Forum: Politik
Donald Trump: "Jetzt bin ich nicht mehr Mr. Nice Guy"
REUTERS

War Donald Trump je ein netter Kerl? In Colorado jedenfalls nicht. Sein jüngster Auftritt zeigt: Der Wahlkampf wird immer schriller, die Anhänger des Milliardärs wollen Hillary Clinton im Knast sehen.

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kojak2010 30.07.2016, 13:04
1.

fragt sich was gefährlicher ist?

Die Frisur?
Das Gesicht?
oder
Das Gesagte?

ganz im Gegensatz zu Frau Dr. Murskel...

die macht eigentlich garnix, aber es kommt das selbe raus wie bei Trummp.

nur ohne die Mrd. durch Einkommen.

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raschn1958 30.07.2016, 13:09
2. beide nehmen sich nichts

Clinton intrigiert (intern) gegen die eigenen Genossen (Sanders) und Trump verursacht nur Medienspektakel. Entscheidungen werden noch immer von der Wirtschaft + Bankenwesen getroffen, sowie in Deutschland und überall auf der Welt. Alles deutet auf eine Selbstvernichtung der Menschheit hin- leider.

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gandhiforever 30.07.2016, 13:10
3. Eine Steigerung

Eine Steigerung ist eigentlich kaum noch moeglich, wenn Trump nun verkuendet, die Samthandschuhe auszuziehen.

Der Mann teilt zwar immer aus , trifft unter der Guertellinie, weil er keine fairen Treffer anbringen kann, doch im Nehmen , da ist er zartbeseidet.

Nach seiner Nominierung wurde von Priebus gross verkuendet, Trump werde nun eine auf die Latinos zugeschnittene US-Tour antreten.

Nun, fuer Miami wurde Vierer-Debatte angekuendigt, die dann aber abgesagt wurde. Von weiteren Veranstaltungen ist nichts bekannt.

Trump hat Angst, durchzufallen bei der Waehlergruppe, bei der seine Anhaengerschaft auf 14% geschrumpft ist.

Aber vielleicht schafft es das beleidigte Grossmaul ja noch, durch neue Beschimpfungen diesen Wert noch zu reduzieren.

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to78ha 30.07.2016, 13:11
4. Warum...

Warum erfindet eigentlich niemand eine Zeitmaschine, reist in die Vergangenheit und verhindert das Columbus Amerika entdeckt? ...ich versteh die Amis nicht ...

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Cluedo 30.07.2016, 13:21
5. Trump muss nicht diejenigen ....

.... auf seine Seite bringen, die ihn ohnehin schon für jeden dümmlichen Spruch frenetisch beklatschen wie eine Horde pubertierender Teenies, sondern die Wähler in der Mitte. Das wird er nur mit dem Gejohle seiner "Fans" nicht schaffen, und dass er irgendeine Idee von Politik hat, die über unteres Niveau von Stammtischkrakeele und Verteufelung seiner Gegnerin hinausgeht, hat er bisher noch nicht bewiesen. Seine Berater werden noch ganz schön rotieren müssen, um ihn irgendwie halbwegs präsidiabel hinzubiegen. Wählbares Programm sieht jedenfalls anders aus als "Hillary for prison".

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die-metapha 30.07.2016, 13:21
6.

Dieser schizoid-militante Kasper gibt mit seinem Auftreten und dem was er sagt nicht nur sich selbst der Lächerlichkeit preis, sondern auch einen recht großen Teil der amerikanischen Bevölkerung. Diese sorgen gemeinsam mit ihm dafür, das dieses Land seine Verfassung mit Füßen treten wird und damit seine Zukunft aufgeben wird.
Mir ist schleierhaft was Menschen dazu bewegt, diesen ganz offensichtlich affektiv gestörten Rumpelgeist als nächsten Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika sehen zu wollen.
Er ist sicher nicht der einzige dieser Spezies, welche weltweit als Spiegelbild der Gesellschaften so ausgespuckt werden.
Es kann einem schon bange werden wenn man sieht, welche Trumps, Erdogans, Putins und wie sie alle auch heißen mögen sich aufschwingen, ihre politische Basis offensiv und machtvoll zu vertreten und diesen Planeten gefährden werden.

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Theodoro911 30.07.2016, 13:29
7. Das ist Anti-Establishment-Wahlkampf pur

und er wirkt. Trump braucht kein Programm weil er als Person schon die lange verdiente Ohrfeige für die Washingtoner Kreise darstellt. Was soll er über Programme reden wenn seine Gegnerin selber nur einen glaubhaften Programmpunkt hat: Verhindert Trump. So macht sie die Person Trump zum Trumpf in der Hand des Wählers.

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eckawol 30.07.2016, 13:35
8.

Eine diplomatische Beschreibung von Personen , die man nicht besonders mag oder beachtet. Und wenn Trump das nicht mehr sein möchte, dann hat er sehr viel an sich zu arbeiten. Das wird er nicht schaffen...

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nano-thermit 30.07.2016, 13:35
9. Er hat nicht im Wahlkampf betrogen

Hillary allerdings hat im Wahlkampf gegen Sanders betrogen und getürmt um einen klaren Sieger namens Sanders zu übervorteilen. DT hat mit seiner eigenen Meinung, mit seinen eigenen Äußerungen und ohne teleprompter, seine Mitstreiter besiegt. Etwas das Hilary NIE geschafft hätte. Man kann ihn mögen oder nicht, aber er hat es selbst erreicht. Und da Alls sogar ohne den größten deutschen Meinungsmacher, des großen vermeidend von Springer, dem Spiegel Verlag.

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