Forum: Politik
Einziges Exemplar: Neuer britischer Flugzeugträger hat ein Leck
AFP

Der Flugzeugträger "HMS Queen Elizabeth" ist der Stolz der britischen Marine. Das 3,5 Milliarden Euro teure Schiff wurde vor zwei Wochen übergeben - und ist undicht.

Seite 6 von 13
permissiveactionlink 19.12.2017, 17:46
50. #33, kantor71

Die einzige französische (!) Siedlung auf den Malwinen, Port Louis, gegründet von Louis Antoinne de Bougainville, wurde schon 1766 offiziell an Spanien übergeben, welches 1811 den Unterhalt einstellte, aber nie auf die Souveränität über die Inselgruppe verzichtete. Heute hätte also Argentinien als unabhängig gewordene spanische Kolonie Anrecht auf die Inseln. Die Briten sind völkerrechtlich gar nicht befugt, die Malwinwn als ihr Territorium zu betrachten, das sie ebenso anektiert haben wie die Israelis das Westjordanland. Die Inseln sind nur von geostrategischem Interesse, ihr Unterhalt verschlingt Unsummen für Verteidigung und Versorgung. Sie gibt den Briten ein trügerisches Gefühl eines noch bestehenden Empire und des "Britania, rule the waves", aber wirtschaftlich oder gar touristisch haben die Inseln nichts zu bieten, und als Steuerparadies liegen zu zu sehr am Ar** der Welt. Für die paar Schaafzüchter auf den "Islas Malvinas" lohnt sich kein Krieg, es sei denn, man muss wie Margret Thatcher von erheblichen innenpolitischen Problemen ablenken. Und natürlich wecken die erst nach dem Falklandkrieg entdeckten enormen Erdölvorkommen um die Malwinen herum bei allen Beteiligten Begehrlichkeiten. Ob diese aber 1000 Menschenleben wert waren (Zahl der Gefallenen im Falklandkrieg) ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
neanderspezi 19.12.2017, 17:50
51. Wenn das die Queen erfährt, kriegt die Royal Navy ihr Fett ab

So kann es also einem nagelneuen britischen Flugzeugträger ergehen, wenn polnische Klempner aus Sorge um ihr Bleiberecht in Britannien ihren Dienst nicht mehr zuverlässig ausüben und damit den Briten zeigen wollen, dass sie fürs Abdichten mit oder ohne Brexit unverzichtbar sind. Welche Dichtung steht eigentlich im Verdacht undicht geworden zu sein? Hat der Pott gar mehrer undichte Stellen, was auf gebrochene Schweißnähte schließen lässt, die ebenfalls von ausländischen Kräften fabriziert wurden und die damit, um die Navy vor weiterem Schaden zu bewahren, auf ihre unverzichtbaren Dienste und hochnotwendige Weiterbeschäftigung aufmerksam machen wollen? Das gilt natürlich nicht nur für die Royal Navy.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
beob_achter 19.12.2017, 17:51
52. Putin hat sein Handwerk gelernt!

Zitat von Rot2010
auf RT, bei den Russen kann man solche "NEWS" schon Stunden und teilweise Tage vorher lesen. Da gibt es übrigens auch Nachrichten die vom Westen erst totgeschwiegen werden und dann auf Druck scheibchenweise zugegeben werden.
Ja, auf beiden Seiten wird geschwiegen, informiert, desinformiert, getrommelt, geplaudert - wie das im Kalten Krieg so Usus ist...

NB: Zugeben kann man immer nur scheibchenweise - sonst könnte man daran sich verschlucken. Oder sich eine Maul- und Klauenseuche einfangen, wenn man das Maul zu weit aufsperrt oder zu kräftig zupackt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ManfredKretschmer 19.12.2017, 18:24
53. Da ist chrismuc2011 #7

wohl der international anerkannteste Propellerwellen-Experte. Chapeau! Solche Leute werden weltweit gesucht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
heinz.murken 19.12.2017, 18:24
54. Leck/ @ #50

Es soll sich um ein Leck handeln, das stündlich ein paar hundert Liter Wasser eindringen lässt.
SPON hätte am besten den BBC Bericht abgeschrieben.
Sie (#50) haben aber nicht vergessen wie die Abstimmung auf den Falklands ausging als nach UK oder Argentinien gefragt wurde? Wenn ich recht erinnere. waren von ca 2000 Wahlberechtigten 3 (!) für Argentinien. Die Bodenschätze wurden schon vor dem Krieg vermutet/innenpolitische Probleme hatte vor allem die damalige Junta in Argentinien.
Den Vergleich mit den Palästinensern muß man erst mal hinbekommen - Resoekt

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trader_07 19.12.2017, 18:29
55.

Man sollte das neue Schiff auf den Namen "MS Brexit" taufen. Mannigfaltige Lecks sind dann DAS hervorstechende Erkennungsmerkmal.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
heinz.murken 19.12.2017, 18:31
56. Der 2. Träger,

die Prince of Wales, soll übrigens abwechselnd mit der QE II auf See sein. Damit ist dann immer ein Träger im
Einsatz.
Die Franzosen haben ja auch nur einen-sind aber auch nicht die maritime Nation wie das UK - die italienische Marine ist in diesem Metier übrigens auch vertreten, einfach mal googeln

Beitrag melden Antworten / Zitieren
johanna.lickert 19.12.2017, 18:56
57. es ist der Zweck von Testfahrten...

Lecks festzustellen !!!!
Na, England ist ja weit gekommen in Sachen Seefahrt: man baut ein Schiff, und setzt es ins Wasser - um erstmal die Lecks festzustellen. Was fuer ein Trottel, der das gesagt hat !!! Oder: Trottel im Sinne von: was denkt er eigentlich, wer er ist ? ANscheinend geht der Trottel davon aus, dass alle anderen ausser ihm nur Netflix schauen, und sich alles erzaehlen lassen. Man, so einen Trottel braeuchten wir noch in unserer Regierung - koennte glatt die Laien ersetzen, nicht wahr ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
scoopx 19.12.2017, 19:08
58. Haß?

Zitat von duke_van_hudde
[...] Dieser Hass gegen GB kann aus meiner Sicht nur daher kommen das man Angst hat das GB mit dem Austritt Erfolg hat und dann das ganze andere nachmachen
Nein, das ist kein Haß, eher Mitleid.

Der Grad der Verknöcherung von GB verdient nichts anderes. Britannia rule the waves, jaja, da muß jetzt ein Flugzeugträger her. Und wie war das noch? Für die Flugzeuge ist doch nach wie vor kein Geld da? Aber selbst wenn, was soll bitteschön ein einziger Flugzeugträger in der heutigen Zeit?

Deutschland ist nach zwei verlorenen Weltkriegen heute eines der wenigen Länder, die endlich kapiert haben daß mit militärischen Mitteln machtpolitisch kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Ganz ohne Militär ist Deutschland heute mächtiger als 1914 und hat Europa praktisch im Sack. Das Wort "la douce commerce" stammt aus Frankreich, es geht auf Montesquieu zurück, aber Deutschland hat es vermocht, den sanften Handel in Macht umzusetzen, und zwar viel effizienter als die USA.

Da kann GB nicht mit. Das Land lebt heute vom Wohlwollen der Plutokraten in den ehemaligen Kolonien.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ulijoergens 19.12.2017, 19:11
59. Gummistiefel

"Wellies" verteilen, davon haben die Briten ja schon aufgrund ihrer Witterung genug.
Ansonsten eben die Bilgepumpe laufen lassen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 13