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Ende für Nato-Einsatz in Libyen: "Unsere militärische Arbeit ist jetzt erledigt"

Der Militäreinsatz der Nato in Libyen endet zum 31. Oktober. Das beschlossen die Botschafter der 28 Bündnis-Staaten in Brüssel. Dabei wollte der libysche Übergangsrat die westlichen Einheiten noch länger im Land behalten.

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niepmann 28.10.2011, 16:37
20. - - -

"Unsere militärische Arbeit ist jetzt erledigt?"
Libyen auch.

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willibaldus 28.10.2011, 17:00
21. sorry, das internet ist noch etwas schwach auf der Brust

Zitat von drouhy
poste ja auch aus dem Ausland - nur warum alles doppelt? Was den Wahrheitsgehalt Ihres Postings angeht - den kann man nicht überprüfen. Frage: .....
Ein Kollege aus Tripoli sagte, dass man die auslaendischen schwarzen Gaddafi Unterstuetzer seit Jahren kannte und von den schwarzen Libyern unterschieden hat. Den Wahrheitsgehalt kann ich nicht abschaetzen.

Ich bin nicht in Tripolis aber die Kollegen aus Tripoli sind wieder zur Arbeit in ganz Libyen. Kleine lokale Fluglinien sind schon wieder in Betrieb.

Deutsches Unternehmen.

Ich habe Asiaten gesehen, vielleicht ein Vorauskommando.

LKW fahren, auch viele Privatautos. Groessere Bauprojekte scheinen noch stillzustehen. Ich kam an einem Siedlungsprojekt fuer einige Tausend Haushalte! vorbei mit ca 8 Stock Gebaueden suedlich von Benghasi. Keine Aktivitaeten beobachtet. Warten wohl auf die Chinesen.

Die Oelunternehmen warten auch auf Filipinos, Thai und Bangladeshi fuer Operation, Construction und Service.
Groessere Schaeden lassen sich im Moment nicht beheben.
Unsere Produktion ist aber schon wieder ueber 50%. Ueber 90% der Verkaufserloese gehen vertragsgemaess an Libyen.

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willibaldus 28.10.2011, 17:00
22. sorry, das internet ist noch etwas schwach auf der Brust

Zitat von drouhy
poste ja auch aus dem Ausland - nur warum alles doppelt? Was den Wahrheitsgehalt Ihres Postings angeht - den kann man nicht überprüfen. Frage: Was sagen die Libyer zum "Betragen" der NTC-Milizen gegenüber den Mitbürgern mit der falschen .....
Ein Kollege aus Tripoli sagte, dass man die auslaendischen schwarzen Gaddafi Unterstuetzer seit Jahren kannte und von den schwarzen Libyern unterschieden hat. Den Wahrheitsgehalt kann ich nicht abschaetzen.
Ich bin nicht in Tripolis aber die Kollegen aus Tripoli sind wieder zur Arbeit in ganz Libyen. Kleine lokale Fluglinien sind schon wieder in Betrieb.
Deutsches Unternehmen.

Ich habe Asiaten gesehen, vielleicht ein Vorauskommando.

LKW fahren, auch viele Privatautos. Groessere Bauprojekte scheinen noch stillzustehen. Ich kam an einem Siedlungsprojekt fuer einige Tausend Haushalte! vorbei mit ca 8 Stock Gebaueden suedlich von Benghasi. Keine Aktivitaeten beobachtet. Warten wohl auf die Chinesen.

Die Oelunternehmen warten auch auf Filipinos, Thai und Bangladeshi fuer Operation, Construction und Service.
Groessere Schaeden lassen sich im Moment nicht beheben.
Unsere Produktion ist aber schon wieder ueber 50%. Ueber 90% der Verkaufserloese gehen vertragsgemaess an Libyen.

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moliebste 28.10.2011, 17:09
23. Märchenonkel

[QUOTE=willibaldus;9016933]eingereist bin ich ueber Benghasi und dann ca 600km mit dem Auto gefahren.QUOTE]
Von Benghazi nach Tripolis sind es allerdings 1.013 km.
Ihr Märchen war aber ansonsten ganz lustig.

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willibaldus 28.10.2011, 17:16
24. die doppelpostings liegen nicht an mir.

muss mich jetzt verabschieden, hab schon genug Arbeitszeit gestohlen. Vielleicht naechste Woche wieder.
Gruesse aus dem sonnigen Sueden.

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willibaldus 28.10.2011, 17:22
25. ich bin nicht in Tripoli und habe das auch nie

[QUOTE=moliebste;9017398] Zitat von willibaldus
eingereist bin ich ueber Benghasi und dann ca 600km mit dem Auto gefahren.QUOTE] Von Benghazi nach Tripolis sind es allerdings 1.013 km. Ihr Märchen war aber ansonsten ganz lustig.
behauptet. Allerdings sind schon jede Menge Kollegen aus Tripoli inzwischen zurueck an ihrem Arbeitsplatz in Ostlibyen.

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willibaldus 28.10.2011, 17:34
26. einige deutsche Kollegen sind schon fast

[QUOTE=moliebste;9017398] Zitat von willibaldus
eingereist bin ich ueber Benghasi und dann ca 600km mit dem Auto gefahren.QUOTE] Von Benghazi nach Tripolis sind es allerdings 1.013 km. Ihr Märchen war aber ansonsten ganz lustig.
4 Wochen hier.
Sogar ein Tunesier als Beschaeftigter der libyschen Servicefirma, hat den Weg hierher geschafft. Er spricht allerdings nur arabisch und franzoesisch und kein englisch.

Ich glaube, sie wissen gar nicht, wovon Sie schreiben.

Auf dem Weg die Kueste herunter bis Ajdabija habe ich jede Menge ausgebrannte Panzer und andere Militaerfahrzeuge gesehen, auch einige zerstoerte Privatautos. Von Gebaeudeschaeden war kaum etwas zu sehen.

Die Kollegen aus anderen Landesteilen sagen, dass Zerstoerungen hauptsaechlich an den Hauptstrassen zu finden sind, waehrend die Siedlungen an den Nebenstrassen kaum etwas abbekommen haben.

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inkorrekt 28.10.2011, 17:43
27. „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“

Zitat von willibaldus
ich bin nicht in Tripoli und habe das auch nie behauptet
Versuche Sie doch gar nicht erst Ideologen durch Fakten zu überzeugen. Das ist aussichtslos.

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hubert_hummel 28.10.2011, 18:08
28. Im Grunde ist es ja nichts Neues

Die französische Fremdenlegion hat ja schon seit sie besteht unbequeme Regierungen in Afrika überfallen, erschossen, und ist dann schnell wieder abgehauen.

Neu ist nur, dass das mit absurden Vorwänden gerechtfertigt und dann auch noch an die große Glocke gehängt wird, statt wie Früher einfach unter den Teppich gekehrt.

Das schafft eine vergiftete Atmosphäre, an der wir noch lange zu würgen haben werden.

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moliebste 28.10.2011, 20:13
29. Ök wird nicht fließen

[QUOTE=willibaldus;9017585][QUOTE=moliebste;9017398]
Auf dem Weg die Kueste herunter bis Ajdabija habe ich jede Menge ausgebrannte Panzer und andere Militaerfahrzeuge gesehen, auch einige zerstoerte Privatautos. Von Gebaeudeschaeden war kaum etwas zu sehen.QUOTE]

Das ist ja auch kein Wunder.
NATO und Islamo-Rebellen haben ja vorwiegend Sirte, Bani Walid, Zawiya...mit Artillerie beschossen und bombardiert. Das sind nebenbei: Kriegsverbrechen.

Gaddafi hatte der Widerstansbewegung verboten, die Ölquellen zu beschädigen.
Das ist jetzt hinfällig.
Die Einrichtungen des "Elephant"- Ölfeldes der ENI sind futsch.

Andere werden folgen.

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