Forum: Politik
Drohende Katastrophe in Sambia: "Die fürchterlichste Dürre, an die sich Menschen erin
Bartholomäus Grill/ DER SPIEGEL

Kaum eine Region leidet so sehr unter den Folgen des Klimawandels wie das südliche Sambia. In dem afrikanischen Land macht sich eine Dürre breit. Bauern warnen vor einer Hungerkatastrophe.

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vulcan 16.09.2019, 17:41
1. Klimawandel

Ist es nicht vielleicht ein wenig gewagt, diese Dürrekatastrophe sogleich dem 'Klimawandel' anzulasten?
Das ist nicht die erste Katastrophe dieser Art in Afrika.

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Freidenker10 16.09.2019, 17:42
2.

Dann sollten die internationalen Hilfslieferungen an die Bauern verteilt werden damit diese sie dann verkaufen können, sonst ruinieren die Hilfslieferungen am Ende noch die Bauern weil sie ihre Produkte nicht mehr zu Marktpreisen los werden, dann würde ein Wetterereignis zu einem Dauerzustand werden.

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ned divine 16.09.2019, 17:51
3. Wissenschaftlich weder fundiert noch belegt

Niemand kann sagen, ob es vor 200 oder 300 Jahren schon ähnlich extreme Dürreperioden gegeben hat. Wie kann man immer einfach so lapidar einfach nur den Klimawandel vorschieben.
Klima ist keine feste berechenbare Größe, das Klima hat sich schon seit Mio Jahren gewandelt. Aber im Moment ist es ja gerade hip und schick, alles auf Ökokatastrophen zu reduzieren und den Klimawandel zu schieben. Und bitte auch ja alles verbieten was irgendwie in Verbindung mit C02-Ausstoß gebracht werden könnte. Bitte nicht mehr atmen, am besten.....
Nichts desto trotz, es ist schlimm für die Menschen in Sambia, aber denen ist mit diesen Milchmädchen-Weisheiten in keinster Weise geholfen..... Das ist in ungefähr so wie "Kräht der hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist"

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hanfried.maier 16.09.2019, 17:52
4. Bevölkerungswachstum: 2,91% pro Jahr, Durchschnittsalter: 16,8

46% sind unter 15 Jahre und 65% unter 25!
Einer solchen Bevölkerungsentwicklung würde selbst das Schlaraffenland überfordern.
youth dependency ratio: 87.1

Selbstverantwortung sieht anders aus!
Was erwartet man unter solchen Bedingungen?

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Ienz 16.09.2019, 17:56
5. Namibia

Ähnliches kann ich aus Namibia berichten. Arme Menschen, arme Tiere, arme Pflanzen. Die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Aber bestimmt finden sich (auch hier im Forum) wieder genügend Leute, die den Zusammenhang mit menschengemachten Emissionen abstreiten oder kleinreden.

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Haarfoen 16.09.2019, 18:01
6. Einfach nur krass - die armen betroffenen Menschen

Und das alles nur, weil die greinenden Europäer, Amerikaner und Chinesen ihre Plutokraten ("Wirtschaftseliten") nicht im Griff haben und diese ewige Profitgier (demokratisch) tolerieren: Öl, Verschwendung, Kohle, Krieg, Konsumwahnsinn und Zerstörung. Es scheint ja egal zu sein, es sind ja "nur" die Afrikaner oder "nur" ein paar andere indigene Völker, die ins Gras beißen und schrecklich leiden. Wann endlich kommt die demokratische Gegenoffensive, wann endlich werden die Plutokraten in die Schranken gewiesen? Und zwar nicht dort, sondern HIER.

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rainer.dochtermann 16.09.2019, 18:06
7. Die Bevölkerungsentwicklung in Sambia ist wie folgt

1951: 2,5 Mio; 1995: 9,1 Mio; 2019: 18,0 Mio; Prognose UN für 2100: 94 Mio (!!)
Immer mehr Menschen, immer mehr landwirtschaftliche Nutzungsfläche, immer weniger Wald, immer wärmer, immer weniger Wasser

Was jetzt?

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AxelSchudak 16.09.2019, 18:13
8.

Zitat von vulcan
Ist es nicht vielleicht ein wenig gewagt, diese Dürrekatastrophe sogleich dem 'Klimawandel' anzulasten? Das ist nicht die erste Katastrophe dieser Art in Afrika.
Angesichts der globalen Datenlage (Temperaturrekorde in vielen Gegenden, sowohl für die gemessene Vergangenheit als auch global für die durch Bohrkerne vergleichbaren Daten) ist es geradezu fahrlässig dumm, den Klimawandel in solchen Situationen nicht zu erwähnen.

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prologo 16.09.2019, 18:13
9. Mit Meerwasser die Erde retten

Unsere Erde können wir nur noch mit Wasser retten. Mit Meerwasser, wie in Saudi Arabien. Dort wird schon 70 % des Trinkwasser aus dem Meer gewonnen.
Anstatt für die unsinnige Mars Fliegerei Milliarden zu vergeuden, muss die Erde gerettet werden. Denn die Erde trocknet aus und wird zugleich überschwemmt mit Grönland und Arktis Wasser, das zu Meer Salz Wasser wird. Die ganze Erde muss begrünt werden. Die Erde zum grünen Planet machen. Mit monumentalen Meerwasser Entsalzungsanlagen. Wie in Dubai. Eine Großanlage liefert am Tag über 2 Mio Kubikmeter Wasser zu Bewässerung des Landes, betrieben nur mit solarer Solar Energie. Wo die Erde vertrocknet ist Sonne. Rund um den Äquator müssen Meerwasser Entsalzungs Anlagen gebaut werden. Damit bringen wir Arktis und Gletscherwasser wieder auf die Erde zur Begrünung mit Pflanzen, auch für die CO2 Vernichtung zurück, und für die Ernährung der Menschen. Wasser wird noch wertvoller wie Gold. Das ist eine Welt Aufgabe. Für alle.

Das erledigt auch die Hungernöte an der Sahelzone, und zugleich die Flüchtlingsströme. Denn wer was zum essen hat, der bleibt in seinem Lande. Wir brauchen eine Welt-Wasser-Organisation, Eine WWO !!! Ansonsten wird die Erde wie der Mars.

Damit wird auch der Meer Wasser Spiegel wieder gesenkt. Und die Flüchtlings Ströme wegen Absaufen durch Erhöhung des Meeres Spiegel fallen dann aus. Nur so können wir die Erde retten. Das kommt einem Perpetuum Mobile gleich. Das geschmolzene Arktis und Gletscher Wasser ins Meer, wird zum Trinkwasser für Mensch, Tier und Natur zurück geführt. Dafür brauchen wir aber Politiker, welche nicht Krieg gegen die Natur führen.

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