten diejenigen des Gesundheitsministeriums.
Warum also nicht auch bei Schwesig?

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retro71 03.05.2014, 12:44
22. Tja

wer sonst nichts zu tun hat.Das Familienministerium sollte sich um die Belange von Familien und Kindern kümmern und nicht mit unnötigem Kompetenzgeplänkel aufhalten.

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hador2 03.05.2014, 12:48
23.

Zitat von sysop
Manuela Schwesig ist Ministerin für Familie und Frauen - und hat Ärger im eigenen Haus. Die Gleichstellungsbeauftragte bemängelt den Auswahlprozess bei der Vergabe von Spitzenpositionen. Nun reicht sie Klage ein.
Für mich stellt sich vor allem die Frage warum um alles in der Welt sie diese Klage nicht bereits vor einigen Jahren angestrengt hat?

Wie geschrieben beziehen sich die Vorwürfe ja eher auf die Vorgängerin der aktuellen Ministerin und da der erste Fall aus dem Jahr 2011 stammt wäre da ja wirklich schon genügend Zeit gewesen um gerichtlich dagegen vorzugehen. Warum also bis nach der Wahl warten?

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arac 03.05.2014, 12:48
24. Eine Frau und ihre Problemchen

Was soll man zu dem Getue von Frau Rose-Möhring noch sagen - für solche Menschen sind diese Posten doch nur geschaffen worden, weil sie sonst mit Hartz IV versorgt werden müssten ...

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kopf_schüttler 03.05.2014, 12:50
25. Gleichstellungsbeauftragte?

Kann mir jemand sagen, was die Frau den ganzen Tag so treibt? Ich nehme an, feministische Unsinn zu verbreiten. Und dafür wird Sie auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt? Armes Deutschland...

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rotangi 03.05.2014, 12:50
26. rotangi

Für meinen Geschmack hat Deutschland wirklich andere Probleme als sich mit diesen durchgeknallten Weibsbildern zu befassen, die sich wichtiger nehmen als sie wirklich sind. Die SPD insgesamt ist gut beraten, ihre Energie auf die wirklich wichtigen Themen zu lenken und sich nicht in Personaldiskussionen zu verausgaben. Was stört es das Land, wenn die "Beauftragte" nicht wirklich einbezogen war? Schaffen wir lieber diese Personalstelle ab.

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heringsbändiger 03.05.2014, 12:51
27. Diskriminierung?

Zitat von dickebank
Wenn die tatsächlich so weit weg sind von einer 100%-Quote, dann stellt das eine erhebliche Benachteiligung von Frauen im Höheren Dienst dar. Schließlich heißt es Exekutive, von gleichberechtigten Männern kann da überhaupt keine Rede sein. Deshalb ist Gleichstellungsbeauftragte grundsätzlich weiblich - zumindest laut Personalausweis und Geburtsregister.
Man braucht, die Damen doch nur mal kreichen und in Ohnmacht fallen zu sehen, wenn ein paar pickelige Jungs über ne Bühne hopsen, oder als letztens zwei "Newtube-Stars" (sie machen Videos mit Schmicktips) letztens in Köln waren! Sowas als Führungskräfte? Gott bewahre!!!! Für die meisten sind höchstens einfache Tätigkeiten unter strenger beaufsichtigung angemessen! Das zeigt sich besonders bei unserer derzeitigen Bundesregierung!

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veremont 03.05.2014, 12:53
28.

Zitat von Luna-lucia
auch bei den > öffentlich Rechtlichen Sendern <, ist immer noch eine echte Frauenfeindlichkeit zu erkennen. Wer nur z.B. öfter mal die Sendungen von Markus Lanz gesehen hat, eine, höchstens mal zwei Frauen, zwischen fünf sechs Männern. Oki, wir haben uns öfter darüber beschwert! Die Antworten waren z.B. vom 16.03.2014 >>> Ihre Kritik zur Gästeplanung haben wir der zuständigen Redaktion unseres Hauses gerne zur Kenntnis gebracht. Darüber hinaus fließen Ihre Ausführungen in unsere hausinterne Auswertung ein und bilden somit einen wichtigen Hinweis darauf, welche Resonanz unsere Programmarbeit beim Zuschauer findet. Dass in manchen Sendungen mehr Männer als Frauen anwesend sind, ist eher zufällig. Ein wesentlicher Teil unserer Themenauswahl ist das Feld der Politik, das sich aus dem Kriterium der Aktualität unserer Sendung ergibt. Dabei sind Politikerinnen und Politiker sowie Politjournalistinnen und Politjournalisten der Kreis, aus dem wir geeignete Gesprächsgäste zur Erläuterung der aktuellen Situation akquirieren können. Alleine beim Blick auf den aktuellen Deutschen Bundestag wird deutlich, dass hier ziemlich exakt, der Ihrerseits ermittelte Anteil von 30% Frauen bei Markus Lanz auch der Geschlechterverteilung dort entspricht. Noch gravierender verhält es sich mit dem Ungleichgewicht bei Politjournalistinnen und -journalisten. Über dieses Themenfeld hinaus ist es stets unser Bestreben, ein Gleichgewicht zwischen Frauen und Männern in unserer Sendung herzustellen. Dies gelingt uns z.B. bei der Einladung von Schauspielerinnen; gestaltet sich jedoch z.B. im Rahmen der Einladung von Comedians alleine aufgrund der Frauen in diesem Bereich schon wieder schwierig. Insofern hoffen wir auf Ihr Verständnis, dass die in unseren Gesprächsthemen vorherrschende Realität die Grenze unserer inhaltlichen Gestaltungsmöglichkeit bestimmt. Mit freundlichen Grüßen Ihre ZDF-Zuschauerredaktion So heißt es immer! Weil es scheinbar keine ausreichenden Frauenthemen geben würde! Nur bezahlen! Das dürfen wir das gleiche!
War das jetzt Satire? Ich glaube Sie haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.

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ljamcoh 03.05.2014, 12:57
29.

Ich bin selbst weiblich, finde Frauenrechtler mittlerweile nur noch nervig und überflüssig. Qualifizierte Frauen haben in Deutschland sehr gute Chancen. Dafür hat man den Eindruck, in den Schulen werden Jungen stark benachteiligt. Soll das der Frauenquote helfen? Gibt's auch eine Frauenquote in schlechter bezahlen "Männerberufen", wie Metzger, Maurer oder Straßenbauer? Oder eine Männerquote in "Frauenberufen"? Mehr männliche Grundschullehrer oder Erzieher würde ich persönlich sehr begrüßen. Gleichstellung ist doch nur noch ein Witz. Man sollte es direkt "Frauenbevorzugung" oder "Männerbenachteiligung" nennen. Zum Glück habe ich meine Stelle durch meine eigene Arbeit bekommen und nicht wegen irgendwelcher Quoten.

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