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Ende der Jamaika-Sondierungen: Die Nacht der Entscheidung
DPA

Eine Jamaikakoalition wird es nicht geben. Nach dem Abbruch der Gespräche durch FDP-Chef Lindner beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen. Wird nun das Ende der Ära Merkel eingeläutet?

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ogga243 20.11.2017, 08:04
1. Guten Morgen

Wenn Merkel jetzt zurück treten würde....könnte Ich sie noch respektieren.

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rex_danny 20.11.2017, 08:04
2.

Jawoll! Meine größte Hochachtung vor Lindner und der FDP. Endlich jemand mit Konsequenz und Rückgrat. Gratulation!!!

Alles ist besser, als weiter zu machen, mit diesen unsäglichen Ja-Sagern und weiter-an-die-Wand-fahren-Mentalität!
Jetzt her mit Neuwahlen, für die FDP wird es sich lohnen. Zeit für Merkel und Seehofer den Hut zu nehmen.
Und hoffentlich ein endgültiges OFF für diese unsäglichen grünen Weltverbesserer.

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Walther Kempinski 20.11.2017, 08:05
3. Fdp

Weniger AfD wählen dafür mehr FDP dann klappts auch wieder. Die FDP ist die anständige Alternative wie man nun sieht

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mwroer 20.11.2017, 08:06
4.

Ganz ehrlich? In diesem ganzen zu erwartenden Theater mit gegenseitigen Schuldzuweisungen gibt es nicht einen Akteur dem ich persönlich auch nur einen Satz glauben würde. Letzten Endes wird jeder alles auf den anderen schieben und nichts kann wirklich bestätigt werden.

Es wäre schön wenn die Presse nicht 10 Artikel pro Tag darüber schreiben und alles extrem aufbauschen würde. Es wäre auch schön wenn die Presse dieses Mal ernsthaft und unvoreingenommen über die Option 'Minderheitsregierung' berichten würde und nicht nur 'Neuwahlen - wie geht das eigentlich?' als Option hat. Ja hat es in Deutschland noch nie nach einer Wahl gegeben, na und?

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Entsetzen 20.11.2017, 08:06
5. Nun, jeder, der analytisch denken kann,

wird sich seine Meinung machen können. Für mich ist der Ausstieg der FDP eine selbsterfüllende Prophezeiung. Sie wollte keine Koalition mit Frau Merkel. Ihr gedanklicher Selbsterhaltungstrieb hat gewonnen. Und wenn die Wählerinnen und Wähler die richtigen Schlüsse ziehen, wird die Neuwahl gerade das Ergebnis bringen, dass Lindner verhindern wollte. Wir haben in Deutschland genügend Kapitalismus. Nun kann uns und die Demokratie nur noch eine soziale Marktwirtschaft retten.

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mirage122 20.11.2017, 08:07
6. Und die Grünen?

Meine Hochachtung für die FDP, die für mich nie eine Option waren und auch zukünftig nicht sein werden. Aber immerhin: Das Trauerspiel hat ein Ende. Eine ähnlich konsequente Haltung hätte ich mir auch von den Grünen gewünscht.

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karl-ecker 20.11.2017, 08:07
7. Wie hätte es anders sein können

die Positionen der einzelnen Parteien liegen zu weit auseinander. Der Versuch Merkels, die Wählervoten zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen und eine Koalition der Verlierer zu schmieden, was angeblich dem Wählerauftrag entsprach, scheiterte. Nun können die von Merkel zu Boden regierten Parteien, FDP und SPD bei ihren Oppositionsplänen bleiben und eine, wie auch immer zusammengestoppelte Regierung in Kontrolle halten. Vermutlich gibts Neuwahlen. Hoffentlich hat der Wähler aus dem Gekaspere gelernt und wählt beim nächsten Mal FDP und AFD so stark, dass merkelinsche Humanimporte an offenen Grenzen nicht mehr so einfach gehen. Es wäre diesem Land zu wünschen, ebenso, wenn künftige Kanzler nochmal die Rechtsstaatlichkeit des Gebildes BRD beachten würden.

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geschädigter5 20.11.2017, 08:08
8. Die FDP

Wollte genauso weiter machen, wie vor der letzten Wahl. Sie hat nichts dazu gelernt. Wenn es keine Steuerentlastung für die Reichen gibt, will sie auch nicht mit regieren. Nichts anderes ist die Abschaffung des Solis. Soziales Verhalten ist ihr ein Greuel. Hoffentlich erkennen das jetzt auch die Wähler.

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meinungsforscher 20.11.2017, 08:08
9. Tritt ihn

Immer wieder dieser Herr Trittin. der hat doch schon die Gespräche bei der letzten Wahl mit der CDU platzen lassen.

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