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Drohende Piraten-Pleite in Niedersachsen: Kämpfen, streiten, hoffen
DPA

Den Piraten droht die erste Wahlschlappe seit ihrem Durchbruch 2011 - in Niedersachsen dümpeln sie in Umfragen bei drei Prozent, wittern Kampagnen gegen sich. Mit großem Einsatz versuchen sie die Kehrtwende. Doch die Strategiedebatte der Bundesspitze ärgert die Wahlkämpfer vor Ort.

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scotty56 17.01.2013, 07:28
1. so so,

"wittern Kampagnen gegen sich". Willkommen in der Realität. "... gefühlt über fünf Prozent...", das ist die FDP auch. :-)

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jungletiger9 17.01.2013, 07:42
2. Am richtigen Ort?

In Hannover mit den Buergern die U-Bahnpreise diskutieren? Da fragt man sich, ob es Herr Ponader oder der Herr Redakteur ist, der sich vielleicht erst einmal mit den Verhaeltnissen vor Ort vertraut machen sollte.

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nick115 17.01.2013, 07:44
3. Amateure...

Da ist jeder in Auflösung begriffene Ortsverband der FDP besser organisiert als diese ganze Partei. Allein aus Protestwählern ließen sich "Wahlsiege" erstellen und die sind nunmal schnell weg, wenn rauskommt, dass man kein Konzept und kein Programm für ALLE gesellschaftlichen Fragen an der Hand hat.

Die Piraten sind ein bisschen wie die Linkspartei, unnötig als Ganzes aber sehr nützlich um wichtige Themen in die vier anderen Parteien reinzutragen (Mindestlohn, Datenschutz u.a.)

Grundsätzlich braucht Deutschland eine neue Partei die im Kern auch wieder die Interessen Deutschlands und nicht Europas in den Blick zu nehmen. Wir zuerst und wenn wir dann noch Geld und Zeit übrig haben, der Rest der Welt!

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pedaba 17.01.2013, 07:45
4. Die Piraten

Mit dem Auftritt dieses oberpeinlichen Sandalenträgers in einer Talkshow und dessan Aufruf, seine Arbeitslosigkeit zu finanzieren, hat mich diese Partei als potenziellen Wähler verloren. Solange der in der Öffentlichkeit steht, wird das auch nichts mehr.

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hxk 17.01.2013, 07:46
5. "Gefühlt sind wir über fünf Prozent"

Und der Spiegel macht auch kräftig Werbung für euch.

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mrotz 17.01.2013, 07:50
6. Grüne 2.0

Zitat von sysop
Den Piraten droht die erste Wahlschlappe seit ihrem Durchbruch 2011 - in Niedersachsen dümpeln sie in Umfragen bei drei Prozent, wittern Kampagnen gegen sich. Mit großem Einsatz versuchen sie die Kehrtwende. Doch die Strategiedebatte der Bundesspitze ärgert die Wahlkämpfer vor Ort.
Es hat alles begonnen mit einer überaus intelligenten Truppe vornehmlich aus dem wissenschaftlcihen Bereich und geeint auf Freiheit und Bürgerrechte. Überschaubar bei grob 1000 Leuten.

Dann kamen die linken in Scharen.
Jetzt sind die Piraten zur Antiatompartei mutiert. WIssenschaftliche Grundsätze sind nicht mehr erkennbar. Es wäre die Chance der Piraten gewesen in Punkto Kernenergie z.B. eine ausgewogene Haltung einzunehmen: z.B. neue Reaktoren erforschen, alte Stillegen.
Das wäre progressiv!
Jetzt mutiert sie unaufhörlich zur Antipartei. Bürgerrechte und insbesondere Freiheit sind zu Randthemen verkommen.
Es macht echt keinen Spaß mehr!

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rainerpreuss 17.01.2013, 08:03
7. Kampagne

Die stärkste Kampagne gegen die Piraten ist deren eigenes Agieren als ahnungs- und inhaltslose Möchtegerntruppe.

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kuschl 17.01.2013, 08:03
8. Keine Kampagne!

Zitat von sysop
Den Piraten droht die erste Wahlschlappe seit ihrem Durchbruch 2011 - in Niedersachsen dümpeln sie in Umfragen bei drei Prozent, wittern Kampagnen gegen sich. Mit großem Einsatz versuchen sie die Kehrtwende. Doch die Strategiedebatte der Bundesspitze ärgert die Wahlkämpfer vor Ort.
Da läuft keinerlei Kampagne, die Bevölkerung hat nur erkannt, daß diese Politchaoten überhaupt kein Konzept haben.

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derbergischelöwe 17.01.2013, 08:06
9. Piraten=Gehirnakrobaten

Keine funktionierenden Parteistrukturen, kein sinnenhaftes Programm und das Personal eine Ansammlung von durchgeknallten Nerds die zw. Sexbeichten und Nazivergleichen pendeln. Die tatsächliche Arbeit dieser Gurkentruppe tendiert in Berlin und anderswo gegen Null. Gotteseidank ist der Hype um diese Politclowns vorbei. Bei denen hat ja nicht technisch und von der Beteiligung her nicht einmal das ominöse Liquid Feedback funktioniert und das war noch der einprägsamste Parteipunkt. Sie wollten die Demokratie neu erfinden und haben nichts, aber auchbga nichtsdestoweniger gebracht....

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