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Edward Snowden: "Ich habe gewonnen"
REUTERS

Lange hat er geschwiegen, nun meldet sich Edward Snowden in einem mehr als 14-stündigen Interview zu Wort. Seine Mission sei erfüllt, sagt der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter, der den NSA-Skandal enthüllt hat. Den Vorwurf der Illoyalität weist er zurück.

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breakthedawn 24.12.2013, 08:53
1. Obama hat nichts gelernt und die NSA schon gar nicht.

USA sind ein armes Land. Die sind rückständiger als Afghanistan.

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Pater-Noster 24.12.2013, 08:53
2. Für mich

Der einzige Held der USA.

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Shoxus 24.12.2013, 08:53
3. Held

Für mich ist der Mann ein Held. Aber da bin ich wohl einer der Wenigen in Deutschland der das so sieht. Hier werden ja lieber nicht ganz lupenreine Oligarchen und Hausfriedensbruch begehende Punkrocker gefeiert. xD

Frohe Weihnachten wünsch ich aber trotzdem :)

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abc-xyz 24.12.2013, 08:59
4. Er ist ein Verräter...

... seitdem er zu den Chinesen und Russen übergelaufen ist. Da kann er sich noch so sehr winden, es bleibt Fakt.

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cafecreme 24.12.2013, 09:00
5. Wie schade,...

... dass Snowden kein Asyl in Deutscland bekommt. Ich verehre ihn, dass er, so jung, sein Leben "aufs Spiel" setzt, um der Öffentlichkeit, nämlich uns allen, durch Aufklärung zu dienen.

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HugoMaier 24.12.2013, 09:02
6. In meinen Augen ein Held

und daß so jemand nur bei autoritären Regimen Schutz findet ist beschämend für die westliche Welt.
Nicht er ist das Problem, sonder die Methoden der NSAsi!

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frubi 24.12.2013, 09:08
7. .

Zitat von sysop
Lange hat er geschwiegen, nun meldet sich Edward Snowden in einem mehr als 14-stündigen Interview zu Wort. Seine Mission sei erfüllt, sagt der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter, der den NSA-Skandal enthüllt hat. Den Vorwurf der Illoyalität weist er zurück.
Es wäre jetzt eigentlich an der Zeit, Amerika so richtig den Spiegel vor zu halten. Dies könnte er erreichen, wenn er zurück nach Amerika reisen und sich dort der Anklage stellen würde. Dann könnte jeder in diesem zivilen Verfahren mitverfolgen, was Snowden eigentlich getan hat und das es getan werden musste.

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bernhard 24.12.2013, 09:11
8. Das Gravierendere für die USA

Sie schreiben "Zugleich räumte er aber ein, die Datensammlung und die Abhöraktionen der NSA hätten das Vertrauen von Amerikanern und ausländischen Partnern erschüttert"

Das ist nur die eine sicht. Die andere sieht so aus, dass man den Eindruck gewinnen kann, dass ein Staat auf dem besten Wege ist, alles zu unternehmen, was seinen Niedergang verhindern könnte - und genau das beschleunigt den Niedergang geradezu. Wir erleben also die Krämpfe einer untergehenden Nation und werden in vielen Jahren (Jahrzehnten?) erleben, dass ein sterbender Riese in seiner Ohnmacht alle mitreißen möchte, um andere über den Riesen nicht letztlich bestimmen zu lassen.

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Monsterkuh 24.12.2013, 09:11
9. Lieber Eddy,

leider nicht, weil sich rein gar nichts tun wird. Amerika wird weiter spionieren was das Zeug hält, die anderen werden es sich gefallen lassen, weil Amerika ja so viele Vorteile bringt und die rückgratlosen Briten werden auch spionieren, weil, wenn es der große Bruder tut ist es per Definition gut und nachahmenswert.

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