Forum: Politik
Dreikönigstreffen der FDP: Bereit für ein bisschen Machtwechsel
ARMANDO BABANI/EPA-EFE/REX

Beim Dreikönigstreffen versucht FDP-Chef Christian Lindner seine Partei für das Zeitalter nach Kanzlerin Merkel zu positionieren. Dabei bietet er sich auch als Koalitionspartner für eine neue Regierung an.

Seite 3 von 8
PSBBM 06.01.2019, 18:59
20.

Deutschland steht nach Jahren des Stillstands in der Ära Merkel vor großen Herausforderungen. Ausbau der digitalen Infrastruktur, Digitalisierung, neue Arbeitsmodelle, demographischer Wandel, Rente, Altersarmut, Krankenversicherung, Trump, Freihandel, EU, Brexit, Wandel in der Industrie. Alles wichtige Themen, die dringend angegangen werden müssen. Die FDP sehe ich hier aber nicht als Heilsbringer. Die reden auch nur viel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
akkronym 06.01.2019, 19:03
21. Lachhaft

Lachhafte Aufschneiderei. Nichts neues von der FDP, seit eh und je.
Zu jedem Dreikönig die gleiche lachaft aufschneiderische Folkore der FDP.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Tahlos 06.01.2019, 19:04
22. Wenn ich

jemanden brauche, der mich wegen Schlaflosigkeit ins künstliche Koma "quatschen" soll, dann ist Lindner sicherlich aufgrund seiner Lehrgänge in diesem Bereich die erste Wahl. Aber - und das ist vermutlich irgendwie bedauerlich für ihn, ist das absolut unnötig. Die Zeiten eines 3-Parteien Parlaments sind wohl endgültig vorbei und daher ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass ausgerechnet die FDP mit ihrer gelebten asozialen Einstellung und ihren (gsd mickrigen Prozenten) nochmal ein Alleinstellungsmerkmal für einen Koalitionspartner haben wird. Aber wie gesagt - WENN ich mal schlimme Schlafprobleme haben sollte....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
haarer.15 06.01.2019, 19:05
23.

Zitat von jojobyjojopi
da schwadroniert man von Chancen... es ist doch angeblich besser nicht zu (re)gieren als... - aber die Fleischtöpfe locken... aber jeder Haushalt halt halt auch einen Fön....
Eines muss man ihm lassen: Es geht Lindner nicht um Macht um jeden Preis. Denn das hat er bereits bewiesen. Das ist aber auch schon das einzig Positive. Ansonsten nur Schaumschlägerei.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nordstadtbewohner 06.01.2019, 19:09
24. Erfrischend, jund und erfolgreich

Dafür steht Christian Lindner mit der FDP. Ich hoffe, dass die Partei und er bald Teil der neuen Bundesregierung sind. Liberales Denken ist in der Wirtschaft und im Leben wichtig, vor allem wenn die Generation 50+ den jungen Menschen wieder einen Zwangsdienst in Form ein Jahresdienstes an der "Gesellschaft" aufdiktieren will und das noch als "Solidarität" verkauft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trippi111 06.01.2019, 19:13
25. Ich bin der Größte

Welch eine fast schon tragische Selbstüberschätzung. Ich bin der Größte. Alle anderen sind unfähig. Ohne mich geht in Deutschland gar nichts.

Offensichtlich sind auch die Wähler zu dumm um zu erkennen, dass das größte politische Talent ever Christian Lindner heißt.
Man kann nur hoffen, dass der Wähler bei seiner Einschätzung zu dieser Partei und diesem arroganten Politiker bleibt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nwz86 06.01.2019, 19:15
26. Sollten sich raushalten

Als nächstes kommt schwarz-grün im Bund, zur Not mit der Rest-SPD. Ich wüsste nicht, warum sich die Liberalen in so einer Konstellation verbrennen sollten. Das Land muss ohnehin erst so richtig brutal in den Dreck gefahren werden, bevor der Deutsche aufwacht. Danach gibt es vielleicht auch wieder eine Chance für vernünftige Politik, dann wieder mit der FDP.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
neutralfanw 06.01.2019, 19:19
27.

Die Krönung ist der arrogante Auftritt von Herrn Lindner bei Berlin direkt im ZDF. Rhetorisch vorbereitete warme Luft. Unglaublich, arrogant. Blender in Perfektion.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ThorstenKoch 06.01.2019, 19:25
28. Merkwürdige Logik

Wie schaffen es eigentlich die zahlreich versammelten "FDP-Kritiker", der FDP gleichzeitig vorzuwerfen,

--> dass sie aus den Koalitionsverhandlungen ausgestiegen ist;
--> nur an die "Fleischtöpfe" in der Regierung zu wollen;

ohne vor der eigenen intellektuellen Unredlichkeit schreiend davonzulaufen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Zeitwesen 06.01.2019, 19:26
29. Tamagotchi-Lindner

...ist zurück.
Also dran denken:
der Tamagotchi-Lindner braucht viel Aufmerksamkeit, Zuwendung und man muss regelmäßig mit ihm spielen.
Wenn man dann auch noch denen die viel haben noch mehr verspricht und denen die wenig haben erklärt dass sie selbst dran Schuld seien, weil sie a) zu faul, b)zu ungebildet c) zu alt sind, oder d) einfach Pech gehabt haben,
dann freut sich das Tamagotchi und ist überglücklich.

Wenn man es aber nicht am allerallerdollsten lieb hat, grün mag und Liberalität nicht nur vom Einkommen abhängig macht, dann wird es sauer, keifft die ganze Zeit oder läuft enttäuscht durch die Gegend (meist die Kombi je nach Fütterungsmodus).
Es verweigert sich dann jeglichen Spielen oder Regierungsverantwortungen ist patzig und geht damit hausieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 8