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Dürre in Ostafrika: Extremisten stoppen Hilfe für Hungernde

Millionen Menschen hungern in Somalia, ohne Hilfe droht ihnen ein grausamer Tod. Doch die islamistische Shabaab-Miliz zeigt keine Gnade: Sie kontrolliert weite Teile des Landes - und verbietet internationalen Organisationen, Lebensmittel in die Krisengebiete zu liefern.

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quone 22.07.2011, 14:31
1. .

Zitat von sysop
Millionen Menschen hungern in Somalia, ohne Hilfe droht ihnen ein grausamer Tod. Doch die islamistische Shabaab-Miliz zeigt keine Gnade: Sie kontrolliert weite Teile des Landes - und verbietet internationalen Organisationen, Lebensmittel in die Krisengebiete zu liefern.
Das ist nur ein Einzelfall, eine kleine Splittergruppe, die nicht den Islam repräsentiert. Der ist nämlich an sich ungeheuer tolerant und fortschrittlich und bedeutet übersetzt "Frieden".
Richtig so oder?
So bekommt man es ja hierzulande immer eingetrichtert.

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nurmeinsenf 22.07.2011, 14:35
2. Es mag jetzt sehr kolonialistisch klingen...

...aber diese Regionen wären besser dran, wenn man sie unter Verwaltung stellen würde und die "islamistische Shabaab-Miliz" vor die Wahl, ob sie freiwillig gehen oder man ein wenig nachhelfen muß.

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Atomfritz 22.07.2011, 14:36
3. Das zeigt...

...das wahre Wesen des Islam.

Schließlich sind die Hungernden "Ungläubige".

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ugt 22.07.2011, 14:38
4. Kein schöner Plattz für ...

Zitat von sysop
Millionen Menschen hungern in Somalia, ohne Hilfe droht ihnen ein grausamer Tod. Doch die islamistische Shabaab-Miliz zeigt keine Gnade: Sie kontrolliert weite Teile des Landes - und verbietet internationalen Organisationen, Lebensmittel in die Krisengebiete zu liefern.
Amerikaner und Europäer. Haben doch unsere hochtechnisierten Armeen von diesen "Steine werfenden Eselstreibern" die Jacke vollbekommen.

Was tun? Zusehen und abwarten? Dafür sorgen dass keiner raus / reinkommt? Nur Frauen und Kleinkinder in die Flüchtlingslager lassen? Den Widerstand bewaffnen?
Oder das Land besetzen und jeden Bewaffneten als Kriegsverbrecher an die nächste Strassenlaterne hängen ( gibt nicht viele Laternen dort).

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homeuser 22.07.2011, 14:40
5. Vielleicht lernen Sie's jetzt

Vielleicht begreifen all die Gutmenschen nun endlich warum eine Hilfe einfach _nicht möglich_ ist und daher es auch keinen Sinn macht dort zu spenden...

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diamorphin 22.07.2011, 14:42
6. Nunja...

Am Ende ist ohnehin der böse Westen schuld und nicht etwa die Milizen - von wem auch immer angeführt - die nicht tolerieren, das man Hilfe leistet in den Regionen. Denn: Für den Gutmenschen, so wie er heute politisch akzeptiert ist und wie er zu sein hat nach dem Doktrin, findet die Schuld immer im Westen.
Die Dürre, muss man auch mal sagen, ist leider etwas das nunmal hier und da in der Natur vorkommt - das verschlimmert die ganze Krise extrem, aber auch ohne Dürre gehts den Menschen dort mehr schlecht als recht und auch normalerweise, wenn nicht gerade die Katastrophe der Katastrophe eintritt, beschiessen die Militanten Fanatiker jeden, der da unten Hilfe leisten will.

Wie ich schonmal schrieb:
Ohne Stabilität versickert jede Hilfe dort im Nirgendwo, egal welcher Stammesfürst oder Anführer sich bedient, für die Menschen am Ende bleibt nichts übrig.

Übrigens... Warum kommt mir da immer diese Szene aus dem Film "Lord of War" in den Sinn, mit Nicolas Cage, als sie die Waffen verladen auf die LKW's, die zuvor Hilfsgüter lieferten und diese sogleich in die Hände der "Terroristen" fielen... So ungefähr kann man sich das wohl vorstellen da unten.

Der Bürgerkrieg _MUSS_ beendet werden, mit dem einen oder anderen Gewinner, sonst gibt es niemals Ruhe - und ohne Ruhe kommen die Hilfslieferungen nicht an.

Freundliche Grüsse
diamorphin

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Methados 22.07.2011, 14:42
7. .

und wieder ein paradebeispiel muslimischer menschenverachtung.

heute morgen wird die frauenministerin entführt, nun sowas.

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Gani 22.07.2011, 14:44
8. Widerlich

Manchmal denke ich, es sollte nach Hollywood-Manier doch machbar sein in solchen Regionen Spezialeinheiten einzusetzen, die mit Guerilla Taktiken dieses Islamistenpack aufspürt, jagd und umlegt wo sie sie finden.
Aber wahrscheinlich würden solche Einsätze über kurz oder lang ausser Kontrolle geraten - von wegen Kollateralschäden. Und ekzessive Gewalt bei verdeckten Langzeiteinsätzen.

Trotzdem, Drohnen verbreiten in Pakistan und Afghanistan offenbar Angst und Schrecken unter den Terroristen, von den Special Forces Einsätzen die dasselbe tun hört man aber freilich nichts.
Das könnte auch in Afrika funktionieren. Nur gibts da keine Interessen die man schützen müsste... Ausser die wahrung von Menschenrechten ebeb.

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beutzemann 22.07.2011, 14:47
9. .

Die Bevölkerung braucht sofort Wasser?? Das habe ich rihtig verstanden! Dann fliegt doch mal ein halbes Jahr Einsätze mit Fliegern die sonst Brände löschen. Als Geldwerter Ausgleich nehmen wir es bei den Griechen weg. Mein Vorschlag ist bestimmt unausgegoren aber ich denke, so als Denkanstoß. Die Flugzeuge kann man auch zwischendurch bewaffnen...
Liebe Grüße, Beutz.

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