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Drohnenabstürze: Ministerium weist Bericht über angebliche Falschinformationen zurück
DPA

124 Drohnen soll die Bundeswehr einem Zeitungsbericht zufolge bei Unfällen verloren haben - erheblich mehr, als das Verteidigungsministerium bisher zugegeben habe. Das Ministerium bezeichnet die Darstellung als "konstruiert und falsch".

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nilaterne 22.06.2013, 20:54
1. Welch Verschwendung

Mit diesem verschwendeten Geld hätten wir die Kosten für die Überschwemmungsopfer mal eben gewuppt.
So aber wird nach Schuldigen gerufen. Und ich galbe nicht, daß de Maiziere und Merkel nichts davon gewußt haben wollen. Überhaupt, muss doch die Regierungschefin von den Vorgängen informiert gewesen sein, also auch von den Kosten!

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raber 22.06.2013, 20:57
2. Gehackte Drohnen

Fliegen diese deutschen Drohnen auch über Deutschland? Es ist doch eine beunruhigende Situation zu wissen, dass z.B. über den USA Drohnen fliegen. Was wäre wenn Drohnen gehackt werden? Das Hacken von Software findet immer wieder und auf den unterschiedlichsten Gebieten statt. Könnte mir vorstellen, dass ein Hacker die Fernbedienung von einer oder mehreren bewaffneten Drohnen hackt, an sich nimmt und dann ... Hallo! Guten Tag! Der angerichtete Schaden könnte enorm sein. Und selbst wenn die Drohne ursprünglich nicht bewaffnet wäre, könnte bei einer kurzen Zwischenlandung ein Bömbchen draufgepackt werden. Hoffentlich ist das Szenario zu pesimistisch, aber von der Technik sehe ich nicht warum dies nicht machbar sein sollte. In dem Falle, dann auch über Deutschland.

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hartungp 22.06.2013, 21:20
3. Im Krieg mit dem Parlament

Als erstes stirbt die Wahrheit.

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garnienicht 22.06.2013, 22:13
4. Selbst ...

wenn die Wahrheit in der Mitte zu finden wäre, hätten ´Sie´ immer noch gelogen!

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leser008 22.06.2013, 22:44
5. Tolles teures Spielzeug

Vielleicht hätte man sich da mal beim Modellflugzeugbauverein nebenan schlau machen sollen. Da braucht es jahrelange Erfahrung und Begabung. Mit einem Crashkurs beim Hersteller und per Befehl gibts dann eben genau die Verlustzahlen. So wars immer bei der Bundeswehr. Tüchtigkeit war immer hinderlich. Auswahlkriterien sind eher Liebling des Vorgesetzten; oder z.B. der Gesichtsälteste.

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hugahuga 23.06.2013, 23:04
6. Ein äußerst beunruhigendes Szenario -

Zitat von sysop
124 Drohnen soll die Bundeswehr einem Zeitungsbericht zufolge bei Unfällen verloren haben - erheblich mehr, als das Verteidigungsministerium bisher zugegeben habe. Das Ministerium bezeichnet die Darstellung als "konstruiert und falsch".


denn, wenn man davon ausgeht, dass diese Drohnen nicht in irgendeinem extra für sie ausgewiesenen Gebiet operieren, sondern sich zwangsläufig unter startende und landende Verkehrsflugzeuge ,mischen' kann einem Angst und Bange werden.
Mag sein, dass in dünn besiedeltem Gebiet, wenn diese Dinger denn einmal in der Luft sind, die Gefahr geringer ist, aber starten und landen müssen sie immer.

Kein beruhigendes Gefühl, was da zurückbleibt.

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derkrieger 23.06.2013, 23:09
7. Keien Aufregung!

Es handelt sich dabei um relativ kleine Drohnen wie die "Luna", die zur taktischen Aufklärung (sehr sinnvoll übrigens) eingesetzt werden und im Prinzip nix anderes sind als Modellflugzeuge. Hat mit "Euro Hawk" gar nix zu tun.
Mir entsteht eher der Eindruck, dass hier von der Opposition alles benutzt wird, um den Minister zu beschädigen.

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gandhiforever 23.06.2013, 23:41
8. Konstuiert und falsch

Zitat von sysop
124 Drohnen soll die Bundeswehr einem Zeitungsbericht zufolge bei Unfällen verloren haben - erheblich mehr, als das Verteidigungsministerium bisher zugegeben habe. Das Ministerium bezeichnet die Darstellung als "konstruiert und falsch".
a) Es waren nur 123 Drohnen.

b) Die Haelfte ist nicht bei Unfaellen verloren gegangen, man hat sie absichtlich zerstoert.

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Spiegelansgar 23.06.2013, 00:06
9. Komische Angelegenheit...

Die ganze Diskussion ist sehr merkwuerdig. Wer beluegt da eigentlich wen... und warum ?
Noch vor Kurzem schrieb SPON, dass wir die Drohnen entweder Israel oder den USA abkaufen: warum mussen wir als defensives Land ueberhaupt unsere Steuergelder fuer so was aufsparen ? Die Steigerung " Kampdrohne" ist ohnehin fuer den Auftrag der Bundeswehr verfassungswidrig. Fuer was sollen wir da bezahlen ? - Dann kommt der "gutmuetige" Obama und beruhigt uns, wir koennten ja fuer Amerikanische Drohnen bezahlen, aber sie wuerden dann gar nicht von Deutschland aus gesteuert werden.- Wer mag sie denn steuern wollen, wenn nicht Israel oder Amerika ???
Bin ich eigentlich bloed, oder sieht das nicht so aus, als ob wir hier fuer Waffensysteme in die Pflicht genommen werden, ueber die wir dann gar nichts zu bestimmen haben ?

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