Forum: Politik
Einsatz in Mali: Briten und Amerikaner helfen - ein bisschen
AFP

Französische Soldaten kämpfen, der Rest der Welt zögert. Allmählich formiert sich zwar internationale Unterstützung für den Militäreinsatz in Mali. Die ersten westafrikanischen Truppen sollen noch am Sonntag eintreffen, und auch Europäer und USA wollen helfen - allerdings nicht mit Kampftrupppen.

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xifo 13.01.2013, 13:34
1. Gold richtig

Wo wird in Mali das Gold heraus geholt ?Da sind 40 bis 50 Tonnen pro Jahr.Und wer Holt es raus , ich meine welche Firmen ?
Weil für das woohl der Menschen in Mali geht keiner hin um Millitärisch zu Kämpfen sondern Gold richtig gesagt für die Sicherheit dieser Firmen.

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wolfrai02 13.01.2013, 13:55
2. Gute Regierung, böse Rebellen (gilt für Mali)

Das kapiere ich nicht ganz. In Syrien kämpfen die guten Rebellen gegen die böse Regierung für eine gute Sache. In Mali sind die Rebellen böse und die Regierung ist so gut, dass sie Unterstützung aus dem Ausland bekommt. Sonderbar.

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Redigel 13.01.2013, 14:01
3. Dr.

Zitat von xifo
Wo wird in Mali das Gold heraus geholt ?Da sind 40 bis 50 Tonnen pro Jahr.Und wer Holt es raus , ich meine welche Firmen ? Weil für das woohl der Menschen in Mali geht keiner hin um Millitärisch zu Kämpfen sondern Gold richtig gesagt für die Sicherheit dieser Firmen.
Das ist gerade mal Gold im Wert von ca. 2 Mrd. US-Dollar. Dafür fängt man sicherlich keine großen multinationalen Kampfhandlungen an...

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antilügen 13.01.2013, 14:12
4. Doch

Ich gebe den ersten recht , zumal wegen den vielen Ressourcen und das ist nicht nur Gold.
Sie haben Angst von den Islamisten ,sie könnten eine Bedrohung für Frankreich darstellen , weil sie entschlossen sind zu sterben.
Die Kriminalität in Mali ist seid ungefähr einen 1 Jahr seh niedrig ,kann an der Scharia liegen.

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ernie78 13.01.2013, 14:13
5. Wenn sich frankreich...

einen krieg leisten kann, dann sind sie finanziell doch nicht so schlimm dran, wie sie in der eu immer behaupten. dann können sie auch geld in den esm pumpen, anstatt davon zu profitieren.

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antilügen 13.01.2013, 14:15
6. Herr

Alles wegen den Ressourcen !
Ich verstehe auch in nicht warum die Rebellen als "böse" Menschen da stehen , sie teilen die gleiche Ideologie wie die Syrier (Rebellen)

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veleg 13.01.2013, 14:16
7.

Zitat von Redigel
Das ist gerade mal Gold im Wert von ca. 2 Mrd. US-Dollar. Dafür fängt man sicherlich keine großen multinationalen Kampfhandlungen an...
Plus Uran, plus die großen europäischen Landerwerbungen um Nahrungsmittel für den Export nach Europa zu Produzieren, die am Oberlauf des Niger liegen, rund um Barmako, wo gerade hundertausende Menschen von der Reguerung von ihrem Land vertrieben wurden. Das Problem in Mali ist, das es kein Katasteramt gibt und so die Menschen keinen Rechtsanspruch auf ihr Land haben auf dem ihre Vorfahren schon seit Jahrhunderten gelebt haben.

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vitalik 13.01.2013, 14:21
8. Vorteile

Zitat von Redigel
Das ist gerade mal Gold im Wert von ca. 2 Mrd. US-Dollar. Dafür fängt man sicherlich keine großen multinationalen Kampfhandlungen an...
Ich bin immer wieder verwundert, wenn die Menschen mit solchen Argumenten kommen. Besser sind die, die dann schreiben, dass der gesammte millitärische Einsatz mehr gekostet hat als man durch Öl, Gold oder wer weiss was rein bekommt. Da verstehen die Leute anscheinend nicht, dass es nicht um die Menschen oder die Regierung geht, die sich davon etwas verspricht, sondern nur um die Firmen. Deswegen gibts es ja auch die Lobbiesten von Rüstungskonzernen über Ölfördergesellschaften bis zu den Minenbetreibern. Mag sein, dass die Wirtschaft der USA oder Frankreichs im endeffekt draufzahlt, aber die oberngenannten verdienen dabei eine goldene Nase.

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brux 13.01.2013, 14:21
9. ?????

Die EU hat keine "Militärberater". Irgendetwas kann an der Story nicht stimmen.

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