Forum: Politik
Einzeltäter-Terroristen: "Aus persönlichem Frust wird Radikalität"
AP

"Einsame Wölfe" nennen Ermittler die Täter, die alleine möglichst viele Menschen töten. Extremismusforscher Florian Hartleb erklärt, was Islamisten wie der Manhattan-Attentäter und Rechtsterroristen gemeinsam haben.

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wahrsager26 04.11.2017, 18:53
1. Anstatt wieder mal das

Schreckliche verstehen zu wollen( was ohnehin nicht klappt) ,sollte sich auf das konzentriert werden ,was getan werden kann, um diese Verbrechen einzuschränken: Kontrollen und nochmals Kontrollen, auch an den Grenzen und dann abweisen.Das Verfahren als solches bringt ein Großteil der Verbrechen hervor und .....das wir wachsweich reagieren...das weis 'man'! Danke

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hellas16 04.11.2017, 19:46
2. Kontrolle ist wichtig

..., aber nicht nur an den Grenzen. Wer kontrolliert z. B. Alexander Gauland? Wer hat den NSU kontrolliert?
Joschka Fischer hat es deutlich gesagt, es gibt keine "Rechtspopulisten", sondern einfach nur Nazis. Der Frust dieser "Patrioten" ist identisch mit dem Frust islamistischer Einzeltäter. Die Menschen merken einfach, dass sie in einer globalisierten Welt keine Chance haben.

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Bürger Icks 04.11.2017, 19:54
3. Was sagt uns der Artikel?

Im Grunde das diese Terroristen Amokläufer sind, die sich dann einer terroristischen Gruppe zuzählen lassen, oder von dieser Gruppe("IS") als einer die ihren, als "Soldaten des Kaliphats" deklariert werden(obs nun sein kann, logisch ist und zutrifft oder nicht).

Dann bitte nicht die Beeinflussung durch die jeweiligen "Sicherheits"behörden vergessen. V-Männer, die psychisch labile Menschen zu Terrorakten anstacheln, z.B.

Wieviel von "echtem" Terrorismus, so wie er uns verkauft wird um Angst und Stimmungen zu erzeugen, bleibt eigentlich am Ende übrig, wenn man die psychisch gestörten Amokläufer als solche bezeichnet und die von den "Sicherheitsbehörden" angestachelten Fälle und die fälschlich vom "IS" als eigene Terrorakte deklarierten Fälle abzieht?

Womöglich nichts mehr?
Keine wirklichen, realen Gründe mehr übrig dann, für immer mehr und mehr Kontrolle und Überwachung?

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kaltmamsell 04.11.2017, 20:09
4. Pausenhof-Mobbing kann einen weiten Weg gehen

Selbst bei nicht gemobbten Schülern. Sie können auf dominante Peer-Group-Akteure reagieren, indem sie beispielsweise deren Sprachduktus oder gar Akzent übernehmen. Zu meiner großen Verblüffung habe ich in den 90ern einen sehr netten sozial engagierten, verantwortungsbewußten Hauptschüler kennen gelernt, der rein deutsche Wurzeln hatte, aber seinem Sprechen einen Akzent verlieh, der einen Touch aus Ost-Nahost-arabischer Provenienz schließen ließ. Es ist wirklich nur eine Vermutung, aber es klang, als hätte er sich da den Sprechduktus der Power-Typen aus dem Pausenhof angeeignet. Das zumindest, also die deutliche Orientierung an den Stärksten der eigenen, pubertierenden Peer-Group, ist psychologisch schon nachvollziehbar. Insofern würde ich im vorliegenden Fall auch mal eher vom Terrorismus-Verdacht abrücken und erstmal den Fokus auf den Pausenhof-Terror richten. Ist eben auch altersgemäß.

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rurei 04.11.2017, 20:12
5. "Einsame Wölfe" nennen Ermittler die Täter

Immer schön brav sein, nicht kommunizieren, bloß nicht auffallen, sonst werden sie vorher erwischt, das ist der Weg zum "Erfolg", das ist die beste Vorbereitung für Terror.
Das ist Methode. Wer wie üblich von einer "plötzlichen Radikalisierung" spricht hält diese Leute für dumm, jedoch das sind sie nicht.

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hasselblad 04.11.2017, 20:15
6.

Gleich der erste Kommentar belegt das intellektuelle Dilemma der Besorgten: "lesen" und "verstehen" sind zwei ganz verschiedene Dinge. Aber ich will fair sein: wer mir dennoch nachvollziehbar erklären kann, wie man mit weniger Einwanderung und mehr Grenzkontrollen Homegrown Terrorism a la Breivik, NSU oder Las Vegas verhindern kann, und zwar so plausibel, dass ich am Ende sagen muss, "Sie haben recht", bekommt ein Eis. Bis dahin betrachte ich dauerbesorgte Terrorangsthasen und Vollpatrioten weiterhin als Dumpfbacken, die keine öffentlichen Beiträge im Internet posten sollten.

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joG 04.11.2017, 20:16
7. Wir erzählen den Leuten....

....alle Menschen wären gleich und müssen die gleichen Chancen haben. Unsere Unterklasse ist Teil der Leitkultur und weiß, dass wir das nicht so meinen. Diese Ausländer hingegen glauben, dass wir es ehrlich meinen. Dann ist es frustrierend, wenn sie es nie sind, die den Job bekommen.

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schumbitrus 04.11.2017, 20:23
8.

Zitat von wahrsager26
Schreckliche verstehen zu wollen( was ohnehin nicht klappt) ,sollte sich auf das konzentriert werden ,was getan werden kann, um diese Verbrechen einzuschränken: [blabla ..]
Sie kennen den Spruch:

"Nachdem wir die Orientierung verloren hatten, ruderten wir mit verstärkter Kraft!"

Man muss die Motive des Handelns verstehen, um die Ursachen bekämpfen zu können.

Mit der Forderung noch lückenloserer Totalüberwachung schaden Sie unserer Art, frei zu leben! Es kann nicht sein, dass ein paar armseelige Terroristen mit Ihrer Angstverbreitung am Ende den Staat dazu bringen, zum Überwachungsstaat zu mutieren!

Und nur, weil unsere Medien nur in krassen Einzelfällen noch darüber berichtet, wenn mal wieder versehentlich eine Hochzeitsgesellschaft in Afghanistan ermordet/ausgelöscht wurde, finden die Drohnenmorde bei uns nicht statt. Bei den Angehörigen der Opfer in den fremden Ländern wird das sicher anders sein ..

Wie wäre es denn, wenn über Ramstein immer Irakische oder afghanische Drohnen kreisen würden und hin und wieder eine Hellfire-Rakete einen Bürger inkl. einiger Kollateralschaden auslöschen würden? Genau das ist doch die Situation - und wir erwarten, dass die Menschen dort die Morde einfach so hin nehmen?!

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wahrsager26 04.11.2017, 20:29
9. An hasselblad. Nr7

Werter Forist: Mit Ihrer Fairness ist es nicht weit hin-Sie haben die nicht einmal bis zum Ende Ihres Posts durchgehalten .....und bezeichnen mich als Dumpfbacke? ! Dankesehr! Lassen Sie doch die Erbsenzählerei! Die einen kämpfen auf dem Erdball um einen eigenen Staat und die anderen können gar nicht schnell genug 'vergemeinschaften'. Sie sollten ganz einfach ( bitte) nachdenken! Danke

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