Forum: Politik
Donald Trump: Schluss mit lustig
AP

Lange galt Trump als Witzfigur. Seine Tiraden, seine Ausfälle, seine Frisur: "The Donald" garantierte Bombenstimmung und mediale Aufmerksamkeit. Doch jetzt bedroht er den Weltfrieden. Es ist Zeit, radikal umzudenken.

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paulvernica 11.08.2016, 14:56
1. nö hat er nicht

Zitat
Schon jetzt hat er die US-Gesellschaft nachhaltig vergiftet, er hat eine 162-jährige Partei zerstört
Zitat Ende.

Also die Republikaner haben sich selbst zerstört. Es gab ja schon vor Trump die Tea-Party und eine Sarah Palin.

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chairman_meow 11.08.2016, 15:02
2. Interessant,

dass nun auch Clinton als dubios erkannt wird. Und dass das anscheinend nicht anders geht, als Trump im gleichen Atemzug von dumm, verrückt und gefährlich zum personifizierten Bösen, zum Monster zu stilisieren. So wie sich hier der ganze Masstab plötzlich verschiebt, so misstrauisch sollte man den Wahrheitsgehalt der Meldung, wenn es hier überhaupt eine Wahrheit gibt, verstehen.

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matthiaz 11.08.2016, 15:03
3. ?

Ich mag Trump auch nicht aber seit wann haben wir Weltfrieden?

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abc-xyz 11.08.2016, 15:06
4. Hassprediger der ersten Stunde

Ich finde es erstaunlich, dass es doch die einen oder anderen gab, der Trump nur als Showfigur sah. Mir war von der ersten Stunde klar, dass Trump mit Leib und Seele eine hasserfüllter Narzist war und ist. Wäre er nicht mit einem goldenen Löffel geboren worden, würde er unten im "Pöbel" stehen und seinen Hass als Fan ausleben. Was mich ärgert ist, dass der erst so weit es schaffen konnte. Den Schaden, den er schon jetzt als Kandidat verursacht hat, ist schon immens. Man kann nur hoffen, dass die nächsten 3 Monate schnell rumgehen, Hillary gewinnt.

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olli08 11.08.2016, 15:07
5. Weltfrieden?

Was für ein Weltfrieden soll denn existieren, den Trump bedrohen könnte? Er wird, vorübergehend, nur ein Irrer von vielen sein. Ok, er hat Atomwaffen, aber die haben andere Irre auch!
Wir sind nur ein kurzes Aufflackern in der Geschichte des Universums ...

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zaqsam 11.08.2016, 15:15
6. Doch eine Präsidentin Clinton wäre keine Gefahr für den Weltfrieden.

Das behaupten Sie etwas leichtfertig! Es ist doch schon lächerlich wenn andere Länder wie Saudi Arabien, Int. Firmen und dergleichen für Parteien Spenden dürfen aber dann auch noch für die Clinton Foundation. Googlen Sie doch mal wer da mitfinanziert. Da stehen doch interessen dahinter wenn jemand Geld für so etwas ausgibt! Wer lügt hier den nicht? Clinton als sie angeblich von Snipers beschossen wurde, bengazi, email affäre. Wieviele seltsame Tote es in der Umgebung der Clintons (Bodyguards u.v.m) gegeben hat sollte man auch mal veröffentlichen. Ja der Donald macht schon einige Patzer, aber der ist mir lieber wenn er sagt er will sich mit Russland an einem Tisch sitzen, statt Stellvertreterkriege hinter unserem Rücken zu führen. WOWERWEIß alles mitverdient. Im Grunde genommen haben wir schon lange einen gewaltigen Systemfehler laufen. Merken werden wir dies erst wenn es zu spät ist. Aber vieleicht haben Sie eine hell-seherische Begabung.

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frank-bhv 11.08.2016, 15:18
7. Büchse der Pandora

Gut erkannt und gut kommentiert, auch wenn hier sicher bald wieder Kommentare zu lesen sind, dass SpOn ja nur Bashing betreibt und als deutsches Medium entscheidend den US-Wahlkampf beeinflussen will.

Aber egal: Trump wird sich hoffentlich selbst verhindern, doch die Büchse der Pandora ist geöffnet: Nach dem bescheuerten Pudelträger wird bald ein neuer Demagoge kommen, der besser und subtiler arbeiten wird. Und dann geht es richtig schief.

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Walter Sobchak 11.08.2016, 15:22
8.

So ein Unsinn! Wenn eine den Weltfrieden bedroht, dann ist das die von SPIEGEL gefeierte Kriegsverbrecherin Clinton und ihre Junta. Irak, Somalia, Afghanistan, Lybien, Syrien. Wo hat diese Frau nicht gezündelt? Und will auch in Zukunft so weiter machen. Deswegen kann "die Welt" nur hoffen Donald Trump gewinnt die Wahl und er macht nur die USA zu Hölle.

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knok 11.08.2016, 15:22
9. Doch

Hillary Clinton wäre eine Gefahr für den Weltfrieden. Das war bislang noch jeder US-Präsident. Allerdings natürlich bei weitem nicht in dem Ausmaß wie Donald Trump es wäre. Umso wichtiger wäre in diesen Zeiten ein geeintes Europa, oder noch besser zusammen mit JP, AU, NZ, CD und einigen lateinamerikanischen und afrikanischen Ländern eine Vereinigung von Staaten, die die Menschenrechte achten. (Man wird ja mal träumen dürfen.) Das tun nämlich weder Russland, noch China, noch die USA. Und zwar nicht erst seit Putin und Bush...

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