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"Drecksloch"-Affäre: "Nein. Ich bin kein Rassist", sagt der US-Präsident
AFP

Nach Kritik an seiner angeblichen "Drecksloch"-Äußerung hat US-Präsident Trump vor Journalisten beteuert, die "am wenigsten rassistische Person" zu sein. Zudem äußerte er sich erstmals zum Raketen-Fehlalarm auf Hawaii.

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CancunMM 15.01.2018, 09:31
30.

Zitat von Peter M. Lublewski
Ich weiß nicht, was jetzt wieder alle haben: Dieser Präsident spiegelt doch noch besser als alle seine Vorgänger seine Landsleute wider. Laut polternd, rechthaberisch, an grenzenloser Hybris leidend und ohne einen Hauch von Benehmen.
Wenn man Menschen einer Hautfarbe generell an wenigen Merkmale beurteilt und verurteilt ist das Rassismus.
Was ist das eigentlich, wenn man das bei Nationen macht ?
Sie sind keinen Hauch besser.
Gibt es Amerikaner, die die von Ihnen genannten Eigenschaften haben ? Sicher !
Sind alle Amerikaner so ? Mit Sicherheit nicht.
Ich möchte auch nicht als Deutscher mit Ihnen über einen Kamm geschoren werden.

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Peter M. Lublewski 15.01.2018, 09:36
31.

Zitat von wilbury
Lieber Hr. Lublewski, ich weiß zwar nicht, welche persönlichen Erfahrungen sie mit US-Bürgern gemacht haben aber ich habe bisher nirgends freundlichere, hilfsbereitere und höflichere Menschen kennengelernt als in den USA. Da können sich die Europäer und besonders wir Deutschen noch eine Menge lernen!
Ganz genau, von den USA lernen heißt siegen lernen.

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henry.miller 15.01.2018, 09:55
32.

Er redet wie ein Rassist, dann wird er wohl auch einer sein. Daran gibt es keinen Zweifel

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spon-facebook-10000276786 15.01.2018, 09:59
33. Einfach nur peinlich!

Was für ein strahlender Präsident, was für ein Vorbild für die Weltgemeinschaft, was für ein Menschenfreund....... Ja ok ich hör schon auf. Im Grunde ist dieser Mensch doch nur noch peinlich, oder?
Das ist ja wohl der unfähigste Präsident den die USA je hatte. Das hab ich aber nie gesagt.........

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Demokrat7 15.01.2018, 10:19
34.

Trump ist als Politiker sicher kein Vorbild für andere. Es gibt aber sehr viele Staatsmänner in der Welt, die sich nicht so auffällig verhalten wie Trump, die aber entschieden negativer sind, und das besonders zu ihrer Bevölkerung. Auch in die USA des Präsidenten Trump wollen sehr viele Menschen aus fast allen Ländern der 3. Welt. Davon sind nur wenige bereit, die USA freiwillig zu verlassen. Die Medien sollten sich bei der Kritik an Trump etwas zurücknehmen. Es gibt Wichtigeres (Aggressionen, Kriege, Not und Elend usw.), worüber entschieden weniger berichtet und kritisiert wird!

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kuac 15.01.2018, 10:45
35.

Zitat von karl-ecker
Die Diskussionen über das, was Trump gesagt hat oder nicht, werden langsam lächerlich. Ebenso die Reaktionen von Staaten, über die dieser angeblich solches gesagt haben sollte, die UN-Reaktionen auf diese Gerüchte und die Empfindlichkeiten afrikanischer Staaten auf das Geratsche, entbehrt jeglichen diplomatischen Gepflogenheiten......
Wie diplomatisch ist es denn, andere Länder "Shithole" zu nennen?
Was glauben Sie was auf der Welt los wäre, falls Merkel oder Putin das gesagt hätte!
Trump hat keine Manieren. Einfach schlecht erzogen.

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kuac 15.01.2018, 10:51
36.

Zitat von Greg84
.............. Nennen wir die Länder statt "shitholes" einfach "failed states" und mal schauen wie viele Menschen dann plötzlich zustimmen würden. Haiti ist wohl für fast keinen Menschen in Deutschland ein Traumland, in dem man gern leben würde.
Kein anderes Land als die USA hat mehr dazu beigetragen, dass weltweit viele "failed states" gibt. Womöglich war Trump nur mit Frauen und Geldverdienen beschäftigt und das alles nicht mitbekommen.

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shardan 15.01.2018, 10:57
37. Natürlich ist er kein Rassist.

Er weiß ja gar nicht - oder dank Demenz nicht mehr - was das ist. Allerdings wird er sich sagen lassen müssen, dass doch sehr viele seiner Äusserungen über Mexikaner und andere da doch einen ganz anderen Schluss zulassen. Aber im Moment ist der Trump Combo im Weißen Haus wohl jeder Anlass recht, von den Moskau-Ermittlungen abzulenken - und sei es um den Preis der Lächerlichkeit.

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karljosef 15.01.2018, 10:58
38. Lohnt es sich überhaupt noch,

wenn man kein Republikaner aus den USA ist, eine Meinung zu Trump zu sagen?

Dieser Mann hat ein recht eigenartiges Verhältnis zu seiner eigenen früheren Meinung und zu ("nicht alternativen") Fakten.

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BaMargera 15.01.2018, 11:41
39. Der Rassismusvorwurf wurde bereits in den 1970er Jahren bewiesen

Dass Trump ein Rassist ist, konnte bereits in der Vergangenheit belegt werden. Anfang der 1970er Jahre, als es bereits Verdachtsmomente gab, dass er weiße Mieter bevorzugt, haben verdeckt arbeitende Journalisten (Weiße und Schwarze) Bewerbungen für Mietswohnungen abgegeben. Den schwarzen Mietwilligen wurde gesagt, dass keine freien Wohnungen verfügbar sind. Den weißen Mietwilligen wurde innerhalb weniger Minuten eine Wohnung in Aussicht gestellt. Bei dem daraus resultierenden Verfahren soll Trump an die Staatsanwältin herangetreten sein und gesagt haben: Sie möchten doch sicher auch nicht neben denen (Schwarzen) wohnen. Inhaltlich hat Trump mit seiner Sh*thole-Countries-Äußerung sicherlich nicht unrecht, solange er damit die dort herrschenden Lebensbedingungen meint. Warum sonst machen sich so viele Menschen aus diesen Ländern auf, um ein neues, besseres Leben in den USA oder in Europa zu suchen?

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