Forum: Politik
Donald Trump in der Krise: Jetzt geht ihm auch noch das Geld aus
REUTERS

Es wird ungemütlich für Donald Trump: Die Umfragen sind desaströs und nun ist offenbar auch die Wahlkampfkasse leer. Hektisch sucht er nach neuen Einnahmequellen.

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muellerthomas 22.06.2016, 12:01
60.

Zitat von Nonvaio01
und reichtum ist etwas anderes. Was Assets angeht sind es wesentlich mehr als 2.9mrd.
Wie kommen Sie darauf? Die Liste hier in Bloomberg umfasst natürlich nicht nur das liquide Vermögen...

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Johannes60 22.06.2016, 12:01
61. Wo bleibt das Geld?

Es ist eine der Perversitäten des USA-Wahlkampfes, dass er soche Mengen an Geld erfordert. So bleiben die hohen Staatsämter den Reichen vorbehalten.

Ich wüßte zudem gerne, wieviel von dem Geld, das z.B. Herrn Trump aber auch den anderen Kandidaten für den bisherigen Walkampf gespendet wurde, in den eigenen Taschen oder denen von Familie/Freunden gelandet ist....natürlich auf völlig legalem Weg, indem man bevorzugt solche Firmen mit der Produktion von Werbespots, dem Drucken von Plakaten, der Ausrichtung von Veranstaltungen, dem Mieten von Transportmöglichkeiten (Flugzeuge, LKWs, etc.) usw. usf. beauftragt, die einem selbst gehören.

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der_gärtner13 22.06.2016, 12:03
62.

Zitat von jowitt
Nun, ob Wahlkampfkosten in den USA von der Steuer absetzbar sind, weiß ich nicht. Aber es ist so, dass er viele Dinge bei seinem eigenen Firmenkonglomerat ordert. So wandert Geld dann von der einen Tasche in die andere Tasche.
Der Großteil des "Trumperium" funktioniert so.

Fremdfinanziert bauen/kaufen und an sich selber vermieten.

Daher auch die fast leeren WahlkampfKassen. Die Firma und damit Trump (100% in seinem Besitz) mag zwar viel Wert sein.
Aber so viel Geld kann aus so einem "von der einen in die andere Tasche" - Kreislauf nicht entnommen werden.

Wenn er den Wahlkampf selber finanzieren will, müsste er wahrscheinlich Teile der Firma und Immobilien verhökern. Und das will er natürlich nicht und es würde auch zu lange dauern.

Fest steht: Wenn er könnte, hätte er doch schon längst aufgestockt und sich so eine peinliche Nachricht erspart.

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hf-mg 22.06.2016, 12:07
63. Traurig

Es geht nur um Cash, nicht um Menschen

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zieglerm 22.06.2016, 12:11
64. keine Sympathie für Trump, aber ...

.. das zeigt doch gerade, dass dieser Teil seiner Kritik gerechtfertigt ist. Ein Kandidat ohne Unterstützung und damit Beeinflussbarkeit durch mächtige Geldgeber hat keine Chance. Das ist wirklich traurig und - wenn es um einen anständigeren Kandidaten als Trump ginge - geradezu niederschmetternd für eine Demokratie.

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ernsth 22.06.2016, 12:14
65. Trump und Geld

Aber Trump hat doch Geld. Ich dachte der kann sich alles kaufen...

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w.diverso 22.06.2016, 12:16
66.

Zitat von ruediger
Man kann die Situation natürlich auch ganz anders verstehen: Hillary Clinton die zusammen mit ihrem Mann laut Spiegel in den letzten Jahren 150 Mio an Redehonoraren bekommen hat, kann man doch nicht ernsthaft in ein politisches Amt wählen ohne einen gewissen korrumpierenden Effekt davon befürchten zu müssen. 40% ist nicht gut (bei CNN waren es gestern Abend noch 42%), aber desaströs ist etwas anderes.
Eigenartige Logik. Ein Geschäftsmann der mit (nicht immer besonders sauberen) Immobiliendeals sein Geld verdient. Der schon mehrmals Konkurs anmelden musste, ist ein Kandidat der besser als Präsident geeignet ist? Ist bei dem nicht zu erwarten, dass er dann im Amt (Gott behüte) nur schaut, dass seine Firma möglichst viele Aufträge bekommt? Ich fürchte schon.

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kugelsicher 22.06.2016, 12:18
67.

Zitat von ruediger
Trump Bashing ,...
Wird dieser Vorwurf nicht langsam langweilig?
Immer und immer wieder die selbe Platte.
Und dann auch noch unter einen komplett neutralen Artikel der einfach nur die Fakten beschreibt.

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pkv_opfer 22.06.2016, 12:20
68. Was ist nun das kleinere Übel?

Also gewinnt jetzt nicht der Kandidat mit den "populistischeren" Wahlkampfsprüchen, sondern der mit dem meisten Wahlkampfbudget.

Ob das nun vom Prinzip her besser ist...

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hanka-matho 22.06.2016, 12:21
69. Ich würde mich

Kaputt lachen, wenn irgendwann rauskommt, dass Trump nur sein Geld waschen oder Seine Panama Papiere auflösen wollte.

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