Forum: Politik
Dobrindts Pläne: Schäuble warnt vor Minusgeschäft bei der Maut
DPA

Die Mautpläne von Verkehrsminister Dobrindt sorgen für Ärger: Finanzminister Schäuble glaubt nach SPIEGEL-Informationen nicht an die erwarteten Mehreinnahmen. Und Innenminister de Maizière hat gar verfassungsrechtliche Bedenken.

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DeutschlandZiehtRunter 06.09.2014, 18:08
1. Was soll die Diskussion überhaupt?

Der Staat zockt hier Milliraden übder Milliarden jedes Jahr von den Autofahrern ab. Jetzt soll es also ein Maut geben, damit Strassen gebaut werden können - und was ist mit den restlichen Milliarden, die man jedes Jahr abdrückt?

Kalr geht das alles in irgendwelche spzialen Geschichten (Banke, EU, Kriege, etc...), aber wieso macht das Volk da noch mit? Haben wirklich alle noch so viel von ihrem erarbeiteten übrig, dass sie dem Staat noch mehr geben wollen? Wird nicht schon mehr als genug abgezckt?

Wie lange will der doofe Michel eiegentlich noch mitzspielen udn ständig brav und wie verlangt an die Urne trotten? Haben nur die Sachsen kapiert (also, die Hälfte der Sachsen, der Rest ist immer noch doofes Wahlvieh)?

Es wird Zeit, dass inDeutschland das Volk das Sagen hat und die Politikerkaste in die Vergangenheit geschickt wird.

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evoluthion 06.09.2014, 18:09
2. Unfähig...

ganz ehrlich - in der Real-Wirtschaft wären diese Dilettanten schon längst entlassen worden. Nach wie vor scheint die aktuelle Regierung nicht über die personellen Ressourcen zu verfügen derartige Projekte umzusetzen. Abgesehen davon ob sinnvoll oder nicht.

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ottosobaj 06.09.2014, 18:13
3. Vorbild Italien

Machts es doch EINMAL den Italienrn nach: 8 cent/km für ALLE und dann noch 1,80 €/l Sprit. So schaut was raus und die Autobahnen werden von jenen bezahlt, die sie benutzen! Wer vel fährt, zahlt viel. Und umgekehrt. Sooo einfach!

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Hilfskraft 06.09.2014, 18:14
4. ach was !

das ganze sinnlose Theater jetzt doch für die vorhergesagte Katz?
Was tun diese überbezahlten, mit sinnlosen Tätigkeiten befassten Herrschaften eigentlich sonst noch, ausser uns Zeit und Geld zu stehlen ...?

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hdudeck 06.09.2014, 18:14
5. Was denkt sich dieser Mann?

...Die CSU habe bisher alle Koalitionsvorhaben mitgetragen, vom Mindestlohn bis zur Rente mit 63. "Und wir haben keines dieser Projekte vorher zerredet. Eine solche Unterstützung erwarten wir auch bei der Maut", betonte er....

Etwas, das nicht funktioniert wie angedacht mit aller Gewalt durchsetzten, nur des Willens (Ego) wegen? Solche Leute haben an den Fuehrungsstellen Deutschlands nichts verloren. Die Merkel sollte mal ganz einfach alle CSU Minister entlassen. Die Koalition hat genuegend Mitglieder auch ohne die CSU, um weitermachen zu koennen. Aber leider hat sie nicht den Mut dazu. So werden wir dieses Theater noch eine Weile ertragen muessen.

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tulius-rex 06.09.2014, 18:14
6. Seehofers härtere Gangart, ha, ha

Der Bayerische Bettvorleger nimmt wieder starke Worte in den Mund. Die Rente mit 63 und den Mindestlohn wollten seine Bayern doch genauso. Er hat also gar nichts mitgetragen sondern freudig begrüßt, da die Stammtischgemeinde hierzu genickt hat.
Maut und Betreuungsgeld sind die absoluten bayerischen Rohrkrepierer. Soll doch die CSU aus der Koalition aussteigen. Diese funktioniert auch ohne Bayern doch soviel Mut haben die Amigos nicht, denn dann sind sie als Koalitionszerstörer von den Fleischtöpfen abgeschnitten und dürfen denselben Weg wie die FDP gehen.

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bin verwirrt 06.09.2014, 18:15
7. Wieso Maut?

Mit Frau Merkel solls doch eh keine geben. Ist mir sowieso ein Rätsel, wie die Maut in den Koalitionsvertrag gekommen ist.
Und das Projekte von unserer Regierung Minusgeschäfte sind, versteht sich doch von selbst.

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Hilfskraft 06.09.2014, 18:15
8. wir wären ...

... preiswerter dran, wenn diese Regierungs-Herrschaften in unbefristeten Urlaub gehen würden und anschließend in den Ruhestand.

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thomas_putzo 06.09.2014, 18:16
9. die ermäßigte MwSt für Hotelliers der CSU

wird die PKW Maut werden, ein verkorkstes, unausgegorenes Wahlversprechen, das der CSU noch jahrelang schaden wird. Vielleicht sollte einem zu denken geben, wenn der politische Gegner das Vorhaben kaum kritisiert. Das könnte auch daran liegen, dass die Gegenseite erkannt hat, dass sich da jemand selbst zerlegt und blamiert.

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