Forum: Politik
Eklat in San Francisco: Obama sperrt Lokalpresse bei Spendengala aus

Unmut*auf Barack Obamas*Wahlkampfreise durch den amerikanischen Westen: Ausgerechnet im liberalen San Francisco*will das Weiße Haus die lokalen Medien bei einem Essen mit Parteispendern*nicht dabei haben. Der Vorfall zeigt, wie dünnhäutig die Administration des Präsidenten ist.

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pudel_ohne_mütze 25.10.2011, 12:32
1. another fat disappointment, delivered by Mr.

Zitat von sysop
Unmut*auf Barack Obamas*Wahlkampfreise durch den amerikanischen Westen: Ausgerechnet im liberalen San Francisco*will das Weiße Haus die lokalen Medien bei einem Essen mit Parteispendern*nicht dabei haben. Der Vorfall zeigt, wie dünnhäutig die Administration des Präsidenten ist.
WE CAN.

No, he can´t.

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keppler 25.10.2011, 12:34
2. Ist

Zitat von sysop
Unmut*auf Barack Obamas*Wahlkampfreise durch den amerikanischen Westen: Ausgerechnet im liberalen San Francisco*will das Weiße Haus die lokalen Medien bei einem Essen mit Parteispendern*nicht dabei haben. Der Vorfall zeigt, wie dünnhäutig die Administration des Präsidenten ist.
doch verständlich. Es könnte ja dabei ans Licht kommen, wer in Wirklichkeit die Politik macht u. Obama am Halsband führt.

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Bobastro 25.10.2011, 13:04
3. Obama - eine einzige Pleite

Vom Messias zum Wall-Street Lobbyisten. Und die Vorschusslorbeeren als Friedensnobelpreisträger waren wohl auch übereilt. Wer was anderes erwartet hat sieht sich jetzt zurecht getäuscht. Dazu zählen auch die vorzeitigen Lobliedsinger der deutschen Qualitätsmedien.

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ralphofffm 25.10.2011, 13:17
4. damals...

habe Ich den Hype um Mr Obama schon nicht verstanden.
Der Mann ist Politiker... mein Goot ...also ein professioneller "Fähnchen-nach-dem-Wind-hänger".
SO werden die gezüchtet und bezahlt....
Wer zahlt bestimmt natürlich auch welche Musik gespielt wird....

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Kaygeebee 25.10.2011, 13:34
5. .

Obama ist auch nur ein Machtmensch und Politiker. Und wenn solche Menschen eins nicht ausstehen können, dann ist es eine kritische Presse.

Ich mache mir mittlerweile ernsthafte Sorgen um den Wahlkampf in Amerika.
Obama dümpelt im Dauertief herum, die Republikaner zerlegen sich gerade in einem internen Machtkampf mit der Tea Party. Entweder wir bekommen 2012 einen schwachen Obama und vier weitere Jahre voll von Kompromissen, Zugeständnissen und halbherzigen PR-Stunts, oder einen rechten Fanatiker aus den Reihen der Tea Party.

Traurigerweise gibt es keinen Gegenkandidaten zu Obama. Ein solider Demokrat mit Prinzipien die er oder sie auch verteidigt, dass wäre mal was.

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wika 25.10.2011, 14:00
6. Sympathie ist weg …

… was einstmals hoffnungsvoll für die Amerikaner begann scheint wieder in demselben Sumpf zu enden den man von dort kennt. Die Präsidenten als reine Machtmarionetten eines nicht fassbaren Systems, dabei spielt es auch keine Rolle ob der Präsidenten-Darsteller jetzt gerade von den Demokraten oder den Republikanern gestellt wird. Die wechseln sich, wie unsere Regierungen auch, nur in der Volksverarschung ab.
Beeindruckend an Obama finde ich jedenfalls, dass er tatsächlich schon einen eigenen Krieg zur Verteidigung seines Friedensnobelpreises erfolgreich geführt hat. Das wird ihn sicher auf der Beliebtheitsskala wieder nach oben schnellen lassen. Leider sind meine Sympathien für ihn dabei auf der Strecke geblieben …

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beebo 25.10.2011, 14:44
7. Zu eine Spendengala mit einer 747 zu fliegen ist ein Skandal

Der größere Skandal ist es, dafür die 747 zu benutzen. Für einen Inlandsflug zu einer Spendengala wäre ein kleiner Privatjet angemessen. Er verlangt ja auch von seinen Bürgern und damit Wähler den Gürtel enger schnallen. Da kann Obama eigentlich nicht lustig die Millionen mit Wahlkampfflüge verprassen.

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Habeshah 25.10.2011, 15:11
8. Obama fliegt nicht alleine

Zitat von beebo
Der größere Skandal ist es, dafür die 747 zu benutzen. Für einen Inlandsflug zu einer Spendengala wäre ein kleiner Privatjet angemessen. Er verlangt ja auch von seinen Bürgern und damit Wähler den Gürtel enger schnallen. Da kann Obama eigentlich nicht lustig die Millionen mit Wahlkampfflüge verprassen.
Ein Präsident ist niemals alleine unterwegs. Alleine für die Sicherheitsleute wird eine große Maschine benötigt. Er wird auch nicht nur wegen des Essens dahin fliegen. Der Aufwand ist zu groß.

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philathei 25.10.2011, 15:12
9. Die Bürger sind stolz

Zitat von sysop
. In Kalifornien ist der Konsum von Marihuana "für medizinische Zwecke" erlaubt: Zahlreiche vom Land anerkannte "Dispensaries" verkaufen Haschisch - die Berechtigungskarte für die Konsumenten ist vergleichsweise einfach zu bekommen. Die medizinische Marihuana-Industrie Kaliforniens setzt zwischen 1,5 und 4,5 Milliarden Dollar um und zahlt mehr als 100 Millionen Dollar an Steuern. Die Bürger sind stolz auf die freiheitliche Lösung.
Was heißt hier "die Bürger"? Alle Bürger doch gewiß nicht.
Wer als Journalist "die Bürger" schreibt, aber nur eine bestimmte libertäre Klientel im Auge hat, der deklariert den Rest indirekt zu Nicht-Bürgern oder solchen jedenfalls, die man aufgrund ihrer ihm offenbar unsympathischen Einstellung ignorieren soll.

Das paßt allerdings zur Amerikapolitik des modernen SPIEGEL. Es ist ja auch bezeichnend, daß der Messias Obama hier niemals für die Mißerfolge seiner sozialistischen Agenda kritisiert wird, sondern allenfalls dafür, daß er diese nicht bedingungslos genug durchgesetzt hat bzw. durchsetzen konnte.

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