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Dreikönigstreffen der FDP: Westerwelle verweigert die Selbstkritik

"Umfragen sind kein Maßstab":*Beim Dreikönigstreffen der FDP gab sich Parteichef*Westerwelle*angriffslustig - und demonstrierte seinen Führungsanspruch mit einer kämpferischen Rede.*Auf parteiinterne Kritik ging er kaum ein, warb stattdessen für einen*"fröhlichen Patriotismus".

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taubenvergifter 06.01.2011, 14:21
30. "Fröhlicher patriotismus"

Das ist mal ein Oxymoron. Dem Patriotismus muss stets etwas chauvinistisches anhaften (er beinhaltet immer die Abgrenzung von anderen Nationen - und das nicht, um die anderen Nationen besser aussehen zu lassen.).

Chauvinismus und FDP - das passt.
Wer sich bis heute über die Beliebtheitswerte Westerwelles wunderte, sollte spätestens jetzt wissen, dass diese nicht zu schlecht ausfallen.

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mitbürger 06.01.2011, 14:22
31. Gute Rede

Die Rede war sehr gut. Er ist wirklich eloquent. Aber das war's dann auch schon. Die FDP wird mit ihm untergehen. Ob sie es schafft, sich von ihm zu trennen, bezweifle ich. Lindner ist gut, aber zu jung. Die Inhalte der FDP sind gut, leider werden sie nicht umgesetzt. Dies würde auch zu großen Protesten in der Bevölkerung führen, und ich glaube, unsere Politiker haben keine Lust, sich das anzutun. Deswegen wird sich nichts ändern, solange bis es nicht mehr geht.

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misterbighh 06.01.2011, 14:22
32. Ich spreche das aus.

Lobbywelle, hau endlich ab.

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cooner 06.01.2011, 14:23
33. Tschüs Außenminister

Für mich wäre die beste Entwicklung 2011: Westerwelle gibt das Auswärtige Amt ab und wird Finanzminister; Schäubles Tage sind aus bekannten Gründen ohnehin gezählt. Und der Weg wäre frei für "KT z G" als Außenminister. Röschen von der Leyen dann als Verteidigungsministerin und Kauder neuer Arbeitsminister.
Eben: Wunschdenken...(:-)

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MaschinenbauStudent 06.01.2011, 14:23
34. Systemrelevant

Zitat von lini71
Soeben hat er Westerwelle es geschafft. Die herstellende Industrie für Föhns ist kaputt gegangen. :-( Die heiße Luft die er produziert hat, dürfte für die gesamte Republik für ein paar Jahre reichen..
Darf man nicht so eng sehen: Ein paar milliarden für die Föhnindustie sind sicher da.
Ihr wisst doch: Systemrelevant.

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winsford 06.01.2011, 14:23
35. saudumm...

gelaufen, für den SPON, der seit Monaten versucht, Westerwelle kaputt zu schreiben.
Na wo waren denn all die Leute, die SPON zitierte und die angeblich sicherlich seine Ablösung als Vorsitzender fordern wollen. Wo war denn sein Teilrückzug.
Ich habe selten eine solche Fehleinschätzung einer deutschen MeinungsmacherPrese gelesen, wie in den letzten Wochen hier im SPON.
Ich bin sehr beruhigt, dass die Politik immer noch in Berlin gemacht wird und nicht in der Brantswiete in HH.

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Haligalli 06.01.2011, 14:25
36. Hat er die Leichen seiner Kumpane gebunkert

Westerwelle hat offensichtlich seine Parteifreunde sicher im Griff. Hat er volle Karteikarten über seine Kritiker gebunkert? Die sind ja allesamt Handzahm geworden.

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pecos 06.01.2011, 14:26
37. Tschüss Aussenminister

Man stelle sich vor, Westerwelle träte von seinen Ämtern zurück. Das wäre das Schlimmste, was passieren könnte, denn damit bekäme die FDP wieder die Chance, sich aufzurappeln. Und wer möchte das schon. Darum: weiter so, Guido!

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etone 06.01.2011, 14:26
38. Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Das hat mich ein bisschen an die 40-Jahr-Feier der DDR erinnert. (-:

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markus_wienken 06.01.2011, 14:27
39. .

Zitat von Oliver Cromwell
Genau deshalb ist Westerwelle dort, wo er jetzt ist. Das Wahlrecht zu ignorieren, für welches anderenorts gekämpft und gestorben wird, ist keine gute Entscheidung. Wenn Sie wirklich niemanden für wählbar halten, gehen Sie hin, nehmen den Stimmzettel, streichen ihn komplett durch und schreiben "unwählbar" o.ä. drauf. Dann hat man dennoch eine hohe Wahlbeteiligung und senkt damit den prozentualen Anteil der Parteien, die man nicht in der Verantwortungen sehen will. Ihre Handlungsweise ist schlichtweg unverantwortlich.
Alternativ könnte man auch selbst versuchen eine Partei zu gründen oder sich als Einzelkämpfer aufzustellen.
Nur zu jammern alles ist so schlecht und sind eh alle Idioten und man könnte eh nichts ändern ist nun wirklich der falsche Weg.

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