Forum: Politik
Donald Trump in der Krise: Jetzt geht ihm auch noch das Geld aus
REUTERS

Es wird ungemütlich für Donald Trump: Die Umfragen sind desaströs und nun ist offenbar auch die Wahlkampfkasse leer. Hektisch sucht er nach neuen Einnahmequellen.

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Darwins Affe 22.06.2016, 09:50
1. Wallstreet

Auch ein Milliardär kann nicht gegen die Billionen von Wallstreet ankämpfen.

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Inga123 22.06.2016, 09:50
2.

Hoffentlich hat auch die Implosion trumphafte Ausmaße :-)

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tetaro 22.06.2016, 09:50
3. Der/die Reichste gewinnt

allerdings sehe ich nicht, dass es für einen der Kandidaten sprechen würde, nach diesem Prinzip erfolgreicher zu sein als der andere.

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gesell7890 22.06.2016, 09:52
4. ooch,

der Milliardär, dem das Kleingeld ausgeht. Ich heule gleich.

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alyeska 22.06.2016, 09:53
5. Eine gute Nachricht!

Erst geht ihm das Geld aus, dann laufen ihm die Wähler davon und dann verschwindet er für immer. War aber irgendwie klar.

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ackergold 22.06.2016, 09:57
6. Stellen wir also fest:

Trump ist Teil des Establishments. Er zahlt nichts aus eigener Kasse oder er hat nicht das, was er vorgibt.

Beides macht ihn nicht gerade zu einem glaubwürdigen Kandidaten.

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kategorien 22.06.2016, 09:57
7. Mehr Recherche, bitte

Ein weiterer, lediglich reißerischer Artikel. Trump hat bereits angekündigt, seine Kasse selbst aufzufüllen, wie diverse amerikanische Zeitungen schreiben, ferner ist es ja, wie man anhand seiner Fans lesen kann, genau das, womit er seit Anfang an warb. Er wollte unabhängig bleiben. Ich hoffe, dass er es nicht schafft, aber die Vorfreude der Medien auf seinen Untergang nützt ihm so viel wie seinerzeit seine Unterschätzung.

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schillers_locke 22.06.2016, 09:57
8.

Man sollte übrigens Donald Trump nicht Milliardär nennen, es gibt keinen Beweis dafür und Schätzungen zu seinem Vermögen sind wesentlich (!) geringer als das, was er selbst angibt.

Schreibt also lieber von einem mutmaßlichen oder selbst ernannten Milliardär. Oder wahrscheinlichem Millionär.

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olivervöl 22.06.2016, 10:17
9. Clinton steht nicht besser da

40 Millionen Cash sind nichts gegen die Milliarde, die sie nach eigenen Schätzungen noch brauchen wird, um dem Wahlvolk attraktiv zu erscheinen. Trotz allem ist sie der unpopulärste demokratische Kandidat seit Jahrzehnten, während Barack Obama und Bernie Sanders ohne Großspender derzeit mit Abstand die beliebtesten US-Politiker sind. Vielleicht kommt es doch auf Inhalte an?

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