Forum: Politik
Donald Trump in 2019: Mit dem Rücken zur Wand
AP

Politische und wirtschaftliche Krisen, Ermittlungen, Widerstand aus den eigenen Reihen: Dem US-Präsidenten steht ein turbulentes Jahr bevor. Er gibt sich kämpferisch, doch seine Optionen schwinden.

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Lichtenbruch 30.12.2018, 22:31
1. Lieber Herr Pitzke

seit der Wahl dieses unsäglichen, sogenannten Präsidenten Donald Trump, schaffen sie es immer wieder mich dazu zu verführen, ihre Artikel zu lesen.
Und jedes Mal liest es sich so, also wäre dieser Heini bald Geschichte.
Und kurze Zeit später erscheint der nächste Artikel, mit der gleichen Hoffnung in der Überschrift.
Und kurze Zeit später der nächste...
Ich rechne es ihnen hoch an, das sie offenbar die gleiche Meinung zu dieser politischen Entgleisung haben, wie ich, aber leider reicht ihre Meinung nicht.

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rainer82 30.12.2018, 22:44
2. #1 Lichtenbruch

Bitte erst Herrn Pitzkes Text lesen...und dann schreiben. Die genaue Lektüre wird Ihnen helfen zu erkennen, dass Ihr Vorwurf nicht zutrifft. Im Gegenteil! Herr Pitzke beschreibt doch, wie Trumps Politik dazu führen könnte, die nächste Wahl zu gewinnen dank eines bestimmten Klientels.

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draco2007 30.12.2018, 22:47
3.

Zitat von Lichtenbruch
seit der Wahl dieses unsäglichen, sogenannten Präsidenten Donald Trump, schaffen sie es immer wieder mich dazu zu verführen, ihre Artikel zu lesen. Und jedes Mal liest es sich so, also wäre dieser Heini bald Geschichte. Und kurze Zeit später erscheint der nächste Artikel, mit der gleichen Hoffnung in der Überschrift. Und kurze Zeit später der nächste... Ich rechne es ihnen hoch an, das sie offenbar die gleiche Meinung zu dieser politischen Entgleisung haben, wie ich, aber leider reicht ihre Meinung nicht.
Dreistigkeit siegt...

Trump hat nicht den Anstand um zurückzutreten.
Die Republikaner haben nicht den Schneid um ihn abzusetzen.
Müller hat nicht die "Macht" um ihn anzuklagen.
Die Demokraten haben nicht die Mehrheit um ihn loszuwerden.

Es ist schlicht eine Pattsituation in der Trump täglich ausreizt wie weit er noch gehen kann.

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gorlois7 30.12.2018, 22:56
4.

Genau!
Seit der ganz und gar überraschenden Wahl des Herrn Trump höre und lese ich, dass seine Zustimmungswerte sinken ( bald müssten sie auf der anderen Seite der Welt wieder rauskommen) dass er nur ein Zwischenspiel und die USA weiterhin unser , der Deutschen, bester Freund seien, dass die Ermittlungen der diversen Ermittlungsbehörden kurz vor einem für ihn ungünstigen Abschluss stehen und dass er gar nicht tun könne was er wolle, weil ...geht eben nicht! Ab und zu ploppt auch noch die Mär von dem juristisch nun wirklich völlig unwahrscheinlichen impeachment auf. Nun ja, die Hoffnung, die zuletzt stirbt, lacht wenigstens nicht zuletzt!
Wir sollten vielleicht den Herrn Trump als Menetekel sehen, dass es in der Welt auch andere Vorstellungen gibt als die der EU und der Atlantikbrücke. ( Was um Himmels Willen hätte ein Herr Merz getan, wäre er wirklich Vorsitzender geworden?) Und uns darauf einstellen,
dass die Welt eine sehr andere geworden und das Zuverlässigste an den neuen USA ihre Unzuverlässigkeit ist! Und , natürlich, ihr Glauben daran,
dass der Starke am mächtigsten allein ist!

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Andre V 30.12.2018, 23:09
5.

Trump siegte nicht, weil "das US-Wahlsystem konservativ neigende Bundestaaten bevorteilt", sondern weil es Bundesstaaten mit geringer Bevölkerung bevorzugt. Hat die Dok schon Feierabend?

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shardan 30.12.2018, 23:13
6. Die einzige Nachricht...

Die einzige Nachricht, die ich noch lesen will, ist dass dieses unsägliche Trumpel endlich weg vom Fenster ist. Die mittlerweile bald täglichen Beiträge, dass jetzt ganz schnell geht, liest man sein einem Jahr oder länger. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass das Trumpel es in die nächste Legislaturperiode schafft.

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spon-facebook-1549314670 30.12.2018, 23:14
7. Trompete

Erstens komnt es anders, und zweitens ... Trump gefährlich werden kann ihm seine Basis. Diese dürfte nach meiner Einschätzung bereits bröckeln, denn um zu ihm zu halten in einem sozialen Umfeld, das auch intelligente Menschen beinhaltet, fällt zusehends schwerer.

Einen wirklich sehr humorvollen Artikel aus US-Sicht zum Neuen Jahr und Trump fand ich in der Washington Post. Da müsste eigentlich Herr Fischer ran: Wer Englisch lesen mag: https://www.washingtonpost.com/news/magazine/wp/2018/12/30/feature/dave-barrys-year-in-review-2018/?utm_term=.90c795c6eaac

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Filsbachlerche 30.12.2018, 23:20
8. Wir sollten aus der leidvollen Erfahrung der Kurden lernen...

Angesichts der Willkür des derzeitigen amerikanischen Präsidenten wäre es höchste Zeit, sich auf den Fall vorzubereiten, daß er den Austritt der USA aus der NATO verkündet.

Hoffentlich machen sich schon einige langfristige Analytiker in unserem Kanzleramt, Verteidigungsministerium und Außenministerium schon einmal vorsorglich Gedanken über diese immer wahrscheinlicher werdende Möglichkeit.

Aber derzeit gehen alle auf Tauchstation!

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verbal_akrobat 30.12.2018, 23:23
9. Ich habs so ähnlich schon mal hier geschrieben

"der weiße Mann" Amerikas und der russische Präsident werden schon dafür sorgen dass der werte Herr noch eine weitere Legislaturperiode im Amt bleibt...……………..

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