Forum: Politik
Drohende Fahrverbote: Das Diesel-Mimimi nervt
REUTERS

Das Gejammer der Diesel-Fahrer nervt. Natürlich wurden sie von Industrie und Politik betrogen. Aber sie wollten sich auch betrügen lassen. Freunde, Ihr seid selbst schuld! Tragt eure Verantwortung und haltet die Klappe!

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blumenstrauss 12.03.2018, 15:22
10. Ich habe nichts anderes erwartet ...

... von Augstein. Die Weinerlichkeit ist wirklich zum Heulen. Denn es gilt.

"Wer glaubt, BILD und Fleischhauer schrieben über Fakten, der fährt auch Diesel und wählt AfD"

Auf jeden Fall ist das Thema hilfreich, die Konfliktlinien zu schärfen. Wir wollen doch alle wieder politische Debatten - oder?
Also - hier ist eine:
"Gesunde Luft oder freie Wutbürgerfahrt?
Machen Sie Ihr Kreuzchen jetzt. Und danach gibt es garantiert keinen Meinungsumtausch mehr ;-)"

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alfredjosef 12.03.2018, 15:22
11. Messwerte

Wir erheben ja Messwerte - sowohl Feinstaub als auch NOx. Die grösste Exposition haben ohne Zweifel Kaminbesitzer - im eigenen Wohnzimmer. Kerzen sind auch erheblich. In den Städten sind Holzheizer die wichtigste Emissionsquelle (Ausnahmen sind möglich). Der Transport der Partikel erfolgt weiträumig (v.a. der der gefährlichsten Feinstaubpartikel) - an belasteten Strassen sind die Werte zweifellos erhöht. Aber unterhalb dessen, was man im Wohnzimmer von Kaminliebhabern findet.

Angesichts dieser - kaum bekannten - Tatsachen finde ich, dass Dieselbesitzer unverhältnismässig behandelt werden. Zuerst und vor allem sollte man sich den Kaminbesitzern, den Kerzenverkäufern und den Holzheizern zuwenden. Allesamt völlig unwichtige Dinge.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. aj

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insolvenzverwalter81 12.03.2018, 15:23
12. Es wird ein Porsche gezeigt, wirklich betroffen sind andere.

Sagt der Millionenerbe. Es kann sich vielleicht nicht jeder mal eben ein neues Auto aus der Portokasse leisten, wie unser Hobbykolumnist aus der Sparte Satire.

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jeremy_osborne 12.03.2018, 15:24
13. "Am Ende, da kann man sicher sein, werden wir alle zahlen müssen...

... Egal, ob wir den Diesel nehmen oder das Fahrrad." Das fände ich in Ordnung. Schließlich wird die Luft für alle besser, nicht nur für die Dieselfahrer -- wenn sie denn wirklich besser wird. Streng genommen hätte der Radfahrer dann sogar mehr davon als der Autofahrer in seiner außenluftgeschützten Kabine.

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gitane 12.03.2018, 15:24
14. Mir ist ein weinerlicher Dieselfahrer

, der sein Auto selbst erarbeitet hat, lieber als ein Salonsozialist auf geerbten Millionenvermögen... Hören Sie bitte auf ehrliche Arbeitnehmer zu bashen!

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Fata Morgana 12.03.2018, 15:25
15. Ruhe bewahren

Nerven, die braucht man jetzt, vor allem wenn sich herausstellt, das die Bürger in einer groß angelegten Kampagne von vorne bis hinten verarscht werden mit Duldung des Staates und der Gerichte.
Ein 200 Mitglieder starker Abmahnverein, darunter die Mitglieder Toyota und Ford Foundation lassen sich mit tätiger Mithilfe linker Volksgenossen und grüner Ököpaxe, dem Bundesumweltamt und der
Regierung ins Boxhorn jagen. 6 000 Tote p.a. durch Stickoxide, so einen Unsinn glauben nur Abiturienten mit Einser Abitur in sozialdemokratisch regierten Ländern.
Niemand hat untersucht, ob tatsächlich jemand durch Dieselstickoxide um das Leben gekommen ist, das kann man gar nicht. Der Dicke und dazu zählen 50% der Deutschen leidet schon
unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen (sofern er kein Sport macht) aufgrund des Übergewichtes. Dazu kommen die Raucher und die Trinker von Alkohol. Wer viel Fleisch ist, vor allem rotes Fleisch ist ebenfalls schon einmal gefährdet.
Insoweit sollte die Vorsitzende des Umweltbundesamtes ihren Hut nehmen. Übrigens die Stadtmenschen werden genau so alt wie die Landmenschen.
Den einzigen Vorwurf den man unserer Regierung machen kann, sie hat in Brüssel geschlafen, als beschlossen wurde dem Diesel, einem der erfolgreichsten Motorkonstruktionen der Welt aus Wettbewerbsgründen den Garaus zu machen und die niedirgenabsurden Werte beim Stickoxidausstoss mitzutragen.
Dieser Kommentar jedenfalls ist vollkommen überflüssig un die Linke zeigt wieder einmal wenn sie nicht vertritt, die arbeitende Bevölkerung. Deshalb scheiterte die DDR und andere linke spinnerte Menschen.

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oliver61 12.03.2018, 15:26
16. Agitation statt Argumentation - so kann man es natürlich auch machen!

Lieber Herr Augstein,

noch nie war die Luft in den Innenstädten so sauber wie heute. Denken Sie doch mal zurück an die 70iger. Da gab es wirklich Smog. In der Folge wurde die Luft immer sauberer - Einführung Kat, Senkung der Verbrauchswerte, der Abgaswerte, Abwrackprämie usw. Heute ist alles paletti. Die Überschreitung der Grenzwerte in den Innenstädten? Unerheblich! Die angeblich Tausenden von Toten duch Stickstoff? Phantasie, sprich irgendwelche theoretischen Berechnungen, die keiner nachvollziehen kann. Tatsächlich wurde im vergangenen Jahr kein einziger Totenschein ausgestellt, auf dem stand:Tod durch Stickstoff bzw. Stickstoffoxid. Aber die Linken können ihr altes Feindbild "Auto" pflegen. Und die traurigen Figuren der Deutschen Umwelthilfe können landauf, landab Kohle abziehen. Das ist ja die Hauptsache. Da brauchen wir keinen Trump und keinen Handelskrieg. Die Linken vor den eigenen Toren schaufeln das Grab für die deutsche Autoindustrie.

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Hang.on 12.03.2018, 15:26
17. Ganz schwach

Leider inhaltlich nur auf Vorschulniveau. Ich bin kein Ingenieur aber Augstein zieht sein Kernargument aus einer - freundlich ausgedrückt- gewagten Überlegung: Zitat: „Wer mal mit dem Fahrrad hinter einem Bus an der Ampel gewartet hat, weiß, wovon die Rede ist.“ Gemeint sind schädliche Dieselabgase.

Dazu ist eigentlich nur zu sagen: Besser still sein, wenn man keine Ahnung hat. Weder NOX noch Feinstaub kann man riechen oder sehen.

Leider kommt der ganze Kommentar über das obige Niveau nicht hinaus.

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Maler 12.03.2018, 15:26
18.

Ach, das Reichensohn aus dem Elfenbeinturm hat wieder was zu sagen. Natürlich gegen die ANDEREN, die sich nicht wie er ständig das neueste Auto leisten könn(te)en, gegen die ANDREN, die sich einen Diesel gekauft haben, weil er am wenigsten verbraucht, gegen die ANDEREN, die einen alten Diesel fahren, weil das Geld nicht für etwas anderes reicht.
Mit vollen Hosen ist gut stinken, Herr Augstein!

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wolle0601 12.03.2018, 15:28
19. Radikaler als Jakob A.

Hätte ich auch nicht gedacht, daß ich das mal erlbe. Jedenfalls - die derzeitige Dieseldiskussion ist eine Falle. Der wahre Sound ist "Autos zurückdrängen". Es geht um Flächenkonkurrenz. Um die Städte mit noch mehr Menschen vollstopfen zu können. Wer denkt, Diesel, okay, dann ist Ruhe, der tappt in diese Falle. Langfristig sehe ich nur zwei Wege. Entweder der Mobilitätsdeal wird neu aufgelegt - wogegen spricht, daß Öko-Panikmache in D noch immer wunderbar funktioniert. Oder eine Segregation in Städter ohne und Flächenbewohner mit MIV. Dann lßt es uns einfach hinter uns bringen. Flächendeckende Fahrverbote, 100 Euro pro Stunde Parken, das volle Programm. Keine Neuzulassung von Autos, wenn kein Parkplatz nachgewiesen, oder gleich ganz verbieten. Dann in 10-15 Jahren die Robotaxis und den Städten beim Schrumpfen zusehen. Bis dahin Ruhe bewahren, vor allem das ganze nicht praxisreife Elektrogedöns links liegen lassen, am besten politisch verhindern, daß diese Spielzeuge noch stärker subventioniert werden. Und den Medienlärm ignorieren.

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